Archiv für den Monat: September 2020

Musikerziehung

Jahresplanung Musik:

www.lehrerweb.wien/service/downloads/

Weihnachten:

Flötenstücke zum langsamen Einlernen, ohne Notenkenntnisse:

Glockenspiel zum langsamen Einlernen, ohne Notenkenntnisse:

Für ältere Kinder:

Gitarre, Stille Nacht

Kategorie: Allgemein

Sachunterricht

(Lehrerweb.at) http://www.angela-hilger.de/links-fuer-lehrer/hsu

2. Klasse

SU 1   In den Ferien haben wir viel Neues gesehen und erlebt AM: Prospekte, Ansichtskarten, Fotos, Souvenirs, ev. Ferientagebücher Gespräch: Besondere Erlebnisse während der Ferien Unterschied zwischen Wohnort und Ferienort verbalisieren (Klima, Aussehen der Umgebung, Pflanzen, ……) SU 2   Was uns in der zweiten Klasse erwartet AM: Schulbücher der zweiten Klasse Vermutungen über den Stoff der zweiten Klasse äußern – Überprüfung anhand der Bücher SU 3   Sicherer Weg AM: 1 Papierhaus pro Kind L gestaltet ungefähre Planskizze der Gegend rund um das Haus  , K lässt „Spielmaxerl“ seinen Weg gehen und erklärt, wie es seinen Weg zum Bäcker, Supermarkt, etc zurücklegt


SU 1   Mein Steckbrief http://wunderwuensche.de/steckbriefvorlagen-grundschule Beachten der eigenen äußeren Merkmale (z.B.: Augenfarbe, Größe, Haarfarbe,….) Begriffsbildung: Familienname, Vorname, Geschwister,… Meine Vorliebem (z.B.: Lieblingsspeise, Hobby, Lieblingsfarbe, Lieblingstier,…..) Daten des Steckbriefes von einzelnen Kindern erfragen Ausfüllen eines Steckbriefrasters (kann als erste Seite des Merkheftes oder eines „Ich-Heftes“ verwendet werden) (Anregungen z.B. bei: Andresen: Das zweite Schuljahr) SU 2   Eigenschaften, die mich auszeichnen Welche Eigenschaften können Menschen zugeschrieben werden – Sammeln von Wiewörtern Eigenschaften, die auf mich zutreffen Welche Eigenschaften werden mir von anderen zugeschrieben SU 3   Gefühle und Stimmungen in bestimmten Situationen beschreiben Situationen, in denen ich lustig, traurig, wütend,……….war Wie äußern sich Gefühle in der Mimik, Gestik, Körperhaltung  (Denkmalspiel) (Anregungen z.B. bei:Knister/Maar: Frühling, Spiele, Herbst und Lieder; Vlg Ravensburger)


Verkehrserziehung: https://www.bildungsserver.de/Verkehrserziehung-710-de.html#schulweg


SU 1   Kennenlernen verschiedener Früchte Lehrausgang auf den Markt Einrichten eines Marktstandes in der Klasse – Namenskärtchen für jede Frucht Tast-, Riech- und Kostspiele Unterscheiden: Waldfrüchte / Gartenfrüchte Wo die Früchte wachsen (Baum/Strauch/Staude – bei uns/in fernen Ländern) SU 2   Beschreiben, Erforschen, Benennen der einzelnen Teile einer Frucht AM: Sachtexte zu einzelnen Früchten, Messer, Teller, Waage, Maßband,…… PA: Erforschen einer Frucht, Ergebnisse der Klasse vorstellen, Gestalten eines Obstbuches – jedes Paar schreibt einen kurzen Text zu seiner Frucht, Zeichnungen, Bilder (die einzelnen Blätter können kopiert werden – jedes Kind erhält ein „Obstbuch“) (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) SU 3   Obst kann haltbar gemacht werden Vorstellen von Kompott, Marmelade, Saft, Dörrobst,…. Klärung des Herstellungsvorgangs


SU 1   Die Teile des Apfels Benennen der Teile des Apfels Funktionen der einzelnen Teile kennen lernen Versuch: Veränderung eines Apfels mit bzw. ohne Schale während einiger Tage Merkhefteintrag (Anregungen z.B. in: Ohr: A wie Apfel; Vlg. Auer) SU 2   Der Apfelbaum im Jahreskreis Teile des Apfelbaums benennen Veränderungen des Aussehens des Baumes während des Jahres SU 3   Verwendung des Apfels Produkte, die aus Äpfeln hergestellt werden Herstellen von Apfelsaft Herstellen heißer Apfeltaschen aus Blätterteig, Apfelstrudel, Äpfel im Schlafrock,.. (siehe: Praxis Grundschule 4/96) Textiles Werken, Apfelbaum   :https://argekleinschulen.vobs.at/kleinschulen/bezirk-bregenz/vseichenberg/kleine-kuenstler/textiles-werken.html?fbclid=IwAR2rMRc31uIltLaGh70e4w7qO1E-Nc9_4S-v9SCPrrlXUx5nD3V8Iq3_Ov4#lightbox[795]-298


SU 1   Kennenlernen der gängigsten Gemüsesorten Benennen verschiedener Früchte Tast-, Riech- und Kostspiele Begriffsbildung: saftig, scharf, mehlig,….. Wo die Früchte wachsen (Strauch, über/unter der Erde,….. – bei uns/in fernen Ländern) (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) SU 2   Unterscheiden von Obst und Gemüse Wiederholen der wichtigsten Obstarten Ordnungsübungen mit den Früchten Früchten die richtigen Farben zuordnen, https://learningapps.org/1707238 SU 3   Die Verwertung verschiedener Gemüsesorten Welches Gemüse kommt in unserem Speiseplan vor – wie wurde es verarbeitet Herstellen eines griechischen Salats Ernährungspyramide: https://materialkiste.blogspot.com/2015/04/so-bleibe-ich-gesund-gesunde-ernahrung.html


SU 1   Vorstellen des Farbenkreises – Farbfamilien Vorstellen des Farbenkreises Genaues Benennen der Farben, auch der Mischfarben Zusammenfinden der verschiedenen Farbfamilien, welche Farben gehören mehreren Familien an SU 2   Durch Mischen entstehen neue Farben Erforschen, wie Mischfarben entstehen OH: farbige Klarsichtfolien übereinander legen – welche Farbe entsteht Experimentieren mit den Deckfarben, gezielt Mischfarben herstellen SU 3   Auf den Spuren der Farben Wo begleiten uns Farben im täglichen Leben – welche Informationen geben sie uns Stifte und Materialien hinterlassen verschiedene Farbspuren – Anlegen eines Farbspurenbuchs (Für jede Farbe wird eine wird eine Seite angelegt – Ausprobieren verschiedener Stifte, Einkleben verschiedener Materialien in dieser Farbe)


SU 1   Optische Experimente mit Farben Experimente mit optischen Täuschungen: Farbkreisel Drehbilder Farbbrille (Anregungen siehe: Bausteine Grundschule: Wenn das Licht ins Auge fällt, 4/96) SU 2   Tarnfarben helfen vielen Tieren Tieren ihre Farbe zuordnen Lebensräume verschiedener Tiere kennen lernen – Begriffsbildung: Tarnung SU 3   Farben im Straßenverkehr Farben haben im Straßenverkehr Signalwirkung (Ampel, Verkehrsschilder,…….) Experiment: Welche Farben sind im Dunklen gut sichtbar ? Wirkung von reflektierendem Material


SU 1   Waren verschiedenen Geschäften zuordnen Lehrausgang in den Supermarkt – in welchem Geschäft könnte man diese Ware kaufen, Geschäfte rund um unser Schulhaus Einkaufslisten zusammenstellen – in welches Geschäft musst du gehen ? Ausschließen unpassender Waren Merkhefteintrag: Waren Geschäften zuordnen SU 2   Vor- und Nachteile verschiedener Geschäftstypen Begriffsklärung: Supermarkt, Geschäft, Markt Kunde, Kundenbetreuung SU 3   Im Supermarkt Besonderheiten des Supermarktes klären Rollenspiel: „Im Supermarkt“


SU 1   Meine Wohnung Lage der eigenen Wohnung im Wohnhaus (Bezeichnung des Stockwerks,…..) Lage des eigenen Hauses im Wohnort, Anordnung der Räume im Haus Räume in meiner Wohnung Das Zusammenleben mehrerer Familien in einem Wohnhaus (siehe Andresen: Das zweite Schuljahr) SU 2   Meine Adresse, meine Wohnumgebung Wozu genaue Adressen benötigt werden – welche Angaben gehören zur Adresse Auswendiglernen der eigenen Adresse Besondere Gebäude rund um mein Wohnhaus SU 3   Hier bin ich daheim Tätigkeiten in der eigenen Wohnung Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse – Rücksichtnahme innerhalb der Familie Mein Tagesablauf


SU 1   Wo Menschen wohnen – nicht alle Menschen wohnen in Häusern Menschen haben aufgrund ihrer finanziellen, geografischen oder beruflichen Situation unterschiedliche Unterkünfte (Blechhütte, Zirkuswagen, Iglu,……) Vor- und Nachteile diverser Wohnmöglichkeiten erörtern SU 2   Wie die Menschen früher wohnten Entwicklung von den ersten Wohnhöhlen, Baumhäusern,… zur heutigen Situation Eine Stadt entsteht – von den ersten Ansiedlungen bis zu befestigten Städten (siehe: Veritas: Bücherwurm 2, siehe: Meyers kleine Kinderbibliothek: Die Stadt) SU 3   Unser Haus / unsere Wohnung bietet Schutz Schutzfunktionen des Hauses / der Wohnung erkennen Unterscheiden realistischer und unrealistischer Schutzfunktionen eines Hauses Gestalten einer Merkheftseite


SU 1   Wir ziehen uns warm an Wiederholung der Jahreszeiten Kleidungsstücke den entsprechenden Jahreszeiten zuordnen Sinnvolle Kleidung – Gesundheitsvorbeugung SU 2   Womit wir heizen Kennenlernen der verschiedenen Heizmaterialien/Heizmöglichkeiten Erkundung: Wie wird bei uns zu Hause geheizt SU 3   Wie Tiere den Winter verbringen Überlegen, wie heimische Tiere den Winter verbringen (Sammeln von Vorräten, Winterschlaf, Winterstarre, ……) Welche Tiere können wir während des Winters füttern Kenntnis der richtigen Futtermaterialien Kennenlernen eines speziellen Tieres (z.B.: Eichhörnchen) (Anregungen z.B. bei Fechner: Ich bin das kleine Eichhörnchen; Vlg. Ravensburger oder Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 4. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer)


SU 1   Der Advent beginnt Kennenlernen heimatlichen Brauchtums während der Adventzeit Festtage während der Weihnachtszeit Herstellen von Adventgestecken / Adventkranz SU 2   Wir feiern Advent – Vorbereitungen für das Singen im Pensionistenheim SU 3   Weihnachten im Schuhkarton, wir füllen eine Schuhschachtel für bedürftige Kinder


SU 1   Kennenlernen der Nikolauslegende Nikolaus und Krampus – Bedeutung dieser Figuren Kennenlernen typischer Nikologeschenke Berichten eigener Erlebnisse SU 2   Es wird immer kälter – wir messen die Temperatur ∗ Erfassen, dass unsere Wärmeempfindungen subjektiv sind (Kommen wir aus der Kälte in einen mäßig geheizten Raum erscheint er uns warm, kommen wir aus einem wärmeren Raum, erscheint uns der selbe Raum kühl – ebenso Versuche mit Wasser verschiedener Temperatur) ∗ Das Thermometer als objektives Wärmemessgerät Aufbau / Teile des Thermometers Ablesen verschiedener Temperaturen Es gibt verschiedene Arten von Thermometern SU 3   Stoffe ändern ihre Form ∗ Veränderungen vom festen in den flüssigen Zustand Versuche: der schmelzende Schneemann, der Schokolade – Nikolaus, Butter, Wachs – Kerzen gießen, Herstellen von Futterringen für die Vögel ∗ Veränderungen vom flüssigen in den festen Zustand Versuche: Veränderung von Wasser zu Eis durch einfrieren


SU 1   In der Küche Tätigkeiten, die in der Küche verrichtet werden Gegenstände und Geräte in der Küche Geräten und ihre Funktionen Gegenüberstellung elektrischer und handbetriebener Geräte – Versuche dazu (z.B.: Schlagen von Schlagobers mit einem Mixer / mit einem Schneebesen) – Erörterung von Vorund Nachteilen SU 2   Gegenstände bestehen aus verschiedenen Materialien Woraus die Gegenstände in unserer Umwelt sind Kennenlernen der Materialien Holz, Metall, Glas, Kunststoff, Porzellan anhand der Gegenstände in einer Küche Gegenstände können aus mehreren Materialien bestehen Gegenstände können aus verschiedenen Materialien gefertigt werden (z.B.: Lineal aus Holz, Plastik oder Metall) SU 3   Herstellen von Weihnachtsbäckerei Lehrausgang in eine Bäckerei Herstellung kleiner Bäckereien als Beitrag zu den täglichen Adventstunden


SU 1   Es gibt verschiedene Nadelbäume Lehrausgang zu einem Christbaumverkäufer Untersuchen der Nadeln, des Stammes, der Zweige und der Zapfen von Tanne, Fichte, Föhre Unterscheiden von Laub- und Nadelbaum (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) (siehe Praxis Grundschule: 6/96) SU 2   Kennenlernen unterschiedlicher Weihnachtsbräuche Wie wird in der Familie Weihnachten gefeiert Weihnachten in anderen Ländern, anderen Kulturen – Kennenlernen anderer Bräuche, Lieder, Speisen,…..


SU 1   Mein schönstes Weihnachtsgeschenk Vorstellen eines Weihnachtsgeschenks in der Klasse Fragen zu einem Gegenstand beantworten – Spielerklärungen etc. geben SU 2   Bräuche zum Jahreswechsel Wie Silvester und Neujahr in der Familie verbracht wird Wie Silvester und Neujahr in anderen Kulturen verbracht wird Kennenlernen verschiedener Glücksbringer und Symbole Die Sternsinger SU 3   Einteilung des Jahres in Jahreszeiten und Monate Anlegen eines Jahreszeiten- und Monatskreises Zuordnen der Monate zu den Jahreszeiten Zuordnen typischer Kennzeichen der einzelnen Monate Beherrschen der Reihenfolge der Monatsabfolge (Anregungen z.B. bei: Reichert/Vogt: Heimat- und Sachkunde 2. Jahrgangsstufe; pb-Verlag und Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 2. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer)


SU 1   Die Wochentage Auswendiglernen der Namen der Wochentage Orientieren innerhalb der Woche (Welcher Tag ist 9 Tage nach einem Montag ?) SU 2   Es gibt verschiedene Kalender Vorstellen verschiedener Kalender (Stehkalender, Taschenkalender, Abreißkalender,…) Situationen, in denen Kalender besonders wichtig sind Welche Eintragungen finden sich auf dem Klassenkalender des Vorjahres – welche Eintragungen machen die Eltern – was könntest du dir notieren Montieren eines Abreißkalenders in der Klasse SU 3   Orientierungsübungen am Kalender Erfassen des Aufbaus eines Kalenders Suchen eines vorgegebenen Datums (An welchem Wochentag ist heuer Weihnachten, dein Geburtstag) Anzahl der Tage der einzelnen Monate feststellen


SU 1   Kennenlernen verschiedener Uhren ∗ Beobachtungsaufgabe: Welche Uhren gibt es bei euch zu Hause ? ∗ Gestaltung einer Uhrenausstellung: Klärung der Namen / der spezifischen Aufgaben ∗ Werfen wir einen Blick in das Innere einer kaputten Uhr ∗ Lehrausgang:Uhrmacher  oder Uhrenmuseum (siehe z.B.: Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 1. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer) (siehe z.B.: Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 2. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer) SU 2   Uhren zu Urzeiten – Funktionsweise alter Zeitmessgeräte ∗ Kennenlernen einfacher Modelle von Sand-, Wasser, Feuer-, Kerzen-, Perlenuhr ∗ Erfassen der Funktionsweise ∗ Kennenlernen historischer Uhren anhand von Bildmaterial ∗ Erfassen historischer Veränderungen der Uhren (Größe, Aussehen, Material) SU 3   Die Teile einer Uhr Begriffsbildung: Zifferblatt, Stundenzeiger, Pendel………… Kennenlernen verschiedener Antriebsarten von Uhren SU 4   Lange und kurze Zeiträume Rückblick auf die Arbeit der letzen Wochen – Erfassen der Zeiträume von einer Sekunde bis zu einem Jahr – diese nach der Länge ihrer Dauer ordnen


SU 1   Faschingsbräuche in unserem Ort Kennenlernen des örtlichen Brauchtums SU 2   Menschen mit Masken ∗ Masken verkleiden uns während der Faschingszeit ∗ Nicht alle Menschen, die auf den ersten Blick freundlich erscheinen sind dies auch – Gewinnen der Einsicht, dass man nicht allen Menschen blind vertrauen soll, sondern vor allem fremden Menschen mit Vorsicht gegenübertreten soll – Erarbeiten von Verhaltensstrategien  (an wen kann ich mich wenden, wenn ich mich bedroht fühle) SU 3   Kleine Kunststücke – der Magnet Von Vorerfahrungen mit Magneten berichten – Kennenlernen verschiedener Magnete, der Eigenschaften des Magneten, Wirkung der Pole Durch eigene Versuche herausfinden, welche Gegenstände von Magneten angezogen werden


