Monthly Archives: August 2013

The thoughts and experiences of a Christian homeschooling mother of 15

When you want to send your child back to school

Children are not like pets; you can’t put them into a cage or release them into the wild when you tire of them. They are people, just like adults are people, and people can be wonderful, but they can
also be ugly, grouchy and difficult. When we decide to homeschool, we decide to take on a whole person, 24 hours a day, seven days a week, 365 days a year. Even though homeschooling has meant the
shouldering of great responsibility, I don’t consider that my time teaching my children at home is akin to a prison sentence. For one thing, I have adored my children from before the time they were
born. Each one is a delight to me, and getting to know each child has been like a sweet romance. This is partly why I began homeschooling in the first place. Even way back then I realized that
childhood is short, and I was too greedy to want to share my precious offspring with anyone else. Certainly there are days when I want to give up, when I think that having a few hours to myself would
be a great pleasure! Mothers who send their children to school have time to actually drink a cup of coffee before it gets cold. They can schedule intimate luncheons with friends during a school day.
They can use their extra time to make enough money so that the family can afford some extra things, such as a vacation or an addition on the house. They can have a few hours in the day when they
aren’t responsible for keeping their children engaged and entertained. Besides, homeschooling makes you look “weird” to the rest of the world. Relatives misunderstand you, neighbors watch you
closely, when you are out and about people question why your children are not in school. Sometimes the pressure mounts, especially when you are required to have your children tested and you are
concerned that they are struggling in math or reading or some other important subject. Whenever I am tempted to give up, it helps me to think of all of the other wonderful “benefits” I would have if
I sent my children to school:

  • Bad habits learned from other children. Cursing, fighting, rudeness, etc. There is a saying, “Bad company corrupts good morals.” (1 Corinthians 15:33).
  • A dictated schedule. No impromptu visits to historic sites or to encourage an elderly relative. No leisurely mornings reading together over breakfast. No nature hikes in the
  • A stressful life. Hurry, hurry, hurry. No time for answering questions and enjoying books together. No more spending time with Dad without worrying about homework in the
    evenings. Extra time would need to be spent for meetings and events at the school, etc.
  • Loss of connection. You know that you will have an uphill battle for influence in your children’s lives when the teacher at school becomes their hero. This is one of the most
    destructive aspects of public schooling. The system is set up to lure children away from familial loyalties, so that the State, or whoever is in charge, can gain their attention and their
    confidence. If we are truly interested in training our offspring in the ways of God, school is the worst place for them.

Things may not be perfect at home, and there is no way of bringing up perfect children in a fallen world. But there is more hope and more opportunity for the testimony of godly parents to have a
prominent place in the lives of children when home is the hub of their lives. To me, the investment of a few days of frustration is not very big compared to the great cost for a few hours of peace
every day. Blessings, Sherry



Sherry ist eine 15-fache passionierte Mutter aus den USA. Sie unterrichtet seit 1989 ihre Kinder zuhause und

hat viele gute Tipps und Ermutigungen zum Thema Familie und Homeschooling.

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Hanniel Strebel : Ein neues Schuljahr


Ein neues Schuljahr steht für uns Schweizer vor der Türe. Wir haben es uns zur Angewohnheit gemacht, in Jahren zu denken. Das bedeutet, die Grobplanung für das kommende Jahr vorzunehmen. Was hat sich bewährt, was muss angepasst werden? Wie sieht unsere Wochenstruktur aus? Welches Kind besucht welche Kurse ausser Haus (Turnen, Schwimmen, Theater, Gesangs- und Instrumentalunterricht)? Wichtiger noch als diese formellen Überlegungen sind die inhaltlichen. In der Fülle der täglichen Aktivitäten drohen sie vergessen zu gehen.

1.      Charakterziele für jedes Kind

Gott hat jeden unserer Söhne mit einer bestimmten Persönlichkeit ausgestattet. Jeder steht an einem anderen Punkt seiner Entwicklung. Wir machen die Erfahrung, dass Entwicklungssprüngen oft mühsame Zeiten vorangehen. Der eine ringt damit, an einer Sache dranzubleiben. Ein anderer kämpft bei einem neuen Thema mit Anlaufschwierigkeiten. Der dritte lernt, Arbeitsaufträge genau zu lesen, bevor er mit der Umsetzung beginnt. Bei der Bestimmung von Charakterzielen zeigt sich, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen den Eltern ist. Als Vater bin ich dienender Leiter meiner Familie. Ich verantworte die Ziele und stehe in der Pflicht, die Diskussion zu führen. Das Durchhaltevermögen im Heimunterricht hängt auch davon ab, wie sich der Mann in das gemeinsame Unternehmen einbringt.