SU 1   Kennenlernen verschiedener literarischer Gattungen Bücher gibt es für ganz unterschiedliche Gelegenheiten (Telefonbuch, Schulbuch, Lexikon, Märchenbuch,……) SU 2,3          Kennenlernen der bekanntesten Märchen Erzählen bekannter Märchen unter Verwendung verschiedener Hilfsmittel Märchenfiguren dem passenden Märchen zuordnen Weitererzählen von Märchen, Verändern von Märchen


SU 1   Mein Körper – die wichtigsten Körperteile Benennen und Zuordnen der wesentlichsten Körperteile Klärung der Funktion der Körperteile , Krankheiten, Verletzungen, die bestimmte Körperteile betreffen – Erfahrungsberichte SU 2   Unsere Sinnesorgane Spiele zur Wahrnehmungssteigerung – Ausschaltung einzelner Sinne – Kim-Spiele Fähigkeiten der einzelnen Sinnesorgane erproben und benennen SU 3   Ich war einmal ein Baby Entwicklungsschritte des Babys anhand eigener Kinderfotos oder Videoaufzeichnungen erforschen Anekdoten aus dieser Zeit Erkennen der enormen Lernleistungen eines Babys, Babys benötigen viel Pflege und Fürsorge


SU 1   Unsere Zähne Ein Zahn besteht aus verschiedenen Teilen Es gibt verschiedene Arten von Zähnen – ihre Anordnung im Gebiss – ihre Funktionen Ein Milchzahn wird abgelöst – Klärung des Vorgangs Das Milchgebiss – das Gebiss eines Erwachsenen SU 2   Beim Zahnarzt „Ich bekomme eine Plombe“ – Klärung der Arbeitsschritte (ev. an einem Plastilinzahn nachspielen) Angstabbau Geräte, die der Zahnarzt verwendet SU 3   Richtige Zahnpflege Richtige Zahnpflege hilft uns, unsere Zähne zu schützen Durchführen eines Zahnputztrainings – Einüben des richtigen Zähneputzens Aufstellen von Zahnputzregeln Dinge, die wir zum Zähneputzen brauchen Gesunde Ernährung nützt auch deinen Zähnen (siehe auch: Mein erstes Buch vom Essen und Trinken / Gib der Karies keine Chance; beide: Form Ernährung heute)


SU 1   Krank – was nun ? Erfahrungsberichte – „Ich war schon einmal krank“ Unterscheidung: Verletzung – Krankheit Krankheiten den entsprechenden Körperteilen zuordnen Es gibt verschiedene Ärzte, die sich um unsere Krankheiten kümmern – Fachärzte Im Krankenhaus – Menschen, die uns im Krankenhaus betreuen SU 2   Wir pflegen unseren Körper Dinge, die wir zur Körperpflege brauchen Sport hält unseren Körper fit SU 3   Gesunde Ernährung erhält uns gesund Unterscheiden gesunder / ungesunder Nahrungsmittel – Zusammenstellen einer gesunden Jause Die Bedeutung von  Fett und Zucker für die gesunde Ernährung Nahrungsmittel nach Oberbegriffen (Obst, Milchprodukte,..) ordnen (siehe auch: Mein erstes Buch vom Essen und Trinken ; Form Ernährung heute)


SU 1   Das Huhn Aussehen und Lebensweise der Mitglieder dieser Tierfamilie Verschiedene Formen der Hühnerhaltung (frei lebende Hühner, Legebatterien) Gestalten von Plakaten zu einzelnen Bereichen zum Thema „Huhn“ (Ernährung, Feinde, Familie ,…) (siehe auch: Lauster: Meine Tierwelt; Vlg. Ensslin) SU 2   Das Hühnerei Teile des Eis und ihre Funktionen Aus dem Ei schlüpft ein Küken Experimente mit Eiern (z.B.: eckige Eier, das Ei in der Flasche,….) (siehe auch: Das Ei von allen Seiten; Vlg. an der Ruhr) Das Ei als Teil unserer Ernährung Kennenlernen verschiedener Zubereitungsformen von Eiern SU 3   Anwendung des Gelernten in einer „Hühnerralley“ Gestalten eines Quizspiels, Herstellen von Frage- und passenden Antwortkarten als Vorbereitung und Übungsmöglichkeit für einen Sachunterrichtsquiz Sammeln erster Erfahrungen im Umgang mit schriftlichen Wissensüberprüfungen


SU 1   Osterbräuche unserer Heimat Berichte von vergangenen Osterfesten – wie wird das Fest in unserer Familie gefeiert Berichte über ähnliche Feste in anderen Kulturen und Religionen SU 2   Das Osterfest zu Großmutters Zeiten Sammeln von Erinnerungen anderer Personen aus der Umwelt des Kindes – Großeltern, Urgroßeltern wie haben sie Ostern in ihrer Kindheit gefeiert ? SU 3   Der Hase – ein interessantes Tier Einsicht in die Lebensweise dieses Tieres gewinnen (Nahrung, Feinde, Lebensraum,….) Arbeit mit Schaupräparaten, Videofilmen,……


SU 1   Frühling – die Natur erwacht Wiederholung der Kennzeichen der Jahreszeiten, die Jahreszeiten im Jahreskreis Lehrausgang: Auf den Spuren des Frühlings – Wir suchen Zeichen des Frühlings (Blüten, Insekten, Kleidung der Menschen,…) Benennen der wichtigsten Frühlingsblumen SU 2   Wetterbeobachtungen Kennenlernen der wichtigsten Wettererscheinungen Einführen von Wettersymbolen Anlegen eines Wetterkalenders


SU 1+2        Wir erforschen den Frühling Lehrausgang auf eine Frühlingswiese oder in einen Garten: ∗ Beobachtungsaufgaben (z.B.: Welche Blumen werden von Insekten am häufigsten aufgesucht ?) ∗ Messaufgaben (z.B.: die höchste / niedrigste Tulpe) ∗ Malaufgaben (z.B.: möglichst genaues Abmalen einer Traubenhyazinthe, Tulpe,…) ∗ Zählaufgaben (z.B.: Wie viele Gänseblümchen findest du auf 1 Quadratmeter) ∗ Sammelaufgaben (z.B.: Steine, Gänseblümchen oder Blütenblätter zum Pressen) ∗ Suchaufgaben ( z.B.: Pflanzen laut Beschreibung im Bestimmungsbuch finden) ∗ Fotografieren (z.B.: Jedes Kind macht ein Foto für sein Frühlingsbuch) ∗ Arbeit mit Bestimmungsbüchern – Sachinformationen zu einzelnen Pflanzen ergänzen ∗ Arbeit mit Sachtexten (Informationen über Bienen, Schmetterlinge,…) SU 3   Wir kennen viele Frühlingsblumen Benennen verschiedener Frühlingsblumen Die Teile, Funktionen der Frühlingsblumen


SU 1   Tiere auf der Wiese Kennenlernen der wichtigsten Wiesenbewohner Lehrausgang: Welche Tiere leben in einem bestimmten Wiesenstück SU 2+3        Die Schnecke – ein interessantes Tier Kennenlernen verschiedener Schneckenarten Beobachten und Pflegen von Schnecken in einem Terrarium in der Klasse Die Körperteile der Schnecke Experimente: „Wozu braucht die Schnecke einen Schleimfilm ?“ Anlegen einer Schnecken-Sachkartei (Bereiche: Fortpflanzung, Nahrung, Körper, Schneckenhaus, Fortbewegung, Arten, Verwandte, Feinde) Lösen eines Schneckenquiz am Ende des Themenbereichs (siehe auch: Lauster: Meine Tierwelt; Vlg. Ensslin, Grundschulmagazin 9/96 und 2 / 98, Die Grundschulzeitschrift 12 / 88)


SU 1   Lehrausgang – Müllentsorgung An welchen Stellen in unserer Umgebung kann man Müll entsorgen ? Rundgang durch den Ort / den Bezirk bei dem bestimmte Materialien von den Kindern entsorgt werden sollen Unterscheiden verschiedener Müllbehälter SU 2   Auswertung des Lehrausgangs – Es gibt verschiedene Müllbehälter Bestimmen des Materials von Gegenständen Woran erkennen wir die verschiedenen Müllbehälter – Müll dem richtigen Behälter zuordnen Welche Stoffe können nicht mit dem normalen Müll entsorgt werden – wohin kann man sie bringen ? SU 3   Strategien zur Müllvermeidung Wo entsteht in unserem täglichen Leben der meiste Müll – wie könnte dieser vermieden werden (z.B.: Vergleich der Jausenverpackungen) Welchen Beitrag könnte unsere Klasse zur Müllvermeidung leisten ?


SU 1   Lehrausgang: Berufe in unserer Umgebung Erkundungsspaziergang: Menschen mit welchen Berufen begegnen uns auf unserem Spaziergang Befragen von Passanten SU 2   Jeder Beruf ist wichtig Kennenlernen verschiedener Berufsbezeichnungen Ausbildungen, die für bestimmte Berufe notwendig sind Unterscheiden von Erzeugung – Dienstleistung – Verkauf Verschiedene Berufe – verschiedene Arbeitsplätze, verschiedene Kleidung Menschen, die zu besonderen Zeiten arbeiten Nicht alle Menschen haben Arbeit – Problematik der Arbeitslosigkeit SU 3   Werkzeug, das für bestimmte Berufe benötigt wird Kennenlernen typischer Werkzeuge und Gegenstände – einzelnen Berufen zuordnen Deutsch


SU 1   Lehrausgang: Auf der Baustelle Wo wird in unserer Umgebung gebaut Welche verschiedene Arten von Gebäuden kann man bauen ? Beobachtungsaufgaben Befragung über einzelne Arbeitsschritte, Materialien, Geräte, Sicherheitsmaßnahmen SU 2   Verschiedene Berufsgruppen arbeiten auf der Baustelle zusammen Kennenlernen der Berufsbezeichnungen aller auf der Baustelle Arbeitenden Tätigkeiten den einzelnen Berufsgruppen zuordnen Kennenlernen notwendiger Arbeitsschritte beim Hausbau SU 3   SU in Verbindung mit WE: Bauen einer Mauer / Arbeit mit Ton Experimentieren: Bauen von Ziegelmauern Sammeln von Materialerfahrung: Umgang mit Ton – Formen von Gefäßen


SU 1   Auf dem Postamt Lehrausgang auf ein Postamt – Aufgeben eines Paketes, eines Telegramms, eines Briefes Wer aller auf dem Postamt arbeitet Tätigkeiten der Postbeamten Wichtige Gegenstände, Geräte auf einem Postamt SU 2   Der Weg des Briefes Ein Brief geht auf die Reise – Kennenlernen der einzelnen Stationen vom Schreiben des Briefes bis zur Ankunft beim Adressaten Schreiben eines Briefes – Erfassen der Funktion von Adresse und Absender Erkennen der Funktion der Briefmarke SU 3   Telefonieren will gelernt sein Funktion und Bedeutung des Telefons als Kommunikationsmittel erkennen Es gibt unterschiedliche Arten von Telefonen – Vorteile / Nachteile Teile eines Telefonapparates kennen und benennen Funktion des Telefonbuches Lehrausgang – Telefonzelle: Klärung der einzelnen , von Rettung, Polizei und Feuerwehr auswendig lernen


SU 1   Zu Besuch auf einem Bauernhof Lehrausgang auf einen Bauernhof (im städtischen Bereich: Tiergarten – Bauernhoftiere) Gebäude, die zu einem Bauernhof dazugehören – Tätigkeiten des Bauern Tiere, die auf einem Bauernhof leben SU 2   Unsere Nahrungsmittel – woher kommen sie ? Woher unsere Nahrungsmittel stammen – Nahrungsmittel, die von heimischen Tieren oder Pflanzen stammen Hauptnahrungsmittel näher kennen lernen (z.B.: Aus Milch können verschiedenen Produkte hergestellt werden, Vom Getreide zum Brot,….) SU 3   Tierfamilien auf dem Bauernhof Benennen von Bauernhoftieren Benennen der einzelnen Mitglieder der Tierfamilien


SU 1   Wasser überall Lehrausgang zu einem Gewässer in der näheren Umgebung Unterscheidung und Benennung verschiedener Gewässerarten Unterscheidung: stehende / fließende Gewässer Leben am und im Wasser (Tier- und Pflanzenarten am Wasser) Beschäftigung mit einem speziellen Tier: Fisch, Frosch,… SU 2   Im Schwimmbad Benennen der wichtigsten Einrichtungen im Schwimmbad Gefahren beim Schwimmen (im Schwimmbad / in natürlichen Gewässern) Erlernen und Begründen der wichtigsten Baderegeln SU 3   Versuche zum Schwimmen und Sinken Durchführen einfacher Versuche – erstes Gewinnen physikalischer Grundeinsichten Vermutungen über die Eigenschaften bestimmter Gegenstände äußern – durch Versuche überprüfen (Anregungen: Krekeler / Rieper: Experimente – einfach verblüffend, Ravensburger


 4.Klasse

Gute Links: https://www.demokratiewebstatt.at/   SU1  Ferienberichte AM: Bilder, Reisesouvenirs…. Klassengespräch: Erlebnisse aus den Ferien berichten SU 2  Beliebte Reiseziele AM : Fotos, Kalenderbilder, Ansichtskarten…. Beliebte und bekannte Urlaubsziele vorstellen Ordnung treffen: In -/ Ausland WH: Die Bundesländer Österreichs Bildmaterial einem stummen Plan zuordnen Hervorheben der Vorzüge einzelner Regionen als Urlaubsziel Gäste aus dem In- und Ausland SU 3  Die Länder Europas AM:  Stumme Karte Europas, Bildmaterial, WK mit den Namen der Länder und der Hauptstädte Reiseziele in Europa anhand des Bildmaterials, aufgrund eigener Erlebnisse erkennen und benennen Länder auf der Karte benennen, Bilder zuordnen Die Sprache, die Währung , die Fahnen der einzelnen Länder


SU 1  Die Erde hat kugelförmige Gestalt AM:  Modell zur Veranschaulichung der Erde, versch,. Globen, Bilder aus dem Weltall Globus unter einem Tuch – was könnte das sein? Den Globus als Modell für die Erde vorstellen Die Erde hat  kugelförmige Gestalt – genau betrachten und besprechen: Die Erdachse ist geneigt Die Pole finden und benennen Die Größe der Erde: Erdumfang – Äquator Andere Weltbilder: Die Welt als Scheibe? Beweis für die Kugelform der Erde: Messung der Schatten! SU 2  Die Erde – eine Scheibe? AM: Verschiedene Abbildungen von Weltkarten aus dem Mittelalter, gültige Weltkarten Betrachten der verschiedenen Abbildungen Vergleichen, feststellen der Unterschiede bezüglich Form und Lage der Erdteile, Fehlen von Kontinenten Benennen der Kontinente, beschreiben der Lage unter Zuhilfenahme der Himmelsrichtungen, Lage der Kontinente auf dem Globus: nördlich, südlich des Äquators SU 3  Wir bauen einen Globus AM: Verschiedene Weltkarten, Globen, ein Modell zur Erklärung des Gradnetzes Vergleichende Betrachtung von Karten und Globus, Das Gradnetz der Erde: Zur flächenhaften Darstellung der Erdkugel ist eine Projektion notwendig Experiment: Den halbkugelförmigen Oberteil einer Plastikflasche mittels OH – Stift in ein Gitternetz unterteilen. Über eine Landkarte halten, mit einer starken Taschenlampe von oben beleuchten. Das Gitternetz wird auf der Karte sichtbar. Dieses Netz nun mit Filzstift auf die Karte übertragen. Anbieten eines Netzes zur Herstellung eines Globus: Ähnlichkeiten feststellen. Das Netz ausschneiden und (ev. um einen Plastikball) zusammenkleben. Weitere Arbeiten: siehe WE – technischer Bereich Unsere Erde: https://vs-material.wegerer.at/sachkunde/su_erde.htm


SU 1  Der Aufbau der Erde AM: Schematische Darstellung vom Aufbau der Erde, Plastilin in verschiedenen Farben Darbietung: innerer, äußerer Kern,  Mantel, Erdkruste Erdbewegungen sind möglich, weil nur die Kruste fest ist Die Erdkruste „schwimmt“ auf dem  flüssigen Kern Die Erdkruste ist in Platten zerbrochen – Kontinentalplatten, durch ein Puzzle veranschaulichen Herstellen eines Modells aus verschiedenfärbigen Plastilinschichten SU 2  Vulkane Die heiße, flüssige Masse im Erdinneren ist in Bewegung Experiment zur Veranschaulichung: Öl mit Lebensmittelfarbe zum Kochen bringen – Bewegung sichtbar machen oder: Kleine Mürbteigtörtchen, mit Marmelade gefüllt, backen – die Kruste platzt und die Marmelade tritt aus Die Bewegung im Erdinneren lässt die Erdkruste brechen – das flüssige Material tritt aus Bilder von Vulkanen, Standorte auf der Karte suchen Beobachtung: oft im Bereich der Bruchstellen von Kontinentalplatten! Schematische Darstellung eines Vulkans: Teile benennen und beschriften Experiment: Sprudelflasche schütteln – Gas treibt Flüssigkeit nach oben Experiment: Vulkan aus Salzteig, Glasröhrchen in die Mitte. Essig und Backpulver, mit Lebensmittelfarbe vermischt, einfüllen – der Vulkan „bricht aus“. SU 3  Kräfte breiten sich aus Kräfte sichtbar machen Experiment: Stein in Wanne mit Wasser  fallen lassen – wellenförmige Ausbreitung beobachten Sand auf einer gespannten Trommel: darüber einen Schlag ausführen – der Sand bewegt sich Waggons einer Spielzeugbahn anstoßen – die Bewegung überträgt sich auf die Waggons Seil bewegen – schlangenförmige Ausbreitung! Erkenntnis: Kräfte werden durch die Luft, im Wasser und über festes Material übertragen Bewegungen im Erdinneren werden auf der Erde sichtbar: Wenn Platten zusammenstoßen – Erdbeben! Auffaltungen, Verwerfungen und Brüche der Erdkruste im Modell (Schaumgummi, Plastilin…) veranschaulichen


SU    Arbeiten  zu den Themen: Erde – Feuer – Wasser – Luft Verschiedene Experimente, die die Wirkung der vier Elemente auf den Planeten Erde veranschaulichen: Die Kraft des Wassers, des Eises Die Bewegungen und die Kraft der  LSU 1  Aus der Vogelschau Ansichten von Gegenständen und Landschaften aus der Vogelschau deuten Vorübung: Deuten von Schattenrissen kleiner Gegenstände auf dem OH – Projektor Herstellen von Grundrissen durch Umfahren oder Drucken Zuordnen: Grundriss – Aufriss SU 2 Berge werden auf Karten durch Farben und Linien dargestellt Prinzip der Höhendarstellung auf Karten erfassen und nachvollziehen Die Form eines Berges aufgrund der Höhendarstellung beschreiben Darstellen durch Farben: Exp.: Halbierte Kartoffel in Scheiben schneiden, jede Schicht entsprechend der Kartenfarben einfärben, eine Schicht nach der andern ( über einander) aufdrucken Übung: an dem Farbverlauf die Form eines Gebirgszuges ablesen und mit geeignetem Material nachbilden ( Plastilin, Sandkasten….) Darstellen durch Linien: Exp.: Halbierte Kartoffel in Scheiben schneiden, eine Schicht nach der anderen auf Papier legen und mit dem Bleistift umfahren Am Verlauf der Linien die steilen und flachen Hänge des Berges ablesen können und in geeignetem Material nachbilden Begriff: absolute und relative Höhe SU 3  Die Vegetationszonen eines Berges Schematische Darstellung eines Berges im Querschnitt Mit den unterschiedlichen Vegetationsformen auf jeder Höhe bekannt machen Zuordnen von Bild- und Legematerial Die einzelnen Zonen richtig benennen Gruppenarbeit: Verschiedene Querschnitt – Darstellungen (leer) anbieten, die Kinder sollen diese zeichnerisch richtig weiter gestalten und anschließend beschriften


SU 1  Der Plan verkleinert die Wirklichkeit Vergleich: wirkliche Länge – Länge der Abbildung Verkleinerungen in Gitterrastern mit unterschiedlichen Maßstäben durchführen und vergleichen Interpretation von Maßstabsangaben : halb so groß – 1 : 2     viertel so groß – 1 : 4 Strecken und einfache Flächen ( Quadrate, Rechtecke) in verkleinertem Maßstab abbilden SU 2  Verschiedene Karten und Pläne Kennen lernen unterschiedlicher Karten und Pläne: Stadtpläne, U – Bahn Pläne Landkarten Straßenkarten Wanderkarten Erkennen der Eigenheiten dem Verwendungszweck entsprechend Kartenzeichen kennen lernen, verstehen und interpretieren (Straßen, Bahn, Siedlungen,…) Kartenzeichen bestimmten Gegebenheiten zuordnen SU 3  Häufige Landschaftsformen in Österreich Landschaftsformen kennen lernen und richtig benennen Anschauungshilfe: Modelle aus selbsthärtender Knetmasse in flachen Schalen, die Schalen können mir Wasser gefüllt werden. Immer 2 Formen gehören – gegengleich – zusammen: Insel – See     Inselgruppe – Seenplatte     Meeresenge – Landenge     Halbinsel – Golf     Kap – Bucht Beispiele dafür auf der Weltkarte, der Österreich – Karte finden Berge aus unterschiedlichem Gestein bilden unterschiedliche Formen aus – Bilder und Gesteinsproben zuordnen Eigenschaften der unterschiedlichen Gesteinsarten erproben

https://www.mr-kartographie.de/karten-fuer-die-schule/einfuehrung-in-das-kartenverstaendnis.html

SU 1  Verschiedene Siedlungsformen Städte und Dörfer:  Beispiele in Ansichten , auf Karten… Unterschiede in der Infrastruktur, der Verwaltung… Klären der Begriffe Straßendorf, Haufendorf, Streusiedlung Zuordnen: Foto – Plandarstellung Bauen von Siedlungen im Sandkasten Erklären von Ortsnamen SU 2  Dörfer und Städte auf dem Plan WH: Verkleinerungen in verschiedenen Maßstäben vergleichen Kartenzeichen für unterschiedlich große Siedlungen kennen lernen Aufsuchen von Beispielen auf der Österreich – Karte Auch Dörfer und Städte wachsen Kern – und Erweiterungsgebiete auf dem Plan anhand der Straßenzüge erkennen SU 3  Wetterbeobachtung Wetterkarten lesen und verstehen Wolken sind gute Wetteranzeiger Namen für Wolkenformationen den  Abbildungen zuordnen Wolkenformen deuten auf mögliche Gefahren hin (Gewitter..) Symbole für Witterungserscheinungen beim Anlegen einer Beobachtungstabelle verwenden Differenzierende Begriffe richtig verwenden und zwar hinsichtlich der Bedeckung des Himmels bei besonderen Wettererscheinungen


SU 1  Das Laub verfärbt sich Versuch – Langzeitbeobachtung: Gras mit einem Brett abdecken, Laub vom Baum pflücken, , Verfärbung beobachten Wirkung von Luft bzw. Fehlen von Luft auf Grünpflanzen feststellen Erkenntnis: Pflanzen bilden mit Hilfe des Sonnenlichtes Blattgrün aus! Verschiedene Laubbäume nehmen im Herbst unterschiedliche, charakteristische Färbungen an Zuordnung: Baumart – Blattform – Blattfarbe Anlegen eines Bestimmungsbuches mit gepressten Herbstblättern SU 2  Ohne Samen kein Jungwald Samen und Früchte der Waldbäume sammeln, benennen und den Bäumen zuordnen Samen der Waldbäume sind Nahrung für das Wild Tiere tragen zur Verbreitung der Samen bei: durch Vertragen, Ausscheidung SU 3  Leben in den Stockwerken des Mischwaldes Die Schichten des Mischwaldes kennen lernen und benennen: Boden- Kraut-, Strauch, Baumschicht Zuordnen von Pflanzen und Tieren, die in den einzelnen Stockwerken anzutreffen sind Erkennen des Zusammenhanges: Pflanzen- und Tierwelt, Anpassung an die Lebensbedingungen Umgang mit Bestimmungsbüchern  Werkarbeit dazu:

http://afaithfulattempt.blogspot.com/2017/01/science-habitat-sculptures.html?m=1

SU 1  Kohle – ein wichtiger Rohstoff Entstehung von Kohle aus Pflanzen unter Luftabschluss Verschiedene Arten von Kohle kennen lernen Abbau von Kohle – die Arbeit im Bergwerk Produkte aus Kohle in unserem Alltag Kohle als Heizmaterial – unterschiedliche Brennwerte SU 2  Salz – das weiße Gold Salzvorkommen in Österreich – Aufsuchen von Standorten auf der Landkarte Salzbergwerke in Österreich – Ortsnamen! Abbau und Gewinnung von Salz Experimente mit Salz: Das schwebende Ei Die bunte Flamme Salz bildet Kristalle aus Salz war früher wichtige Handelsware Erste Einblicke in frühe Kulturen: „Hallstattzeit“


SU 1  Die Entstehung von Erdöl und Erdgas Pflanzliches und tierisches Leben auf der Erde vor Millionen Jahren Dinge verändern ihre Form und Beschaffenheit unter besonderen Bedingungen Beobachtungen, Vergleiche anstellen: Pflanzen trocknen, kochen, Tiereinschlüsse in Gesteinen betrachten Wie Erdöl bzw. Erdgas entsteht Arten und Orte des Vorkommens in Österreich und weltweit SU 2  Gewinnung von Erdöl Begriffe: Bohrung, Förderung Vergleich mit anderen Arten der Gewinnung von Rohstoffen Bilder von Bohrtürmen und Bohrinseln Schema eines Bohrturms Der Transport in die Raffinerie mittels Pipelines Auf mögliche Probleme aufmerksam machen (Gefährdung der Umwelt bei Unfällen…) SU 3  Aus Erdöl wird Treibstoff hergestellt An der Tankstelle Verschiedene Arten von Treibstoff Fahrzeuge, die Treibstoff verbrauchen Vor- und Nachteile, Umweltbelastung Erdöl und Erdgas als Heizmaterial in unseren Haushalten Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden – Kunststoffindustrie Erdöl und Erdgas – ein Vorrat für immer und ewig?


SU 1  Produkte aus Papier Papier ist aus dem Alltag nicht wegzudenken: Überlegungen anstellen: Wenn es kein Papier gäbe, hätten wir kein…. Produkte im Vergleich, die sowohl aus Papier als auch aus anderem Material angeboten werden: Taschentücher, Servietten, Becher, Säcke…. Vorzüge / Nachteile überlegen! Alltägliche Tätigkeiten mit und auf Papier Den persönlichen Papierverbrauch über einen längeren Zeitraum beobachten und dokumentieren – Vergleich mit anderen Kindern! SU 2  Papier als Schreibgrund Wir schreiben täglich auf Papier: Rechne aus: Die xxx Kinder unserer Schule schreiben täglich zumindest 3 Seiten voll – wie viele Seiten täglich, wöchentlich? Früher wurde auf anderen Materialien geschrieben: Bildmaterial! Proben! Beispiele: in Stein ritzen, römische Wachsplatten, ägyptische Papyri, Schiefertafeln… Dafür wurden auch andere Schreibwerkzeuge benützt: Meißel, Pinsel, Griffel, Federkiel… Kinder experimentieren damit Bekanntmachen mit verschiedenen Schriftarten – alte Alphabete, Schriftvergleiche Aus Lexika und Sachbüchern Informationen entnehmen und den anderen in Form von Plakaten / Schautexten mitteilen SU 3  Herstellung von Papier Papierherstellung – eine Erfindung aus China Den Wespen abgeschaut? – Papierhülle der Wespennester Papierherstellung aus Holz, aus Lumpen, aus Altpapier Einige Zahlen zum Papierverbrauch vor 500, 100 Jahren und heute In der Papierfabrik: Arbeitsschritte bei der Herstellung von Papier kennen lernen – Bilder ordnen Experiment: Herstellen von Papier in der Klasse Papier aus Papier – der Gedanke der Wiederverwertung Altpapiersammlung einmal anders: Papiere für Collagen sammeln – BE


SU 1  Der tägliche „Blätterwald“ Täglich und wöchentlich erscheinen viele Zeitungen Eine Vielzahl an Printmedien zur Verfügung stellen Nach unterschiedlichen Kriterien ordnen lassen: Tageszeitungen Wochenzeitungen Illustrierte Monatsschriften Fachzeitschriften Kinderzeitschriften Über unterschiedliche Erscheinungsweise, mögliche Zielgruppen sprechen Zeitungen, die zu Hause gelesen werden Zeitungen, die Kinder lesen SU 2  Produktion und Redaktion – die beiden Standbeine einer Zeitung Besuch in einer Redaktion Die Schritte bei der Entstehung einer Zeitung von der Arbeit der Berichterstatter bis zur Veröffentlichung kennen lernen Interviews – Fotos – Text – Korrektur – Montage – Druck – Vertrieb SU 3  Wir machen eine Familienzeitung Überlegungen anstellen: Zielgruppe?  Themen? Finden von Arbeitsgruppen ( Sport, Kultur, „Inland“ = unsere Schule, „Ausland“ – andere Schulen etc.) Recherchieren von Themen, Sammeln von Unterlagen Erstellen von Berichten Geeignetes Bildmaterial anfertigen ( Fotos, Zeichnungen, Collagen…) Überlegungen zum Druck ( Kopieren !) und zum Vertrieb ( Verteilen? Verkaufen? Wandzeitung?)


SU 1  Feste und Brauchtum im Jahreskreis Verschiedene Feste an bestimmten Symbolen, Utensilien identifizieren Die Feste im Jahreskreis einordnen Einiges über Ursprung und Bedeutung der Feste erfahren Advent -, Weihnachts- und Neujahrsbräuche in den verschiedenen Regionen Österreichs erfahren


SU 1  Die Entstehung und Entwicklung von Leben auf unserem Planeten SU 2  Das Leben der Menschen in der Steinzeit Einblick gewinnen in früheste menschliche Kulturen Tätigkeiten, die für die Gemeinschaft wichtig waren: Jagen, Sammeln… Aus dem Alltag: Werkzeuge, Wohnen, Kleidung,  „Speisezettel“, Schmuck, Instrumente, Malerei… Simulations – Spiele: Einfache Tätigkeiten nachvollziehen: Feuer machen, Kochen auf dem heißen Stein, Herstellen funktionstüchtiger Werkzeuge, Öllampen herstellen und betreiben…. Literatur: Ökotopia – Verlag: Mit Mammut nach Neandertal SU 3  Im Museum – Funde als Informationsquelle Besuch im  Museum,Die Arbeit der Archäologen, Bergriffe: Grabung, Katalog, Funde aus dem Altertum geben Auskunft über Lebensgewohnheiten Rückschlüsse anhand der gefundenen  Gegenstände ziehen


SU 1  Unser Körper leistet viel Organe und Systeme, mit denen wir unser Leben bewältigen Einstieg: Bilder, die Menschen bei verschiedenen Tätigkeiten zeigen: Welche Organe / Körperteile sind hier beteiligt? – Wortkarten zuordnen Eine Ordnung versuchen, zu einer Systematik finden: Gliedmaßen, Sinnesorgane, innere Organe , Blutkreislauf, Nervensystem…. Finden von Oberbegriffen Begriffsbildung, genaue Unterscheidung, etwa: Bein – Unterschenkel – Schienbein… SU 2  Die Knochen stützen den Körper Knochen am Körper fühlen, Röntgenbilder und Skizzen betrachten Arten von Knochen unterscheiden: Röhren- , Platten- , kleine Knochen Experiment: Bau von Röhrenknochen ( 2 Plastilinscheiben mit Strohhalmen verbinden) Belastungsproben durchführen Gelenke: Arten, Funktion ( Modelle!) Kugel-, Dreh-, Scharniergelenk Literatur dazu: Der menschliche Körper, Christian Verlag 1994 SU 3  Muskeln und Sehnen bewegen den Körper Bewegungsspiele als Einstieg Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen unterscheiden (Herz, Atmung) Muskeln ermüden – Exp.: Kniebeugen machen, die Faust ballen… Muskeln kann man steuern – Exp.: Die vielseitige Hand: Einen Stift an verschiedenen Stellen der Hand festbinden, Schreibversuche machen Nerven geben Befehle an das Gehirn weiter und umgekehrt Verschiedene Reaktionsspiele: Lineal am unteren Ende fassen, loslassen und möglichst schnell wieder fassen Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen – Reflexe


SU 1  Die Atmung Die Atmung versorgt den Körper mit Sauerstoff Weg der Atmung: Nase / Mund – Hals – Bronchien – Lunge Lungenmodell herstellen: ( Plastikflasche, Plastikschläuche, Y – Verbindung, Luftballonhaut – Anleitung dazu in : Der menschliche Körper , Christian Verlag 1994) Das Zwerchfell hebt und senkt die Lunge Wir atmen Sauerstoff ein, Kohlenstoffgas aus Der Sauerstoff geht ins Blut weiter Atemfrequenz pro Minute vor und nach anstrengender Bewegung messen Brustkorbumfang beim Ein- und Ausatmen messen Störfaktoren für die Atmungsorgane: Rauch, Staub, Kälte…. Schutz davor! SU 2  Herz und Kreislauf Das Herz ist ein Muskel, er ist die Pumpe in unserem Körper Bau und Funktionsweise des Herzen am Modell oder mit zweifärbigen Darstellungen demonstrieren Weg des Kreislaufs von der Lunge – zum Herz – in den Adern (Arterien) durch den Körper – in die Muskeln – durch die Adern (Venen) zur Lunge zurück Die Pumpbewegungen kann man hören und sehen – Pulsschlag an verschiedenen Stellen des Körpers messen Der Blutfluss wird von der Schwerkraft unterstützt ( Kopfstand!) Was den Herzmuskel in Schwung hält: Bewegung, frische Luft… SU 3  Verdauung und Ausscheidung Unser Körper braucht Energiezufuhr: Nahrung wird im Magen  / Darm so verarbeitet, dass sie vom Blut in Form von Traubenzucker weiter befördert werden kann. Nahrungsmittel nach Nährinhaltsstoffen ordnen: Stärke, Fette, Vitamine, Ballaststoffe,….. Experiment: Aufspalten von Stärke in Zucker – Semmel lang kauen Die Verdauung beginnt im Mund – Speichel! Den Weg der Verdauung von der Mundhöhle bis zum Darm: Eine etwa 8 m lange Schnur aufspannen, Die einzelnen Abschnitte mit Wortkarten kennzeichnen: Mund – Hals – Magen – Dünndarm – Dickdarm – Enddarm.  Die Verweildauer der Nahrung an dem jeweiligen Punkt angeben.