2.      Fördern in den Stärken

Nach der charakterlichen Entwicklung ist uns an der inhaltlichen Entwicklung gelegen. Wie hat Gott unsere Söhne begabt? Der eine freut sich besonders über Sprachen. So beginnt er, sich in kleinen Portionen einer dritten Fremdsprache zu nähern. Der andere zeigt ausgesprochene Freude beim Zeichnen. Wir ermutigen ihn, ein separates Zeichnungsheft zu führen. Ein dritter schreibt gerne, weshalb wir ihn im Schreiben von Briefen und eines Tagebuchs anleiten. Fortschritte im Klavierspiel spornen an, neue und schwierigere Stücke in Angriffe zu nehmen. Das bedeutet, täglich diszipliniert zu üben. Wie kann man sich sinnvolle Übungsziele setzen? Auch das will gelernt sein.

3.      Lernen in den Schwächen

Nicht jedem fällt das Kopfrechnen einfach. Während dem Bruder das Lesen einfach fällt, kostet dem anderen das Lesen eines Textes viel Energie. Schönschrift? Ja, wir möchten gerne eine Reihe solcher schöner Buchstaben sehen, es können nur wenige sein. Manche Zeiten rauben Kraft und kosten Energie. Es wäre einfacher, abzubrechen oder das Kind sich selbst zu überlassen. Doch genau diese Hürden werden zu unwiederbringlichen Lerngelegenheiten.

4.      Das erweiterte Engagement des Vaters

Unsere Söhne werden älter. In den letzten Monaten habe ich gemerkt, wie stark sie sich an mir orientieren. Sie wollen mit dem Vater Abenteuer erleben. Sie wollen wissen, wie ich Dinge anpacke. Leider ist meine Arbeit nicht so nahe bei ihnen, dass ich sie mitnehmen oder beteiligen kann. Dafür werde ich nächstes Jahr den Montagmorgen mit den beiden Ältesten verbringen. Ich lese mit ihnen die Bibel, gebe ihnen eine Portion Aufgaben in Mathematik, lasse sie lesen und einen kurzen Aufsatz schreiben. Wenn noch Zeit übrig bleibt, kommen Englisch-Vokabeln oder eine Einheit „Computer-Kunde“ dazu. Zwischendurch üben wir uns im Pingpong. So zumindest sieht meine Planung aus.

Mein Vater pflegte zu sagen: Wir sollen planen, aber wir dürfen uns nicht sorgen. Sorgt euch nicht für den morgigen Tag, der heutige hat an seinem Übel genug (Matthäus 6,34). Werft eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt für euch (1. Petrus 5,7). Bei aller Planung möchte ich darin wachsen, Tag für Tag zu nehmen. Hinter dem Unternehmen „Heimunterricht“ steht die Überzeugung, dass Gott uns unsere Kinder auf Zeit anvertraut hat. Wir haben uns dafür entschieden, uns während ihrer ersten Lebensetappe in sie zu investieren. Bei allem Eifer und Fleiss bin ich mir bewusst, dass sein Segen reich macht und eigene Anstrengung nichts hinzufügt (Sprüche 10,4+22). In dieser Haltung der „aktiven Passivität“ wünsche ich zu wachsen.

 Hanniel (38) und Anne Catherine (35) unterrichten ihre Kinder, fünf Söhne im Altern von 10, 8, 6, 4 und 2 Jahren, seit 2008. Anne Catherine ist Grundschullehrerin, Hanniel arbeitet Teilzeit als Personalentwickler in einer privaten Spitalgruppe. Hanniel bloggt auf und ist Verfasser des Buches „Home Education“ (VKW: Bonn 2011).

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Hilfe! Wie kann ich neben Kleinkinder unterrichten?


Homeschooling neben Babys oder Kleinkinder kann  alle geplanten Aktivitäten ins Chaos stürzen.

deshalb ist die Regel #1

Gib deinem Kleinkind früh am Tag deine ungeteilte Aufmerksamkeit!

Regel #2

Finde eine interessante Beschäftigung, wo es etwas lernt UND sich einige Zeit (unter Aufsicht) alleine spielt.

Auf diesen Seiten findet ihr tolle Ideen :



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Lapbooking und Notebooking Teil 2


Was ist Notebooking?

Für Notebooking braucht ihr nur einzelne (vorgedruckte) Blätter, die vom Schüler ausgefüllt werden und der Lernstoff eventuell graphisch dargestellt wird.

Lapbooks arbeiten mehr mit Bildern und Notebooking ist textorientiert.

Eine Kombination von beiden Arten ist für den Schüler eine kreative Art an den Lernstoff heranzugehen.

Nebenbei werden gleich verschiedene Fähigkeiten (Feinmotorik, selbständiges Erarbeiten eines Stoffes, …) geschult.

Hilfreiche Links für Notebooking:

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