SU 2  Die Entstehung von menschlichem Leben Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle Entwicklungsstadien des Fötus im Mutterleib, Versorgung des Ungeborenen Die Schwangerschaft – Verhalten und Vorsichtsmaßnahmen , Vorsorgeuntersuchungen, Rücksichtnahme Die Phasen der Geburt SU 3  Babys brauchen Pflege und Zuwendung Bedürfnisse von Säuglingen, älteren Babys und Kleinkindern beobachten und vergleichen Eventuell einen Vormittag mit kleinen Geschwisterkindern organisieren Erfahren, in welcher Weise die Fähigkeiten der kleinen Menschen sich entwickeln Das Baby braucht Hilfe und Anregung dabei! Rückblick auf die eigene Entwicklung vom Säugling zum Schulkind Einen Zeitstreifen herstellen


SU 1, 2, 3 – Themenbereiche: Alltag im alten Ägypten: Essen und Trinken – Kleidung – Wohnen – Handwerk – Kunst – Arbeit  Leibeigene – Maßeinheiten – Schrift und Schreiber – Schule – Spiele – Die Welt der Götter – Die Herrscher: Pharaonen – Totenkult , Grabstätten: Die Pyramiden Ausgangspunkt könnte eine Exkursion in die Ägyptische Abteilung des Kunsthistorischen Museums sein: Suchaufgaben stellen, Zeichnungen anfertigen, Fragebogen beantworten ….Etwa sechs Themenkreise werden von „Expertengruppen“ bearbeitet. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen werden in den folgenden Tagen für die Präsentation in der Klasse aufbereitet.


SU 1  Rom auf der Landkarte – heute und einst Auffinden der Stadt Rom auf der Europa – Karte Vergleich: Ausbreitung des römischen Reichs in der Antike Einordnen der Epoche auf dem Zeitstreifen Eroberungen bedingen die Verbreitung der Kultur – Was wir von den Römern „gelernt“ haben Die Römer an der Donau – Römische Siedlungsnamen für Städte auf österreichischem Gebiet Planarbeit SU 2  Das Alltagsleben In vielen Bereichen haben die Römer wichtige Neuerungen bei uns eingeführt: – Bauen und Wohnen: Heizungen, „Beton“ – Kleidung  (Togen, Schuhwerk) – Essen ( Anbau von Nüssen, Wein …. Ein „römisches Festmahl“ organisieren) – Schrift und Zahlen ( Siehe M!) – Schüler und Schulen im Alten Rom – Kinderspiele (Tonmurmeln, Lumpenpuppen…. siehe WE!) – Sprache (Fremdwörter erklären, deutsche Wörter mit lateinischem Stamm) Arbeit in Gruppen an unterschiedlichen Themen. Zu jedem Thema kann von den Kindern ein Beitrag für ein „Römerfest“ gestaltet werden, das am Ende der Woche gemeinsam gefeiert werden kann. SU 3  Besuch römischer Ausgrabungen ( Carnuntum, Hoher Markt, ….) Wie schon bei anderen Themen empfiehlt sich eine gut vorbereitete Anweisung mit Suchaufgaben und Fragebogen zur Durchführung eines Museumsbesuches – eventuell mit arbeitsteiligen Themen, die in der Klasse dann ausgewertet und zusammengeführt werden.


SU 1  Burgen in Österreich Ortsnamen, die auf Burgen zurückgehen ( z. B. Heidenreichstein, Greifenstein,…) Planarbeit – Orte auf der Ö – Karte suchen! Arten und Bedeutung der Burgen: Wohn-, Wehr-, Zollburg Je nach Standort unterschiedliche Funktion! Orientierung am Zeitstreifen: Wann wurden Burgen gebaut, lebten Ritter in unserem Land? SU 2  Teile einer Burg Teile der Burg richtig benennen und die Funktion kennen lernen: Tor – Graben – Zugbrücke – Mauer – Bergfried – Kapelle – Wohnräume… Daraus auf die Lebensweise schließen Wie Burgen gebaut wurden: Techniken ( Kräne, …) und Dauer des Baues von Burgen SU 3  Die „Rittersleut´“ Begriffsklärung: Wer war ein Ritter? Wie wurde man Ritter? Aufgaben eines Ritters kennen lernen: Gerichtsbarkeit, Schutz und Befehlsgewalt über Leibeigene, Verhältnis zum König….) Die Tugenden und Fertigkeiten eines Ritters Es lebten nicht nur Ritter im Mittelalter: Begriffe: freier Bauer, Leibeigene, Ritter, Hof, Klerus… Die Ritterrüstung: Teile benennen, Funktion klären


SU 1, SU 2, SU 3: In dieser und der folgenden Woche können die vorgeschlagenen Themenkreise in Gruppen bearbeitet werden. Dabei können Beiträge für eine Ausstellung oder ein Abschlussfest, etwa ein „Mittelalter – Spektakel“, entstehen. Mögliche Themenkreise: – Wohnen in einer Burg: Möbel, Materialien, Techniken der Verarbeitung von Holz und  Textilien kennen lernen, die für das Mittelalter typisch sind: Truhen statt Kästen,  Alkoven statt Betten (Wärme!), Wandteppiche (Wärmeisolierung!)….. – Tafeln wie die Rittersleute: Häufig verwendete Lebensmittel und ihre typische Zubereitung  Gegenüberstellung: Ein üblicher Speiseplan bei Hof – bei den leibeigenen Bauern  Ernährungsgewohnheiten und Mangelerkrankungen  Tischsitten an der Rittertafel mit heutigen vergleichen – Turniere: Spielerische Kämpfe – kämpferische Spiele  Bedeutung und Art der Wettbewerbe  Ausrüstung, Regeln und Bräuche  Selbst Wettkämpfe für ein Turnier in der Klasse überlegen und organisieren – Auf der Jagd: Jagd mit Pferden, Hunden, Vögeln  Bedeutung der Jagd, Jagdrecht  Kleine Vogelkunde: Greifvögel – Auf Straßen unterwegs: Fahrzeuge und Verkehrswege zu Lande und auf dem Wasser  Wer reiste durchs Land – Warum – Womit  Kreuzritter und Raubritter  Entstehung und Bedeutung von Herbergen – Sprache und Musik: Entwicklung der deutschen Sprache – alt- und neuhochdeutsche Texte  vergleichen, Walther von der Vogelweide  Begriffsklärung: Minne / Sänger, Funktion der Sänger bei der Überlieferung alter und Verbreitung  neuer Geschichten  Musikinstrumente, musikalische Formen aus dem Mittelalter, Schreittänze


SU 1, SU 2, SU 3: Wie in der Vorwoche kann in Gruppen zu verschiedenen Themen gearbeitet werden. Themenvorschläge: – Kleidung im Mittelalter: De Kleidung der Ritter und Bauern bei Männern und Frauen vergleichen Textile Techniken dieser Zeit: Weben, Stricken, Sticken, Knüpfen Materialienkunde: Wolle, Flachs (Leinen) – Der Alltag der Kinder: Ausbildung zum Knappen, Junker, Ritter  Schulbildung für die Kinder des Adelsstandes  – Erziehung durch Geistliche  Ausbildung der Buben / Mädchen damals und heute  Arbeitswelt der Kinder der Bauernstandes  Kinderspiele: Wurf-, Ball-, Reifenspiele – Das Leben der Bauern im Mittelalter: Lieferant von Lebensmitteln –  Begriff: Zehent leisten – Simulationsspiel dazu!  Lebensbedingungen – Abhängigkeit vom / Schutz durch den Ritter  Werkzeuge von damals und heute gegenüberstellen – Die ersten Städte: Entstehung (Standorte) und Wachstum  Bauweisen im Mittelalter: Fachwerkbauten  Städte als Lebensraum für Handwerker , als Umschlagplatz für Handel – Marktrecht, Markttag  Typische Probleme in der mittelalterlichen Stadt: Müll, Feuer, Schutz und Verteidigung am Beispiel  des mittelalterlichen Wien – Handwerker im Mittelalter: Ausbildung: Lehrling – Geselle – Meister  Aufgaben der Zünfte  Typische Handwerksberufe / Werkzeuge / Produkte aus dieser Zeit  Handwerkergassen, Handwerkerlieder – Krankheit und Tod: Seuchen im Mittelalter – Ursachen und Verbreitung von Krankheiten  Zusammenhang zwischen Lebensbedingungen, Ernährung, Krankheiten und Lebenserwartung  verstehen  Heilkunde im Mittelalter – Kleine Kräuterkunde


SU 1 Das Weltbild im Mittelalter und in der Neuzeit Die Darstellungen der Weltkarte in verschiedenen Epochen vergleichen Unterschiedliche Darstellungen der Welt aus unterschiedlichen Positionen Alte Karten durch Vergleich mit zeitgenössischen Karten interpretieren und dadurch auf den damaligen Wissensstand schließen SU 2 Seefahrer auf den Weltmeeren unterwegs Die zu Beginn der Neuzeit bekannten Kontinente und Meere auf Karten aufsuchen Bau und Ausstattung der Schiffe kennen lernen Technische Hilfsmittel zur damaligen Zeit: Kompass, Uhr Die Reisen einiger Seefahrer auf der Weltkarte von heute verfolgen (Vasco da Gama, Marco Polo) SU 3 Christoph Columbus Gründe für die Seefahrt überlegen: Kolonien, Handel, … Auftraggeber und Geldgeber: die Herrscherhäuser Europas Christoph Columbus: Sein Leben, seine Reisen


SU 1 Amerika zur Zeit der Entdeckung durch europäische Seefahrer Der Amerikanische Kontinent – Tier- und Pflanzenwelt, bewohnte Gebiete, kurzer Einblick in frühe Kulturen (Bücher, Ausstellungskataloge…) SU 2 Indianer – die Bevölkerung auf dem amerikanischen Kontinent Einige Indianerstämme und ihre Siedlungsgebiete Kennen lernen der Eigenheiten indianischer Kultur am Beispiel eines Stammes Alltagsleben, Umgang mit der Natur, Religion, Zeichensprache…. (Zu diesem Thema steht eine breite Palette an Literatur für Projektarbeit zur Verfügung!) SU 3 Indianer im Amerika von heute Die Situation der Indianer in den Gebieten N – Amerikas, ihre Lebensbedingungen, ihre Rechte und Forderungen: Eine Zusammenarbeit mit einschlägigen Organisationen, die sich der Dritte – Welt – Problematik annehmen, bietet sich an


SU 1, 2, 3: Projektorientiertes Arbeiten: Eine Reise von Kontinent zu Kontinent Lebensraum und Lebensbedingungen der Menschen in aller Welt kennen lernen und vergleichen Aus jedem Kontinent kann ein Land beispielhaft bearbeitet werden. Nach Möglichkeit soll dabei auf die individuelle Klassenzusammensetzung Rücksicht genommen werden. Folgende Schwerpunkte können gesetzt werden: Wohnen, Kleidung, Ernährung, Situation der Kinder, Religion, Sprache, Schrift, …


SU 1 Wien zur Zeit der Türkenbelagerung Lebensumstände im Wien des 16. Jahrhunderts kennen lernen Ausrüstung und Waffen in der damaligen Zeit Verteidigung der Stadt Wien durch Basteien und Glacis Reste im heutigen Stadtbild aufsuchen SU 2 Die erste und die zweite Türkenbelagerung Die Ausbreitung des türkischen Reiches im 16. Jahrhundert – Karte Gründe für den Eroberungskrieg überlegen Die erste Türkenbelagerung 1592 Die zweite Türkenbelagerung 16 83 Hilfen durch ausländische Heere Besuch im Historischen Museum der Stadt Wien Erinnerungen an die Zeit der Türkenbelagerungen : Straßennamen, … Was wir von den Türken aus dieser Zeit übernommen haben: Kaffee, Kipferl, Türkischer Honig,… SU 3 Türken in Wien heute: Miteinander, nicht gegeneinander! Lebensumstände und Lebensgewohnheiten von türkischen Familien in Wien kennen lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden, Gründe dafür überlegen Beweggründe verstehen, warum Menschen ihre Heimat verlassen und in einem anderen Land leben


SU 1 Kräfte in der Natur beobachten Gewicht als Kraft im Alltag beobachten Gewicht übt Druck aus – Gewicht (Druck) unter verschiedenen Bedingungen messen: in der Luft, im Wasser Die Kraft des Auftriebs Die Ausbreitung von Kräften beobachten: im Wasser, auf weichem Untergrund (Schaumgummi…) SU 2 Der Mensch nutzt die Kräfte der Natur – Kraftwerke Verschiedene Arten von Kraftwerken kennen lernen Die Teile eines Kraftwerks kennen lernen Kraftwerke nutzen unterschiedliche Grundstoffe aus Kraftwerke liefern Strom Strom kann transportiert werden Vor – und Nachteile einzelner Kraftwerkstypen überlegen SU 3 Kräfte betreiben Maschinen Die Kraft von Gewichten im Alltag nützen: Hammer, Kran, Rutschen,… Kräfte zum Antrieb von Maschinen nutzen: Wasserkraft, Wind, Wasserdampf treiben Maschinen an Maschinen erleichtern die Arbeit – Gegenüberstellungen erproben Überlegungen anstellen: Was liefert hier die Kraft?


SU 1 Gewässerformen auf der Erde, in Österreich Modelle für Gewässerformen anbieten, benennen, genaue Definition geben Beispiele dafür auf der Landkarte suchen, Beispiele auf der Österreich – Karte auffinden: See, Fluss, Bach, …….. Bucht, Golf, Seenplatte……….. Über die Entstehung von Quellen, Seen… Bescheid wissen SU 2 Leben am und im Wasser Den Lebensraum Wasser beispielhaft am Thema „Bach“ oder „Teich“ untersuchen Pflanzen und Tiere am und im Wasser Ihre besondere Anpassung an den Lebensraum, ihre Abhängigkeit voneinander Tiere am / im Wasser: Enten, Karpfen, Forelle….Körperbau, Nahrung, Lebensweise, Fortpflanzung SU 3 Wasser zur Stromerzeugung: Kraftwerke Experimente: Wasserkraft zur Bewegung, zur Stromerzeugung Zusammenhang: Wasserstand – Druck: In eine Plastikflasche ein Loch bohren, die Flasche füllen und den austretenden Wasserstrahl beobachten: Das Wasser spritzt je nach Wasserstand mehr oder weniger weit! Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung: Standorte in Österreich Bau eines Wasserkraftwerkes, die wichtigsten Teile und ihre Funktion kennen lernen


SU 1 Verkehrswege und Fahrzeuge Fahrzeuge und Verkehrswege – situationsgemäß auswählen! Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsmittel abwägen Umweltbelastung durch Treibstoffe und Eingriffe in die Landschaft überlegen Kleine Geschichte des Verkehrswesens: Reisen heute und früher Reiseanlässe, Reiserouten, Reisedauer vergleichen SU 2 Die Eisenbahn heute und früher Zur Geschichte eines Verkehrsmittels Von der Dampflok zur Magnetschwebebahn (Lit: Bergedorfer: Verkehrswesen heute und früher) Eisenbahnlinien in Österreich Orientierung auf Bahnhöfen SU 3 Mit dem Fahrrad sicher unterwegs Ist mein Fahrrad verkehrstauglich? – Kleiner Sicherheitstest Radfahrer im Straßenverkehr: Vorbereitung auf die Radfahrerprüfung Kennen lernen und Verstehen von Regeln und Vorschriften, die im Straßenverkehr für Radfahrer wichtig sind Sicher und schnell richtig reagieren in Gefahrensituationen


SU 1 Flieger im Tier- und Pflanzenreich Vögel hinsichtlich ihres Körperbaus und Federkleides auf Flugeigenschaften hin vergleichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten feststellen – gute und schlechte Flieger Den Bau von Flugsamen verschiedener Pflanzen vergleichen, daraus Schlüsse auf die Flugeigenschaften ziehen Im Modell nachvollziehen ( Löwenzahn – „Fallschirme“, Samen der Linde – „Helikopter“…) SU 2 Der Traum vom Fliegen – ein geschichtlicher Überblick Die Geschichte des Ikarus – Der Traum des Menschen, fliegen zu können, ist uralt Entwürfe für flugfähige Fahrzeuge von Leonardo da Vinci betrachten, Gemeinsamkeiten dieser Entwürfe mit später verwirklichten Modellen entdecken Die Geschichte des Schneiders von Ulm Heißluftballons, Zeppeline, Erste Motorflugzeuge Die Gebrüder Wright Verkehrsflugzeuge von heute SU 3 Auf dem Flughafen Besuch eines Flughafens Einrichtungen auf dem Flughafen kennen lernen, Leitsysteme auf dem Boden, in der Luft Der Flugverkehr als wichtiges Reisemittel „Straßen“ in der Luft Flugzeiten, Reisezeiten, Wartezeiten …. Von der Überlastung der Flugrouten Über die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit von Flugreisen diskutieren


SU 1, 2, 3: Europa https://www.hanisauland.de/spezial/europaeische-union/ http://www.hamsterkiste.de/049/start.html Die Länder Europas – Lage, Hauptstädte, Sprache, Währung, Schulwesen, Wahrzeichen, Besonderheiten aus der Küche, bekannte Persönlichkeiten der Gegenwart, Beispiele aus der Kinderliteratur ….. Je nach Interessen der Kinder oder nach zur Verfügung stehendem Informationsmaterial können in dieser Woche Informationen über die Länder Europas / der Europäischen Gemeinschaft zusammengetragen und verarbeitet werden Kontakte mit Partnerschulen bieten sich an LiteratSU 1 Entwicklungsreihen im Tier- und Pflanzenreich Ordnen von Entwicklungsschritten zu Entwicklungsreihen aus dem naturkundlichen, technischen und geschichtlich – sozialen Bereich Gelegenheit zur Wiederholung und Festigung von Lerninhalten des 4. Schuljahrs SU 2 Fortschritt ist auch Abschied vom Alten Aus den Erkenntnissen von SU 1 den Schluss ziehen, dass Entwicklungsphasen aufeinander folgen , die jeweils ein Ende des vorigen Abschnitts und den Anfang eines neuen Abschnitts bedeuten In der Lebensgeschichte von Menschen solche Abschnitte erkennen Die besonderen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Aufgaben in bestimmten Lebensphasen erkennen In der eigenen Biographie solche Abschnitte erkennen Pläne für die Zukunft formulieren SU 3 Entwicklungen im Laufe der Menschheitsgeschichte verfolgen Entwicklungsreihen einander gegenüber stellen In einen Zeitstreifen einordnen Gleichzeitigkeiten bestimmter Entwicklungsphasen erkennen



Kategorie: Allgemein

Ideen für Werken

(Lehrerweb.at)

1. Klasse

  • Techn. WE: Einführung in das Technische Werken Anhand einer Tastkiste Materialien für das technische Werken erkennen können Den Werkraum und den Inhalt des Werkzeugkastens kennenlernen Text. WE: Materialien und Werkzeuge für das Text. Werken Anhand einer Tastkiste Materialien und Werkzeuge kennenlernen Gemeinsames Spielen mit einem Material-Memory: Eine Karte aufdecken und das dazu passende Material finden
  • Techn. WE: Der Anfangsbuchstabe meines Vornamens Auf einem Weichholz mit Bleistift groß den Anfangsbuchstaben entwerfen Den Hammer, die Teile des Hammers und dir richtige Handhabung kennenlernen Über Unfallverhütung sprechen Den Nagel und Teile des Nagels anhand von Nägeln unterschiedlicher Größe kennenlernen Das Nageleinschlagen demonstrieren Auf der Bleistiftlinie in kleinen Abständen das Nageleinschlagen üben Die Monierzange kennenlernen Die Teile der Zange bestimmen können Die sachgemäße Anwendung der Zange – Unfallverhütung – demonstrieren Text. WE: Wir lernen die Schere kennen Die Teile der Schere kennenlernen Die richtige Anwendung zeigen und erklären – Unfallverhütung Zusammen Schneideübungen mit Papier und Stoff durchführen Verschiedene Formen ausschneiden können (Dreieck, Quadrat, Rechteck, Kreis) Ein Gemeinschaftsbild herstellen – Anordnen und Aufkleben der Formen Kennenlernen anderer Scheren: Zackenschere, Schneiderschere, Papierschere, Nagelschere) Erproben der Zackenschere
  • Techn. WE: siehe 3. Woche Text. WE: Collage – Viele Früchte in einer Schüssel Sicherwerden beim freien Ausschneiden von geplanten Formen Anhand einer gefüllten Obstschüssel das Aussehen besprechen Eine Schüssel und verschiedene Früchte aus Stoffen ausschneiden Die Teile auf einer textilen Grundfläche anordnen und sorgfältig aufkleben
  • Techn. WE: Holzmäuschen: anhand von Holzstücken Hartholz- Weichholz unterscheiden können Verschiedene Sägen und den Schraubstock kennenlernen Jedes Werkstück im Schraubstock einspannen – Unfallvermeidung Puksäge (Kleinsägebogen), deren Teile und deren Handhabung (Unfallverhütung) demonstrieren Von einer Weichholzleiste ein Stück absägen üben Mit dem Bleistift die Abschrägung für die Schnauze zeichnen, den Ausdruck „anreißen“ kennenlernen Auf der Bleistiftlinie sägen können Die Raspel und die richtige Handhabung erlernen Mit der Raspel Form geben Schleifpapier in verschiedenen Stärken und dessen richtige Anwendung kennenlernen Die letzten rauhen Stellen beseitigen Selbstständiges Fertiggestalten mit Filzstiften und Lederresten (Ohren, Schwanz) Text. WE: Aus Stoffresten und Wolle ein Tier herstellen Übung der Feinmotorik und der Gestaltungsfähigkeit Anhand von Tierbildern einfache Tierformen auf Karton entwerfen und ausschneiden Aus der Stoffrestekiste und der Wollkiste zum Tier passend, Stoffe und dicke Wolle wählen Die Stoffe bearbeiten (reißen, schneiden), auf den Kartonkörper kleben Wollfäden schneiden und ebenso auf dem Kartonkörper befestigen Fertiggestalten des Kopfes durch Aufkleben von Perlen, Schnurrbarthaare aus Wolle ankleben
  • Techn. WE: siehe 5. Woche Text. WE: Drachen Material: Gitterstoff, Filz, dickere Stickfäden, Wolle kennenlernen Kennenlernen der Stichnadel – Teile der Nadel Erlernen des Vorderstiches Den Vorstich in Reihen untereinander oder versetzt arbeiten können Erlernen des Knotens Die Ecken auf der Rückseite zusammenfassen und mit einigen Stichen zusammennähen Anfertigen einer Quaste An drei Ecken die Quasten durch Anknoten befestigen Auf einen dicken Wollfaden Bastbüschel anbinden und diese als Drachenschnur an der unteren Ecke anhängen Mit Filz selbständig ein lustiges Gesicht gestalten
  • Techn. WE: Bauen einer Mauer: Klären von Zweck und Funktion (Schutz, Abgrenzung,…) einer Mauer Spielerisches Bauen einer Mauer mit kleinen Ziegeln Verschiedene Möglichkeiten des Schichtens beim Bauen einer Mauer erkunden Erkennen, dass bei der versetzten Bauweise die Stabilität zunimmt Kennenlernen der Begriffe Mauerverband, Mauersohle, Mauerkrone, Stoßfuge, Lagerfuge, Läufer, Binder (Vgl. Workshop Tanzer Grundstufe I)
  • Techn. WE: Dosenlaterne Eine Blechdose fest ausstopfen oder ein passendes Rundholz in die Dose stecken Unfallvermeidung – Dose in den Schraubstock einspannen Die ersten Grunderfahrungen im Umgang mit Metall sammeln und Eigenschaften beim Lochen kennenlernen (dehnen – reißen) Mit dem Hammer und einem 100er- Nagel viele große Löcher einschlägen Ein Doppelklebeband kennen und beim Ankleben des Teelichtes anwenden Eine Anhängeschlinge aus Draht selbständig befestigen Text. WE: Erste Druckversuche mit Stoffmalfarben Weißen Stoff bunt gestalten Arbeitsplatz für das Drucken herrichten (abdecken, Unterlage, Arbeitskleidung: Malschürze) Die Stoffmalfarben kennenlernen Den Vorgang des Druckens erklären und zeigen Gemeinsam Materialien für das Drucken finden Ein Stempelkissen anfertigen und die Anwendung demonstrieren Die Begriffe „Streumuster“, „Bordüre“, „Motiv“ anhand von Tafelbildern veranschaulichen
  • Text. WE: Flechten eines Lesezeichens Filz als nicht fransendes Stoff kennenlernen Die Schneiderkreide und deren Anwendung zeigen Einen Mond oder Stern mit Hilfe einer Schablone aus doppeltem Stoff zuschneiden Den Überhandknoten erlernen und diesen an einem langen, dicken Faden üben – eine Knotenschnur soll entstehen Mit dreifarbigen Strängen das Zopfflechten erlernen Die besonderen Merkmale des Flechtens erkennen und benennen Der Zopf soll sehr fest geflochten werden. Als Abschluss einen Überhandknoten erarbeiten Die zwei Sterne oder Monde deckungsgleich aufeinanderlegen (Die Zopffäden liegen zwischen den beiden Teilen) und mit Klebstoff zusammenkleben
  • Techn. WE: Windfahne Auf einem Stab eine Fahne reibunsvermindert montieren Die Funktion eines Gleitlagers verstehen lernen Eine Kunststoffgrundplatte mit einer Einlage (Holzbrett), einer Säge und des Schraubstockes trennen können Schrauben und Muttern kennenlernen Mit Gabelschlüssel, Steckschlüssel und Schraubenzieher umgehen können Kunststofflochleisten im Schraubstock trennen üben Aus der Grundplatte, 2 Kunststoffwinkeln und einer Kunststoffleiste eine Gestell-Lagerung anfertigen können Elastikscheiben mit Rundloch – unfallvermeidend (im Schraubstock) – auf eine Rundstange schieben können Die Fahnenstange im Gestell reibungsvermindert montieren können Funktionstüchtigkeit prüfen – eventuell verbessern
  • Text. WE: Wollpüppchen – Familie Wolle aus der Kiste nach Begriffen ( dick, dünn, weich, rauh,…) ordnen Die Arbeitsschritte zum Herstellen der Puppe  anhand eines Plakates genau besprechen Das Abbinden einer Quaste in Partnerarbeit durchführen Ideenfindung zur Ausgestaltung des Gesichtes (Filz, Perlen,…)
  • Techn. WE: Kerzenständer aus Ton, Ton als formbares Material kennenlernen, Klärung von Zweck und Funktion eines Kerzenhalters, Formen einer glatten Kugel, Abflachen der Kugel durch Aufschlagen auf der Unterlage, eine Kerze als Stempel in den Ton drücken und dabei drehen, eine Auffangvorrichtung für das abtropfende Wachs mit den Fingern oder einem Holzstab in den Ton drücken, die Oberfläche mit nassen Fingern glatt streichen, Verzieren der Oberfläche durch Einstechen, durch Vergleiche von luftgetrockneten und gebrannten Arbeiten auf die Notwendigkeit des Brennens hinweisen Text. WE: Adventkranz einmal anders – Weben mit Papierstielen (Flechtblatt), Anhand des Tafelbildes Einsicht in die Webtechnik gewinnen, eine Musterbildung durch eine rhythmische Webtechnik gewinnen, eine Musterbildung durch eine rhythmische Farbwahl erzielen, mit Hilfe einer Stricknadel oder eines Bleistiftes ein Webfach bilden, Begriffe wie Kettstreifen – Schussstreifen kennen lernen, anhand einer Kerzen- und Flammenschablone zweimal den Kerzenrahmen und die Flamme aus Naturpapier ausschneiden können, die fertige Webarbeit und den Docht mit Vorsicht zwischen den beiden Kerzenrahmen kleben, die beiden Flammen (Docht in der Mitte) selbstständig aufkleben können
  • Techn. WE: Puppenschaukel Funktion des Gleitlagers wiederholen (Windfahne), andere Gleitlager in der Umwelt finden (Türangel,…), Teile der Schaukel benennen können (Gestell, Lager) auf einer Kunststoffgrundplatte zwei Winkelleisten mit Schrauben und Muttern montieren können, die Metallsäge von der Holzsäge unterscheiden können, die Feile und deren Anwendung kennenlernen, an der Metalllochleiste mit der Feile eine Kerbe machen können, Metall Sägen (im Schraubstock) erlernen, das Abwinkeln im Schraubstock erlernen, Schaukel reibungsvermindernd mit Elastikscheiben auf dem Gestell montieren können, die Schaukel erproben und die Bewegungsabläufe verbalisieren
  • Text. WE: Nähen von Weihnachtsschmuck Freude am Herstellen und Verschenken von Weihnachtsschmuck, sowie am Dekorieren empfinden, aus Filz mit Hilfe der Schablone die Grundform ausschneiden, mit einem dünnen Garn und einer spitzen Sticknadel den bereits erlernten Vorstich anwenden,Befestigungsmöglichkeit der Aufhängeschlinge finden
  • Techn. WE: Krokodil aus Metalllochleisten Anhand eins Anschauungsmittels die beweglichen und starren Verbindungen erkennen können, Metalllochleisten sägen können, Entschärfen der Kanten mit der Feile, die zwei Kopfteile anhand einer Schablone aus dünnem Karton selbstständig zuschneiden können, die Werkzeuge für das Schrauben wiederholen, die Metalllochleisten mit Schrauben, Muttern oder Elastikscheiben verbinden lernen Workshop-Tanzer-Grundstufe I Text. WE: Drehen einer Schnur Durch Aufdrehen einer gedrehten Schnur die Technik erarbeiten, die veränderte Fadenlänge wahrnehmen, Fadenberechnung für die Schnur, das Schnurdrehen in Partnerarbeit durchführen, Schnurdrehen erproben: mit zweifärbiger Wolle, einfärbiger Wolle, dicken und dünnen Fäden
  • Text. WE: Schneemann aus Biegeschnur Die Biegeschnur und ihre Eigenschaften kennenlernen, Gestaltungsmöglichkeiten finden durch Umformen, Umwickeln mit verschiedenen Materialien), drei unterschiedlich lange Biegeschnurstücke mit weißem Bast fest umwickeln, das Zusammenwickeln und Umwickeln der Schnüre in Partnerarbeit durchführen, Fertiggestalten des Schneemannes mit Filz
  • Techn. WE: Geschicklichkeitsspiel Auf einer Pressspanplatte mit Hilfe einer Schablone Punkte für das Nägeleinschlagen bezeichnen, die Teile des Hammers und dessen richtige Anwendung wiederholen, Nägel fest in die Holzplatte einschlagen können, mit Gummiringen und Schnüren die Nägel umspannen, für das Ziel eine Auffangvorrichtung aus Verpackungsmaterial finden, eine Perle oder Kugel durch geschicktes Bewegen in das Ziel bringen Text. WE: Fingerpuppen Eine Schablone für die Fingerpuppe anfertigen können, mit Hilfe der Schablone die Teile zuschneiden, die  zwei Stoffteile mit Vorstichen selbstständig zusammennähen, die Fingerpuppe mit Federn, Filz, Wolle, Perlen Pfeifenputzern, Moosgummi zu fantasievollen Figuren ausgestalten
  • Techn. WE: Papierfingerpuppen Material: Naturpapier, gedrehte Schnur vom textilen Werken, Perlen, Klebstoff, Schablone: Kreis, ¼ Kreis, ½ Kreis Mit Hilfe von Schablonen Formen aussschneiden, Schere unfallverhütend anwenden, durch Schneiden, Falten und Kleben sollen Fingerfiguren nach eigenen Vorstellungen entstehen Text. WE: „Schlafmützchen“ Material: Quadrat – Baumwollstoff, Wattekugel, Pfeifenputzer, Wolle, Stoffmalfarben, Stempelkissen, Holzstäbchen, Korken, weißer, quadratischer Stoff Arbeitsplatz für das Drucken vorbereiten, ein Stempelkissen (Metalldeckel + Farbe + Filz) anfertigen. Einen kleinen Materialdruck entlang der Stoffkante machen, fixieren durch Einbügeln. Für die Beine einen Pfeifenputzer in der Mitte umbiegen und diese Stelle in das mit Klebstoff bestrichene Loch der Wattekugel stecken. Das Kleid so über den Kopf legen, dass eine Stoffecke nach vorn zeigt. Mit einem dicken Wollfaden den Kopf anbinden und eine Masche machen. Für die Schlafhaube einen Strickschlauch an einem Ende abbinden, das zweite Ende aufrollen und auf dem Kopf befestigen. Mit Stoffmalfarben ein Gesicht aufmalen.
  •  Ein Zwerg aus Naturmaterialien Material: Äste,  Moos, Filz, Perlen Einen Ast schräg durchsägen können, dabei den Schraubstock und die Säge sachgemäß anwenden. Die abgesägte Fläche ist das Zwergengesicht: mit dem Knotenringbohrer unfallverhütend eine Bohrung für die Nase vornehmen. Ein kleines Holzstück als Nase anleimen. Augen (Perlen) mit kleinen Nägeln befestigen. Wiederholung – Handhabung des Hammers. Den Bart ankleben. Eine Mütze aus Filz herstellen und befestigen Literatur
  • Techn. WE: Eierbecher aus Ton Ton als formbares Material kennen lernen, Ton fachgerecht bearbeiten, Klärung von Funktion und Zweck eines Eierbechers, Plastikei (= Stempel) zum Herstellen einer passgerechten Form verwenden, Eierbecher aus anderen Materialien kennen lernen, Notwendigkeit des Brennens und Glasierens erkennen
  • Techn. WE: Windrad Material: Holzstab, Naturpapier, Perlen, Blech, Schere, Nagel, Hammer Zerlegen und Nachbauen eines Windrades, Verbalisieren der wichtigsten Arbeitsschritte, Finden reibungsverminderter Lagermöglichkeiten, Erproben und Beschreiben der Funktion des Windrades Text. WE: Stoffbild Darstellen des Wetterberichtes auf Stoff, Materialien erproben, optische und haptische Eigenschaften von Stoffen erfahren, geeignete Materialien (Stoffe, Fäden, Sticknadeln) finden; Die einzelnen Wetterphasen in verschiedenen Techniken (Applikationen, Collagen, freies Sticken) darstellen
  • Techn. WE: Blechmarionette Material:  große und kleine Konservendose, Kronenkorken, Weinkorken, Folienreste, Knöpfe, Schrauben, Muttern, Beilagscheiben, Nylonfaden, Holzstab, Streichhölzer Werkzeuge: Hammer, Schraubstock, Spitzbohrer, Feile Die scharfen Kanten bei den Dosenöffnungen mit der Feile entschärfen. Mit dem Spitzbohrer und dem Hammer unfallverhütend Löcher in die Dosen und Kronenkorken einschlagen. Die Dosen mit Schrauben und Muttern verbinden. Arme und Beine mit dem Körper durch Nylonfaden verbinden. Die Führungsfäden auf einer Holzleiste montieren. Marionette fantasievoll gestalten. Literatur: „Das Werkbuch“ Christophorus Verlag
  • Text. WE: Sortieren von Stoffen, Kleidungsstücke zuordnen, Funktion der Kleidung kennen lernen, Benennen und Ordnen von Kleidungsstücken, Erkennen bestimmter Merkmale von Kleidungsstücken (Festtagskleidung, Sportkleidung,…), Gewinnen von Eindrücken in den Beruf des Schneiders, Herstellen einer Ankleidepuppe mit den ausgewählten Stoffen
  • WE: Herstellen eines Webbrettes für ein Webbild Die Holzkanten (Schnittstellen) mit dem Schleifpapier glatt schleifen. Die Teile des Hammers wiederholen. Die Nägel sachgemäß mit Hilfe einer Schablone einschlagen. Verbogene Nägel mit der Monierzange unfallverhütend entfernen.
  • Text. WE: Raumschmuck – Weben Die Webtechnik kennen lernen und erste Erfahrungen mit der Leinwandbindung machen. Verschiedene textile Materialien als Schussmaterial verwenden. Die Materialkenntnisse erweitern. Die Materialien und Farben zu einem Thema (Erde – Feuer – Wasser – Luft) passend auswählen. Auf dem im Techn. Werken hergestellten Webbrett sachgemäß den Kettfaden um die Nägel spannen. Nach Beendigung der Webarbeit das noch sichtbare Holz originell bemalen.
  • Techn. WE: Schiff Material: Korkplatten oder Styrodur, Holzbrettchen, Alufolie Werkzeuge: Säge, Hammer, Nagel, Klebstoff Bauteile zurichten und durch Nageln oder Kleben zu einem Schiff montieren: Erproben der Schwimmeigenschaften, Beschreiben der Funktionen
  • Techn. WE: Gartenschaufel Material: weiches Alublech, Rundstab mit 1 cm Durchmesser, Klebeband, Nägel Werkzeug: Hammer, Schere, Goldarbeiterschere, Säge Das Material Alublech kennen lernen. Die Goldarbeiterschere kennen und damit umgehen lernen. Die Grundform der Schaufel kennen. Anhand einer Schablone das Netz einer Schaufel zuschneiden. Einen Schaufelstiel im Schraubstock absägen. Die Schaufel formen und auf dem Stiel mit Nägeln oder einem Klebeband befestigen. Text. WE: Gestalten eines Bildes Material: Grobes Grundgewebe (Flockenbast, färbige Jute), Perlen, Filz, Stoffmalfarben, Blätter, dünne – bunte Stoffreste, Pfeifenputzer, Wolle, Sticknadeln, Stecknadeln, Stickgarne Den Blätterdruck als Gestaltungsmöglichkeit kennen lernen. Aus Filz, Blütenschablonen, spitzer Sticknadeln, Faden und Perlen Blüten anfertigen und auf dem Grund montieren. Das Schnurdrehen wiederholen. Stängel aus gedrehten Schnüren herstellen und befestigen. (Schmetterlinge aus bunten Stoffresten und Pfeifenputzern sollen entstehen.)
  • Techn. WE: Ein Traktor mit Gummimotor Material: Metalllochleisten, Kunststoffräder, Zahnrad, Gummiring, Gewindestangen, Muttern, Schrauben Werkzeug: Hammer, Feile, Gewindeschneider, Gabelschlüssel, Feile, Säge Ein Starrachsenfahrzeug herstellen. Das fachgerechte Sägen und Feilen wiederholen. Das Sägen, Planfeilen und Reparieren einer Gewindestange erlernen. Das Kontern üben. Das Grundgestell mit Schrauben und Muttern zusammenfügen. Die Räder reibungsvermindernd montieren. Den Gummi und das Zahnrad befestigen. Erproben des Fahrzeugs. Mit gebogenen, abgewinkelten Lochstreifen den Traktoraufbau gestalten.

 2.Klasse

  • Techn. WE: Wiederholung verschiedener Werkzeuge und deren richtige Handhabung Unfallverhütung Text.
  • WE: Armbänder Wiederholung des Flechtens mit 3 verschiedenfarbigen Fäden Erlernen des Flechtens mit Fäden einer Farbe

http://kidsweb.wien/basteln/stoff-und-baender/flechten-mit-drei/

  • Weben – Püppchen: „Das bin ich“ Ein einfaches Gewebe auf einem Webgerät herstellen Musterbildung durch Farbwechsel Kette- und Schussfäden bestimmen können Arme, Zopf flechten
  •  Fertiggestalten des Püppchens mit Perlen, Filz, Maschen
  • https://www.pinterest.at/pin/176344141645213923/

Te-We: Fang den Fisch, https://argekleinschulen.vobs.at/kleinschulen/bezirk-bregenz/vseichenberg/kleine-kuenstler/textiles-werken.html?fbclid=IwAR2rMRc31uIltLaGh70e4w7qO1E-Nc9_4S-v9SCPrrlXUx5nD3V8Iq3_Ov4#lightbox[795]-2

  • Den Begriff Applikation definieren können Fransende Stoffe = Gewebe-Maschenware, nicht fransende Stoffe = Filz unterscheiden können Eine Form mit Hilfe einer Schablone ausschneiden können Einfache Zier- und Befestigungsstiche erlernen und die ausgeschnittene Form auf einem textilen Grund mit den Stichen befestigen.
  • Techn. WE:Technischer Bereich Tiere aus Ton formen
    Aus der Kugel den Körper entwickeln Anfügen von Kleinteilen mittels Schlicker Oberflächengestaltung durch Ritzen…
  • Nähen – Karotte aus Filz Wir suchen Nähte an unserer Kleidung Unterschied zwischen Zier- und Nutzstich kennen lernen Das Wort „Nahtzugabe“ erklären können Anhand einer Schablone zuschneiden können Die Arbeit auf der linken Stoffseite zusammennähen – auf die rechte Seite umdrehen

https://claudia-anderl.jimdo.com/diy/karotte-aus-filz/

  • Techn. WE: Anhand eines Bildes das Aussehen erarbeiten – Teile bestimmen können Aus weichem Blech eine Truhe anfertigen können Metalllochstreifen absägen und abfeilen können – Abkanten im Schraubstock Eine Gewindestange absägen und reparieren können (Gewindeschneider) Das Kontern wiederholen – das Gestell mit der Truhe verbinden (siehe WORKSHOP – Tanzer Grundstufe I)
  • Text. WE: Drucken mit Stoffmalfarben – Das Prinzip des Druckens erlernen Grundfarben kennen – Mischfarben herstellen Stoffe zum Drucken finden – geeignete Stempel aus Moosgummi und Kartoffeln herstellen können, auch andere Materialien zum Drucken finden – Begriff: Muster
  • Text. WE: Wir ordnen Stoffe und Garne nach Farben und Mustern Erkennen von Grundfarbe und Farbstufen Wir unterschieden farbige und gemusterte Stoffe Aus den verschiedenen Stoffen Formen ausschneiden und zu einem Bild anordnen und aufkleben Unfallverhütung: richtige Handhabung der Schere
  • Text. WE: Wir kaufen textile Materialien und Werkzeuge ein Dinge mit Wortkärtchen den Geschäften zuordnen Die verschiedenen Ver- und Abpackungen – Knäuel, Stoffballen, Dutzend,..- anhand eines Verkaufspieles kennen lernen
  • Techn. WE: Die Seilwinde Funktion der Winde kennen lernen;  Maschinen erleichtern die Arbeit des Menschen Die Teile der Seilwinde bestimmen können (Gestell, Welle, Last, Grundplatte, Kurbel,…) Unterschied zwischen Welle und Achse erproben Die verschiedenen Teile selbständig montieren können Die hergestellte Arbeit erproben – eventuell verbessern (siehe WORKSHOP – Tanzer Grundstufe I)
  • Text. WE: Vorhänge – Teppiche verändern den Wohnraum, Anhand von Katalogen Textilien im Wohnbereich finden, Techniken wie Weben, Knüpfen,….. erkennen können Unterschied zwischen Teppichboden und geknüpftem Teppich finden Erlernen des Teppichknotens – die Knüpfnadel kennen lernen Anwendung des Teppichknotens – freie Gestaltungsübung
  • Laternen Basteln für den Martinsumzug:
  • https://www.brigitte.de/familie/haben-wollen/laterne-aus-milchtuete-basteln-anleitung-schritt-fuer-schritt-erklaert-10853500.html
  • Zu dem Buch Findefuchs einen Fuchs basteln: https://www.pinterest.at/pin/802766702307223714/
  • Techn. WE: Modellierholz für Tonarbeiten – Produktanalyse eines Modellierholzes, Herstellen eines einfachen Modellierholzes Mit Raspel, Säge, Feile und Schleifpapier sachgemäß umgehen können (siehe WORKSHOP – Tanzer Grundstufe I) Text. WE: Die Jute – eine wichtige Natur- und Pflanzenfaser – erste Materialerfahrungen Sammeln von haptischen und optischen Erfahrungen im Umgang mit dem Stoff Verändern der Jute durch: Fäden heraus ziehen, Gewebefäden verschieben, Gewebefäden mit bunten Fäden abbinden (Knoten, Maschen)
  • Techn. WE: Blütenschale aus Ton – Ton als formbares Material kennen lernen Wand, Boden und Gefäßraum als Teile des Gefäßes unterschieden können Aus einem Tonklumpen eine Kugel  und daraus ein Gefäß (Schale) mit annähernd gleicher Wandstärke herstellen Text. WE: Jutestiefel – Herstellen einer Schablone für den Stiefel Stiefel aus der gestalteten Jute zuschneiden Arbeitsvorgänge des Zuschneidens wiederholen Verschiedene Stickstiche (Vor- Rückstich) bei einer Naht anwenden Selbständiges Ein- und Vernähen Die fransende Stoffkante mit einem Windelstich oder Schlingstich umnähen können
  • Techn. WE: Hebelspiele – Hampelmann Die verschiedenen Teile anhand von Schablonen auf Karton auftragen und ausschneiden – selbständiges Gestalten der Teile Die Goldarbeiterschere kennen lernen und sicher anwenden Die Löcher mit Locheisen, Hammer und Unterlage selbständig stanzen können Verbinden der beweglichen Teile mit Splinten Die Fadenverbindungen zu den Splinten anbringen und die Fäden spannen Am senkrechten Fadenzug ein Glöckchen befestigen Die Funktion der Beweglichkeit erproben
  • Text. WE: Weihnachtsschmuck aus Filz Die Schüler sollen aus Filz unter Anwendung von Schablonen kleine weihnachtliche Arbeiten anfertigen Es soll stoffsparend zugeschnitten werden Individuelles Ausgestalten der Arbeiten
  • Techn. WE: Geschenksackerl – ein gefülltes Papiersäckchen soll stehen können Anhand eines zerlegten Sackerls die Arbeitsschritte erarbeiten Erkennen, dass Papier durch Falten stehen kann Durch Schneiden, Falten, Lochen sollen ein Sackerl entstehen Finden eines Verschlusses, der mehrmals betätigt werden kann Text.
  • Techn. WE: Vom Gleichgewicht – die Wippe Elementare Einsichten in Gleichgewichtsbedingungen gewinnen Mit Langhölzern und Bausteinen eine Schaukel herstellen und die beiden Balkenarme so belasten, dass Gleichgewicht herrscht Die wichtigsten Teile der Schaukel benennen können – Grundplatte, Stütze, Balken,.. Montieren der Metallsteher auf der Holzgrundplatte, Abkanten der Metalllochstreifen Selbstständiges Montieren der Teile -Erproben der Funtionstüchtigkeit
  • Text. WE: Fingerhäkeln – die erste Begegnung mit der Maschenbildung Die Anfangsschlinge – die Luftmasche (Luftmaschenkette), sowie das Ende der Kette selbstständig bilden können Mit verschieden starken und verschiedenfarbigen Materialien Luftmaschenketten herstellen Mit Holzkugeln, Papierkugeln, Biegeschnur, Maschen zu einem Püppchen oder einem Tausendfüßler gestalten
  • Techn. WE: Geduldspiel aus Holz Material: Holzleiste: 9x3x3 cm, Holzperlen (2,5 – 3 cm), Kordel Die Schneidlade und Rückensäge kennen und anwenden lernen Mit der Handbohrmaschine unfallverhütend 2 Löcher (Schablone) rechtwinklig zueinander bohren, die Holzschnittkanten mit Schleifpapier glatt schleifen Die Kordel anhand der Anleitung durch die Bohrungen und Perlen fädeln Die Enden zusammen kleben und mit einem Zwirnsfaden fest umwickeln Spielerisches Erproben: Die Perlen werden auf eine Seite des Klotzes geschoben
    Text. WE: Gestalten von Faschingshüten Sammeln und Mitbringen von alten Kopfbedeckungen, Wegwerfmaterialien (Orangennetze, Styroporstücke,….), Knöpfe, Federn, Pfeifenputzer,…. Sebstständiges Gestalten eines alten Hutes zu einer lustigen Faschingskopfbedeckung Bunte Stoffformen mit den bereits gelernten Stichen aufnähen Bastel- und Wegwerfmaterialien (Orangennetze,….) kreativ anbringen können
  • Techn. WE: „Marionettentier“ Material: 4×2 cm Holzleiste, Ösen, Lederreste, Fellreste, 2×0,5 cm Leiste, 1×1 cm Leiste. Schnur, Nägel, Schleifpapier, langes, dünnes Garn Holzleisten mit dem Tischlerwinkel bezeichnen können, mit der Rückensäge und Schneidelade umgehen, die Gehrungssäge kennen lernen 1)  Die Teile in der gewünschten Länge absägen und abschleifen 2)  Am Kopfteil Ohren aus Fell oder Leder aufnageln 3)  Die Lochstellen bezeichnen: am Kopf (oben und unten), am Körper ( vorne Kopfansatz, seitlich – Ansatz für die Beine, hinten – Schwanzansatz), Beine (oben), Schwanz (oben) 4)  Die Löcher für die Ösen mit einem Nagel vorschlagen 5)  Ösen eindrehen und mit einem dünne Faden die Teile verbinden 6)  Kopf und Schwanzteil mit einer längeren Schnur verbinden
  • Text. WE: Herstellen einer Märchenfigur auf einer groben textilen Fläche Entwurf der Figur auf Papier, dann ausschneiden 1)  Die Schablone auf den Stoff stecken 2)  Geeignete Wollfäden auswählen 3)  Die Umrisse sticken 4)  Die Schablone entfernen 5)  Nach eigenen Ideen in der freien Stickerei Lösungswege zum Ausgestalten der Figuren finden
  • Techn. WE: Schläger für Ballspiele Die Abhängigkeit von Griffgröße und Form „begreifend“ erkennen lernen 1)  Die Schlagfläche – der Teller soll aus einer dicken Pappscheibe hergestellt werden 2)  Holzgriff (Leiste 3×2 cm) soll selbständig dimensioniert werden 3)  Eine Kerbe heraus sägen können 4)  Die Kanten mit der Raspel abrunden 5)  Mit dem Glaspapier glatt schleifen 6)  Die Schlagfläche mit dem Griff durch Leimen und Nageln verbinden 7)  Erproben des Schlägers
  • Techn. WE: Osterkörbchen aus Ton Ton als formbare Masse kennen lernen Tonklumpen durchkneten, zu einer glatten Kugel formen Kugel abflachen – Standfläche Eine Gefäßform mit annähernd gleicher Wandstärke entwickeln Teile wie Gefäßraum, Wand, Wandstärke, Boden benennen können Glätten der Oberfläche
  • Techn. WE: Anfertigen eines Geschenksackerls Material: Packpapier, Wolle, Klebstoff, Schere, Locheisen, Unterlage, Hammer, Geschenkpapier Klärung von Zweck und Funktion Anhand eines zerlegten Sackerls die Arbeitsschritte erkunden Auf sorgfältiges und genaues Falten achten; Finden einer standfesten Form Einen Verschluss finden, der mehrmals betätigt werden kann Mit dem Locheisen sachgemäß umgehen können; Gestaltungslösungen finden
    Text. WE: Hasen oder Küken aus Wollpompons Wolle in verschiedenen Stärken und Farben kennen lernen und diese nach verschiedenen Kriterien ordnen Die Herstellung eines Pompons schrittweise anhand eines Tafelbildes kennen lernen 2 Kartonringe selbständig ausschneiden und diese gleichmäßig mit Wolle umwickeln Die Wichtigkeit des Abbindens erfahren Für das Tier solle 2 Pompons angefertigt werden Differenzieren – Ersatz des 2. Pompons für den Kopf durch eine Holzperle Ausgestalten mit Federn, Filz, Perlen Garne
  •  Weben eines Baumes Einen Kartonstreifen an der oberen und unteren Kante einschneiden, Kette spannen Material: Kartonstreifen (an der oberen und unteren Kante einschneiden) dicke braune Wolle Webnadel Korkplatte, Klebstoff, Tüll, dünnes Perlgarn 1. Die Webtechnik – die Leinwandbindung als einfachste Möglichkeit, ein Gewebe herzustellen, wiederholen 2. Kett- und Schussfäden bestimmen können 3. Ein Gewebe herstellen 4.  Durchschneiden der Kettfäden an der Kartonrückseite 5. Baumstamm – gewebter Streifen auf Korkplatte kleben 6. Für die Äste und Baumwurzeln die Kettfäden aufdrehen 7. Sorgfältig mit dem Klebstoff Äste und Wurzeln aufkleben 8. Aus kleinen Tüllquadraten und dünnem Perlgarn, Blüten (Mascherln) herstellen und diese auf den Baum kleben
  • Rollbahn für Kugeln – Eine einfache Kugelbahn aus Papier erfinden Papierstreifen zu U – Schienen und Winkelschienen falten können Aus Papierrechtecken Säulen herstellen Möglichkeiten der Bahnführung und der Kurvenkonstruktion aus Papier und Wellpappe finden Auf einer Grundplatte unterschiedlich hohe Säulen-Stützen montieren Die Bahn aus U – Schienen und Kurventeilen zusammenfügen Die Bahnführung auf den Säulen montieren und erproben – Korrekturen anbringen (siehe: Workshop Tanzer – Grundstufe 1)
  • Techn. WE: Schneckenbrosche Eine lufttrocknende Modelliermasse (weiß und braun) gut durchkneten Beide Massen vermischen und kurz zusammen kneten Kugel formen – die Kugel soll ein marmoriertes Aussehen haben Eine Rolle formen – den Schneckenkörper bilden Die restliche Rolle zu einem Schneckenhaus aufrollen Den Körper und das Haus durch Zusammendrücken verbinden Drahtfühler in den Schneckenkopf stecken Nach dem Trocknen eine Broschennadel mit Superkleber anbringen
  •  Schnecke Materialien: Strumpfhosen, Wolle, Stoffreste, Garne, Pfeifenputzer, Perlen Wiederholen der Flechttechnik – Merkmale des Flechtens erkennen und benennen Einen dicken Zopf (Strumpfhosen, Wolle, Stoffreste) herstellen Einen Abschluss finden (Maschen – Knoten – Wiederholung) Aus Stoffresten eine gleichmäßige Stoffrolle herstellen und mit Garnfäden an mehreren Stellen abbinden Mit der Stoffrolle ein Schneckenhaus formen und Fixiermöglichkeiten finden Den Schneckenkörper mit dem Haus verbinden – Fühler aus Pfeifenputzern Differenzieren – andere Techniken zur Schneckenherstellung finden
  • Schneckenausstellung Biologiezentrum
  • Techn. WE: „Der Restesepp“ Materialsammlung: Haushaltsrollen, Plastikbecher, Schachteln, Dosen, Geschenkpapier, Wellpappe, Eierbecher, Spagat, Schnüre, alte Socken, Kreppband,…. Gustieren der gesammelten Teile Haushaltsrollen in zwei bis drei Teile sägen, Joghurtbecher mit Papier überkleben Aus den gesammelten Dinge eine Puppe anfertigen Für Arme und Beine zwei Röhren an den Enden mit Klebeband innen gelenkig miteinander verbinden Der Körper wird aus einer Schachtel oder Dose gebildet Für den Kopf einen Joghurtbecher oder ausgestopften Socken verwenden Fertiggestalten der Restepuppe Puppe für Rollenspiele einsetzen
    Text. WE: Einblicke in den Beruf des Schneiders gewinnen Anhand von Bildern die Tätigkeiten des Schneiders erkennen und benennen können Funktion eines Schnittes erarbeiten
  • Techn. WE: Die Briefwaage Material: Karton, Kuststoffgrundplatte, Metalllochleiste, Schrauben, Muttern, Elastikscheiben mit Rundloch Werkzeug: Säge, Feile, Schraubenzieher, Schere, Schraubstock, Gabelschlüssel, Spitzbohrer Das Aussehen und die Funktion der Briefwaage anhand eines Lehrmittels erkunden Die Teile benennen können Die Metalllochstreifen selbstständig vorbereiten (sägen, feilen) Die Lochstreifen im Schraubstock abwinkeln Aus Karton die Waagschale und die Skala anfertigen Löcher mit dem Spitzbohrer bohren Gestell auf der Grundplatte mit Schrauben und Muttern montieren Die beweglichen Teile kontern – Waagschale und Skalatafel anschreiben Waage auf Funktionstüchtigkeit testen (siehe: Workshop Tanzer – Grundstufe 1)
  • Text. WE: Drucken einer Sondermarke Material: Baumwollstoff, Stoffmalfarben, Moosgummi, Erdäpfel, verschiedene Materialien für einen Materialdruck, Zackenschere, Stempelkissen, Deckel von Schraubverschlussgläsern, Entwurfpapier, Bleistift Eine Briefmarke auf Baumwollstoff mit der Zackenschere selbstständig zuschneiden Kleine Stempel aus Moosgummi oder Erdäpfeln anfertigen Ein Motiv mit dünnen Bleistiftstrichen auf den Stoff zeichnen Das Motiv mit einer Stempelform und kräftigen Farben flächig bedrucken Den Hintergrund mit anderen Stempelformen und abgestimmten Farben gestalten
  • Text. WE: Die unversponnene Schafwolle haptisch und optisch kennen lernen Einblicke in die Schafwollerzeugung auf dem Bauernhof nehmen Ein Schaf aus Karton ausschneiden und mit Schafwollvlies bekleben Literatur: „Schau mal Schafwolle“ – Kinderbuchverlag Luzern
  • Techn. WE: Wurfbudenfigur oder Pendelfigur – Vergleiche: Wippe – Pendelfigur Der sich auf der Welle drehende Gegenstand soll nunmehr nicht waagrecht (wie bei der Wippe), sondern senkrecht – lotrecht zur Ruhe kommen Eine Figur aus Karton anfertigen – Kunststoffwinkel auf einer Kunststoffgrundplatte mit Schrauben und Muttern montieren (Gestell) Löcher für die Kreuzstange mit einem Spitzbohrer größer reiben Kreuzstange (Welle) mit dem Gestell verbinden – die richtige Anbringung der Welle ist entscheidend, Elastikscheiben an die Enden der Kreuzstange stecken Die Figur mit dem Rücken an die Welle kleben (Klebeband) Spielerisches Erproben der Wurfbudenfigur mit einem kleinen Ball
    Text. WE: Gestalten einer Badetasche mit Luftmaschenketten Material: Baumwolltasche, Baumwollgarne, spitze Sticknadel, Knöpfe, Perlen, dünnes Garn zum Aufnähen, Stecknadeln, Entwurfpapier Das Fingerhäkeln als eine einfache Technik kennen lernen Die Anfangsschlinge und die Luftmaschenkette selbstständig herstellen Die Luftmaschenkette selbstständig beenden können Einen Entwurf auf Papier zeichnen und ausschneiden, die Schablone mit einem dünnen Bleistiftstrich nachziehen, die Luftmaschenkette mit Vorstichen befestigen Ausgestalten der Arbeit mit Perlen und Knöpfen.

3.Klasse

  • Technischer Bereich: Kennen lernen verschiedener Werkzeuge Textiler Bereich: Klassenbild; Collage: Auf einem textilen Grund sollen Erinnerungsstücke aus den Ferien mit einfachen Stichen befestigt werden
  • Technischer  Bereich: Bauen / Wohnen: Gerüstturm aus Papierwinkelstreifen System eines Fachwerks erkunden und begreifen Textiler Bereich: Knüpfen: Erlernen verschiedener Makrameeknoten Einhängeknoten (Flachknoten, Wellenknoten) verarbeiten
  • Technischer Bereich: Bauen / Wohnen: Spielzimmer als Raummodell (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Textiler Bereich: Gemeinschaftsarbeit – Raumteiler Für die Leseecke soll ein Klassenschmuck – Raumteiler aus geknüpften Schnüren entstehen Material: Teppichwolle, dicke Garne und Perlen (Für die Fadenberechnung Aktiv- und Passivfäden beachten!)
  • Technischer Bereich: Fortsetzung der Arbeit am Raummodell Textiler Bereich: Herstellen einer Stoffpuppe – der Kartoffelkönig Eine Erdäpfelknolle (Fantasieknolle) auf einen Rundstab (1 cm Durchmesser) aufspießen, das Gesicht mit Naturmaterialien (Haselnüssen, Eicheln, Kastanien, Kaffeebohnen, Trauben,….) gestalten, Haare aus Woll- bzw. Hanfresten anfertigen, Krone aus Metallfolie schneiden, Kostüm aus Stoffresten anfertigen
  • Technischer Bereich: Papier trägt Lasten – Bauwerke aus Papier – aus flächenhaftem Material tragfähige Stützen herstellen, Anwendung beim Bau einer Tankstelle Textiler Bereich: Nähen einer Schmusekatze aus Filz Arbeiten mit Schablonen, Zusammennähen zweier Stoffteile mit Vor- oder Rückstich, Sticken des Gesichtes, Perlen aufnähen (Differenzierung: Applikationen – mehrfärbige Katze) Zeitrahmen: 3 UE
  • Technischer Bereich: Fallschirm (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Textiler Bereich: Die Baumwolle Gewinnung und Verarbeitung der Baumwolle, Erstellen eines Plakates, Arbeiten mit Bildern aus Zeitschriften und Büchern, Etiketten aus Kleidungsstücken und Pflegeanleitungen, Baumwollzweig (Literatur: A. Mitgutsch; Von  der Baumwolle zur Hose, Sellierverlag Amos Bar; Schau mal Baumwolle, Kinderbuchverlag Luzern) Zeitrahmen: 1 UE
  • Technischer Bereich: Technik / Saalgleiter (siehe: Eckel, Halamiczek;
  • Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Textiler Bereich: Stoffdruck auf Baumwollwebe GA: Der Klassenbaum: Stoffdruck mit gesammelten (eventuell gepressten) Blättern- und Rindenstücken EA: Serviette
  • Technischer Bereich: Herstellen einer Doppelleiter Sägen von Metalllochstreifen und Gewindestangen Textiler Bereich: Fadencollage – Glückwunschkarten – Tischkärtchen Untersuchen von Fäden, Erkennen, dass ein textiler Faden aus Fasern besteht, aus Fasern einen Faden drehen, den Vorgang des Spinnens mit der Spindel, eventuell mit dem Spinnrad, erproben Literatur: U. Traub: Kleiner Spinnkurs, Siegrid Traub Verlag Aufzählen von Märchen, in welchen das Spinnen vorkommt Eine Karte aus Fadenmaterial zum Thema „Geburtstag“ gestalten
  • Technischer Bereich: Bauen und Wohnen / Zelt (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Herstellen von Bausteinen Textiler Bereich: Weben Vergleich: Weben früher und heute, Einfluss des Webens auf die menschlichen Grundbedürfnisse wie Kleidung und Wohnung Wiederholung der Begriffe: Kette, Schuss in der Webtechnik Mit Stoffstreifen, Wolle und Garnen in warmen Farben ein Gewebe anfertigen Abschließen der Webarbeit – Rundknoten Zeitrahmen: 4 UE
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung: Lampion in Kaschurtechnik
  • Technischer Bereich: Technik/ Stromkreis Ausgestalten des Lampions und Ergänzen durch Einbau einer Lichtquelle, Herstellen eines einfachen Stromkreises Textiler Bereich: Flammen Die Webarbeiten zusammennähen und mit Filz, Perlen, Bast und Biegeplüsch (Pfeifenputzer) weitergestalten
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung – Windlicht (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Textiler Bereich: Schafwollgewinnung Vergleich der Schafwollgewinnung früher und heute anhand von Bilder, Erstellen von 2 Plakaten, Herstellen von Lernspielen zum Thema „Schafwolle“ (Domino, Kartenspiel) (Literatur: Amos Bar; Schau mal – Schafwolle, Kinderbuchverlag Luzern A. Migutsch; Vom Schaf zum Schal, Sellier Verlag)
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung –  Türkranz Aus Blumendraht Kreis formen, mit Zeitungspapier umwickeln (Kranzform), mit grünen Filzstreifen umwickeln, mit Filzresten, Holzperlen, Naturmaterialien weihnachtlich schmücken Textiler Bereich: Filzen eines Balles Anhand eines verfilzten Pullovers die Negativeigenschaften von Wolle bewusst einsetzen Filzen – ein altes Handwerk Arbeitsschritte beim Filzen genau beobachten, verbalisieren und durchführen Material: Kardiertes Wollvlies (natur oder gefärbt), Schmierseife, heiße Seifenlauge, Plastikschüssel, Plastikunterlage)
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung –  Kerzen gießen Material: Kerzenreste oder Bienenwachs, Docht, Gussformen (Alublech, Keks Ausstechformen, Kartonformen) Durchführung: Wachsreste in einem Verflüssigungsgefäß im Wasserbad erwärmen und verflüssigen und in die vorbereiteten Formen gießen Textiler Bereich: Stricken – Babyspielzeug Eine gestrickte Fläche herstellen, Werkzeug und Material aufeinander abstimmen, der Maschenanschlag, die glatte Masche, Abketten, Verarbeiten der gestrickten Fläche zum Spielzeug Zeitrahmen: 5 UE
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung: Holzbäumchen Sägen von 5 Weichholzleisten (Längen: 21, 18, 15, 12, 9 cm), Rundstab (Durchmesser : 5-7 cm, Länge: 21 cm), Durchbohren der Leisten, über den Rundstab schieben  und anleimen, Abstände zwischen den Ästen ca. 4 cm, Ausgestalten und Schmücken des Bäumchens mit verschiedensten Materialien Textiler Bereich: Strickarbeit fertigstellen
  • Technischer Bereich: Produktgestaltung: Rührgerät aus einem Holzbrettchen (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Textiler Bereich: Duftkugel Eine Styroporkugel mit Kordeln oder Schnüren mit Ponalkleber umkleben, dazwischen Gewürznelken stecken, eine Goldkordelaufhängeschlinge mit einer Stecknadel befestigen, mit einem Golddraht die Kugel kreuz und quer einige Male umwickeln
  • Technischer Bereich:  Technik – Wasserrad (siehe: Tanzer, Workshop – Werkerziehung für die Grundschule ) Textiler Bereich: Herstellen einer Handpuppe – Krähe Material: Schwarzer Filz – Körperform (Schablone), Styroporkugel (8 cm Durchmesser) Kopf, Karton – Flügel (Einlage),  gelbes Naturpapier – Schnabel, Knöpfe, Perlen – Augen, oranger Filz – Beine, mit Vorstichen die beiden Filzteile (Körper) zusammennähen
  • Technischer Bereich: Technik / Boote (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) https://docplayer.org/21297092-Bootsbau-didaktische-ueberlegungen-klasse-1-4-dr-monika-zolg-universitaet-kassel-fb-10.html
  • Textiler Bereich: Häkeln – Schneekristalle Werkzeug und Material abstimmen, Anfangsschlinge,  Luftmasche – Luftmaschenkette, Auf blauen Filz oder Naturpapier Schneekristalle aus Luftmaschenketten kleben oder mit Vorstichen aufnähen (Differenzierung)
  • Technischer Bereich: Technik / Greifzange aus Metalllochstreifen
    Textiler Bereich: Häkeln – Zahnputzmännchen Erlernen der festen Masche, der Wendemasche, Herstellen einer gehäkelten Fläche, Zusammennähen des Streifens, Füllen mit Watte, Gestalten des Männchens mit Perlen Augen, Filz – Zähne, Wolle – Haare, Pfeifenputzer – Arme, Zeitrahmen: 5 UE
  • Technischer Bereich: Herstellen von Tongefäßen in verschiedenen Techniken Materialerkundung des Werkstoffes „Ton“ Herstellen einer Vase, eines Bechers, eines Kruges oder einer Schale in Wulsttechnik Herstellen einer Tonschale oder eines Tonbechers in Manteltechnik über Gipsform Herstellen einer Schatulle oder eines Kerzenhalters in Plattentechnik (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Zeitrahmen: 6 Unterrichtseinheiten (UE)
    Textiler Bereich: Handwerk einst und heute Wir untersuchen Fäden  – Spinnen einst und heute Durch Experimentieren und Zerlegen von Fäden erkennen, dass ein Faden aus Fasern besteht Aus Fasern einen neuen Faden drehen Den Vorgang des Spinnens anhand einer Spindel nachvollziehen Aufzählen von Märchen, die das Spinnen thematisieren Vergleichen von Spinngeräten früher und heute Vom Faden zum Gewebe Anhand von Bildern das Spinnen früher und heute vergleichen Verschiedene Webstühle kennen lernen,  mit der Webmaschine vergleichen Handgewebte Produkte mit maschingewebten Produkten vergleichen Die Teile des Handwebstuhls kennen lernen Vergleiche: Webstuhl – Webbrett Kette – Schuss benennen können Webbrett mit Kette bespannen Wolle nach kalten und warmen Farben sortieren Wiederholung der Webtechnik, Weben in blauen und grünen Farbtönen Den Schussfaden ein- und verweben Musterbildung durch Farbwechsel
  • Technischer Bereich: Garagentor Bewegungsumformung (Drehbewegung –  Auf- bzw. Abbewegung) Bewegungsumformung mit Hilfe von Zahnrädern und Zahnstangen (siehe: Tanzer; Arbeitsmappe für die GS II)
    Textiler Bereich:Wir sind Kinder der Stadt Material: Jute oder Leinen, Garne, Sticknadel, Stecknadeln, einfärbige fransende und nichtfransende Stoffe Häuser: Streifen reißen, schneiden, mit Stecknadeln auf textilem Grund befestigen Den Schlingstich erproben Den Vorstich und Windelstich wiederholen Den zum Stoff passenden Stich anwenden Die Häuser auf das Grundgewebe mit erlernten Stichen aufnähen Zeitrahmen: 4 UE
  • Technischer Bereich: Technik – Bauen eines Schachtelkrans Bedeutung eines Krans erkennen Verladesituation mit einem Kranmodell (Matador, Playmobil, Lego-Technik o. ä.) erkunden einzelne Bauteile eines Krans erkennen und benennen Schachteln zu einem Traggerüst verkleben (Klebeverstärkungen) Kippsicherheit durch Gegengewicht herstellen Kranhaken und Kurbelwelle aus Draht anfertigen (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV
  • Textiler Bereich: Knüpfen – Makramee, eine alte Technik Kennenlernen verschiedener Knoten Üben des Flach- und Wellenknotens Einen Schneckenkörper oder Schmetterling mit den erlernten Knoten selbstständig herstellen Die Herstellungsschritte eines Wollpompons kennen Für das Schneckenhaus ein Wollpompon anfertigen
  • Technischer Bereich: Bewegungsumformung – Aufzug Umformen einer Drehbewegung in eine Auf- und Abbewegung Mit Hilfe eines Schneckengetriebes und einer Umlaufrolle eine Bewegungsumformung erzielen, Anwendung beim Heben und Senken von Lasten (siehe: Tanzer; Arbeitsmappe für die GS II) Zeitrahmen: 4 UE
    Textiler Bereich: Klassenbild – Blumenwiese Material: Spitzen, Borten, Schnüre, Knöpfe, Wolle, Filz, Garn, Sticknadel, Stecknadel Grundgerüst: bunte Jute, Leinen, . … Dem Thema entsprechend geeignetes Material auswählen Material mit bereits erlernten Stichen auf einen textilen Grund aufnähen Nach eigenen Ideen Gestaltungsmöglichkeiten finden
  • Technischer Bereich: siehe Vorwoche Textiler Bereich: Auf der Blumenwiese gibt es viele Tiere Material: Pfeifenputzer, Garne, Perlen, Stoffreste, Biegeschnur Geknüpfte Schnecke auf die Blumenwiese setzen Aus den vorbereiteten Materialien Lösungen für die Herstellung anderer Tiere finden und diese an der „Wiese“  befestigen Bereits erlernte Techniken anwenden
  • Technischer Bereich: Herstellen eines Bilderrahmens Material: Holzleisten (2×1 cm), Zuschnitt  (2×25 cm, 2×15 cm), Arbeit mit der Gehrungssäge Teile verleimen und mit Spitzenborte ausgestalten (Fensterbild) eventuell mit Naturmaterialien (Trockenblumen) ausgestalten
    Textiler Bereich: Die Schafwolle als tierische Faser und Naturfaser kennen lernen Einsichten in die Wollverarbeitung gewinnen (Literatur: Schau mal Schafwolle, Kinderbuchverlag Luzern) Den Vorgang „Spinnen“ an einer Spindel wiederholen Die Schafwollfaser untersuchen (Brennprobe ….) Erkunden der Eigenschaften Über die Pflege Bescheid wissen Ein Lernspiel (Brettspiel aus Filz mit Fragekärtchen) anfertigen
  • Technischer Bereich: Herstellen von Geo -Brettern für den Gebrauch im Mathematikunterricht Material: Spanholzplatte in 2 verschiedenen Größen zuschneiden lassen (Maße: 12cmx12cm bzw. 18cmx18cm) Raster für Nageleinschläge mit Bleistift und Geo – Dreieck konstruieren Nägel zu etwa einem Drittel der Nagellänge, laut konstruierter Rastervorlage, einschlagen
    Textiler Bereich: Wir filzen einen Ball Im experimentellen Umgang mit Wolle deren filzende Eigenschaften kennen und den Filzvorgang selbst nachvollziehen Gestaltung durch andersfärbiges Wollvlies Gefilzte Produkte in der Umwelt wahrnehmen
  • Technischer Bereich: Herstellen von Spielen – Vier gewinnt: Grundplatte – Weichholzleiste (5×2 cm), Rundstäbe zusägen, Bohren mit der Standbohrmaschine, Leimen der Rundhölzer, Spielsteine = Holzperlen oder ähnliches – Würfelbilder Zusägen von  9 Würfeln aus Holzstaffel (5x5cm) – Gruppenarbeit! Entwerfen und Ausgestalten eines Bildes  (Größe den 9 Würfeln entsprechend) Zerschneiden des Bildes in 9 Teile (jeder Teil – 5x5cm) und aufkleben auf jeweils eine Würfelfläche Fortführung: Gestalten von weiteren 5  Bildern für jeweils eine Fläche in der Größe der 9 Würfel – Spielwürfel bzw.  Spielmännchen Zeitrahmen: 4 UE
    Textiler Bereich: Stoffe unter die Lupe genommen Durch genaues Betrachten von Stoffen die verschiedenen Herstellungsverfahren erkennen Erkennen, dass Stoffe gewebt, gestrickt und gefilzt sind Haptisches wie auch optisches Erkunden Ein Lernspiel herstellen – Stoffdomino
  • Textiler Bereich: Experimentelles Weben Sammeln von geeigneten, wiederverwertbaren Materialien zum Thema „Weben“ Erkennen, dass eine ungerade Anzahl an Kettfäden – Stäben von wichtiger Bedeutung ist Materialien für das Weben vorbereiten: Stoffstreifen reißen Aus Strumpfhosen einen endlos Schussstreifen herstellen können Aus Plastiksäcken, Folienstreifen, …. Schussstreifen herstellen Eine ausgediente Felge eines Fahrrades als Webrahmen verwenden, Speichen dienen als Kette Differenzieren – die Speichen entfernen und einen Kettfaden spannen
  • Technischer Bereich: Verpackung Kleinverpackungen untersuchen und ihre Vielfalt erkennen Bedeutung von Verpackung erkennen, Verpackungs-Recycling verstehen Schachtelverpackungen demontieren und den Netzplan gewinnen Einen Netzplan für eine Verpackung entwerfen und fertigen Individuelle Ausgestaltungsmöglichkeit
  • Technischer Bereich: Auto  mit Gummimotor Sägen von Metalllochstreifen und Herstellen eines Fahrgestells Gewindestangen ablängen und montieren Unterscheidung von Achse und Welle Zahnrad für den Antrieb verwenden
  • Textiler Bereich: Die Baumwolle – eine wichtige Pflanzenfaser Im spielerischen Umgang über die Gewinnung und Verarbeitung von Baumwolle Einblicke gewinnen Über die Eigenschaften der Baumwolle Bescheid wissen Vergleiche mit der Schafwolle ziehen Ein Lernspiel herstellen – Baumwollkartenspiel – und mit diesem die neuen Erkenntnisse festigen
  • Technischer Bereich: Karussell Kennen lernen verschiedener „Rädergetriebe“ (Riemengetriebe, Zahnradgetriebe) Unterscheidung zwischen gleichbleibender Geschwindigkeit und Übersetzungen ins Langsame bzw. Schnelle Experimente mit Baukästen Bauen eines Karussells mit Riemenantrieb (siehe: Eckel, Halamiczek; Werkerziehung Grundstufe 2, ÖBV) Zeitrahmen: 6 UE
    Textiler Bereich: Häkeln – Biene SUMSI Die Häkelnadel einsetzen und die dazupassende Wolle wählen Auf Unfallverhütung hinweisen Die Anfangsmasche kennen Die feste Masche erlernen Die Notwendigkeit der Randmasche oder Wendeluftmasche erkennen Eine Häkelfläche anfertigen Mit dazupassenden Pfeifenputzern eine Biene gestalten Zeitrahmen: 4 UE
  • Textiler Bereich: Tropfbatik- Fisch im Wasser Die Reservierungstechnik – Tropfbatik kennen lernen und sachgemäß anwenden Einen Entwurf aus Papier machen Das Wachs sauber und sorgfältig tropfen Verantwortungsvoll mit einer tropfenden Kerze umgehen Den Stoff  fachgerecht färben, ausspülen, trocknen Das Wachs eigenständig und sachgerecht aus dem Stoff  bügeln Lösungen für einen Rahmen finden Zu einem Bild verarbeiten

4.Klasse

  • Technischer Bereich: Gestalten von Hefteinbänden – diverse Techniken:Papierflechtarbeit, Seiten aus Illustrierten…. Scherenschnitte Fingerdrucke, mit Stiften ausgestaltet….
    Textiler Bereich: Mitbringsel – Deckerl aus fernen Ländern Techniken erkunden und zuordnen Häkeln: Wiederholung der Luftmasche und festen Masche Erlernen des Stäbchens, der Kettenmasche, der Wendemasche  https://www.anleitung-handarbeit.de/haekeln-lernen-luftmaschen

Erkunden der Häkelschrift anhand von Zeitschriften

Werkstück: Probefleckerl, Topflappen,  https://www.anleitung-handarbeit.de/anleitung-haekeln-topflappen

  • ✔Technischer Bereich Herstellen eines Planeten – Mobiles: Kugeln stellen die Planeten unseres Sonnensystems dar – Größenverhältnisse beachten! Entsprechende Gestaltung der Oberfläche – Farbgebung Bei der Befestigung auf Stäben und Fäden oder eventuell auf Drahtringen die Stellung der Planeten zueinander berücksichtigen
    ✔Textiler Bereich  Stricken: Wiederholung des Anschlags, der glatten Masche Erlernen der Randmasche, der verkehrten Masche, der Strickschrift,Eine gestrickte Fläche herstellen
  • ✔Technischer Bereich: Herstellen der Grundform eines Globus : Papiermaché über einen alten Ball Durchführung in Partnerarbeit Weitere Ausgestaltung: Andeuten von Gebirgszügen durch Anbringen von Kleistermasse Herstellen einer Erdachse aus Draht Befestigen an einem Sockel
  • Technischer Bereich Tiere aus Ton formen
    Aus der Kugel den Körper entwickeln Anfügen von Kleinteilen mittels Schlicker Oberflächengestaltung durch Ritzen…

Textiler Bereich Applikation: Pflanzen, Tiere auf Jute aufnähen Zierstiche: Vorstich, Windelstich, Hexenstich, Schlingstich anwenden Materialien: Knöpfe, fransende und nicht fransende Stoffe, Stickfäden, Wolle, Spitzen, Borten, Bast, Pfeifenputzer, Bast, Rohwolle…

  • Technischer Bereich Vulkane aus Pappmaché : Herstellen einer formbaren Masse aus Papier und Kleister Gestalten eines Vulkans mit Krater, in den ein Glasröhrchen eingebaut wird Farbliche Ausgestaltung mit Deckfarben Der Vulkan wird für eine Simulation ( Exp.: Vulkanausbruch) im SU verwendet
  • Technischer Bereich Herstellen von Windspielen (diversen beweglichen Installationen) aus Abfallmaterial (Glasscherben, Metallfolien,Blätter…)

Textiler Bereich Batik : Ein Reservierungsverfahren – die Bindebatik – kennen lernen Bei der Auswahl der Farben auf kalte (Wasser) und warme (Feuer) Farben achten.

https://de.wikihow.com/Batik-mit-Speisefarben

  • Technischer Bereich Vogelscheuchen Vogelscheuchen betrachten, einen Gegenstand erfinden, der geeignet ist, durch Geräusch und Bewegung Vögel  fernzuhalten Geeignete Materialien finden In Partnerarbeit nach vorher angefertigter Skizze einen solchen Gegenstand herstellen Geeignete Verbindungen für bewegliche Teile überlegen und herstellen
  • Technischer Bereich Seilzug : Bauprinzip verstehen und nachvollziehen Eine Gondel herstellen ( Karton, Schachtel) Eine funktionstüchtige Seilbahn herstellen
  • Technischer Bereich Schnitzen in Holz – ein Wanderstock Entwerfen einfacher geometrischer Formen Umsetzen als Schnitzarbeit Richtiger Umgang mit scharfen Werkzeugen
  • Technischer Bereich Marionetten aus Birkenholzscheiben Holzstücke ( nach Baumschnitt) in Scheiben sägen Mit Ringschrauben oder U – Hakerln  bewegliche Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Körperteilen herstellen Holzkreuz und Fäden zum Bewegen der Marionetten anfertigen
    Textiler Bereich Webbild mit Naturmaterialien Aus 4 Ästen einen Webrahmen zusammenbinden Kettfäden (Spagat, Sisal…) um den Rahmen spannen Experimentelles Weben mit Rohwolle, Hanf, Naturbast, Zweigen, Gräsern, Naturwolle Rindenstücke, Steine einarbeiten oder Marionetten aus Sperrholzplatten bzw Karton : https://www.wikihow.com/Create-a-Marionette
  • Technischer Bereich Formen mit Ton – einen Gebrauchsgegenstand herstellen
    Aus der Kugel eine Schale entwickeln Auf funktionelle Form / Größe achten Verschiedene Arten der Oberflächengestaltung erproben ( Ritzen, Prägen…)
  • Technischer Bereich Ein Fahrzeug mit Luftballonantrieb bauen Den Rückstoß als Antrieb nützen Fahrgestell aus Lochplatten, Achse und Radaufhängung aus Gewindestangen, Plastikrohr mit Luftballon für den Antrieb
    Textiler Bereich Viele bunte Blätter tanzen Blätterdruck mit Stoffmalfarben auf Baumwollgewebe mit gesammelten kleinen Blättern Gesichtspunkte für die ästhetische Gliederung einer Fläche (Streuung, Ballung, Reihung) kennen Farbmischungen erproben Blatt mit mehreren harmonisierenden Farben zum Drucken bestreichen Weitergestalten durch Perlen aufnähen und freies Sticken Anwenden der bereits erlernten Stiche
  • Technischer Bereich Herstellen von Papier aus Altpapier Papier zerreißen, in Wasser einweichen, verrühren, ev. mit dem Stabmixer passieren Masse auf ein Sieb streichen und zwischen saugfähigen Schichten aus Stoff oder Papier pressen Nach einigen Tagen die Schicht abheben und weiter gestalten ( zurecht schneiden, falten….) Weitere Gestaltungsmöglichkeiten: In die Papiermasse verschiedenes Streumaterial oder Gräser
    einarbeiten, Formen aus Draht oder Pfeifenputzer mit pressen ( ergibt eine reliefartige Struktur – ev. Initialen einpressen ….), die Masse vor dem Aufstreichen einfärben….
    Textiler Bereich Papier – Künstler am Werk Das geschöpfte Papier mit Naturmaterialien zu einem Bild gestalten Auf Tüll eine dünne Schicht Hanffäden waagrecht, senkrecht und diagonal legen Blätter, Gräser, Wolle darauf anordnen Nochmals eine dünne Hanfschicht legen und wieder mit Tüll abdecken Tapetenkleister auftragen, gleichmäßig verstreichen Mit dem Fön trocknen, Tüll entfernen Hanfbild auf das geschöpfte Papier kleben
  • Technischer Bereich: Herstellen von Schachteln aus Netzen ( siehe M 1) Schneiden, Falzen, Falten, Kleben von Papier Verschiedene Netze anbieten, ebenso die fertigen Schachteln, die daraus entstehen Zuordnung: Netz, fertige Schachtel Auf besondere Techniken hinweisen: Vor dem Falten einritzen !    Überstehende Klebeflächen einkalkulieren!
    Textiler Bereich Schmökern in Fachzeitschriften
    Erstellen einer Schablone und Anleitung für ein kleines Nähwerkstück und dieses auch danach anfertigen
  • Technischer Bereich Herstellen eines Schachteltheaters Figuren für das Schachteltheater – einfache Stabpuppen aus Karton mit beweglichen Gliedmaßen
    Textiler Bereich Spiele mit Wolle: Fingergeschicklichkeit erproben Literatur: Sach- und Machbuch : Fadenspiele , Ravensburger Spiele mit Knöpfen. Knopfsurrspiel und Knopfzwillingsspiel anfertigen und ausprobieren Literatur: Kugelturm und Polsterwurm, Veritas
  • Technischer Bereich Ein Leporello herstellen Karton in geeigneter Größe abmessen und zurecht schneiden Mit Bildern versehen – versch. Techniken sind möglich: ausschneiden und aufkleben, malen, zeichnen, drucken ( Stempel)…. Die Oberfläche haltbar machen ( mit Folie überziehen, mit Lack oder Sprühpflaster überziehen..) Bewegliche Verbindung zwischen den aneinander gereihten Seiten : Stoff- oder Klebestreifen….
    Textiler Bereich Kleine und große Weihnachtssterne Auf 2 zusammengeklebten Schachtelpappstücken einen Kreis zeichnen Um den Kreisrand Stecknadeln im Abstand von 1 cm stecken Ein dünnes Häkelgarn sternförmig einige Runden um die Stecknadeln spannen – auf Gleichmäßigkeit achten! Den Stern mit Tapetenkleister betupfen, trocknen lassen und die Stecknadeln entfernen
  • Technischer Bereich Kerzen ziehen Kerzenreste schmelzen (Wasserbad!) Docht, ca. 20 cm lang, am Ende verknoten Docht abwechselnd in heißes Wachs und kaltes Wasser tauchen, bis er mit einer dicken Wachsschicht überzogen ist Kerzenende gerade abschneiden
    Textiler Bereich Nähen – Puppe Anhand von Puppen die verschiedenen Materialien und deren Herstellungsverfahren erkunden Eine Puppe aus Baumwollgewebe nähen: Zuschnittform erarbeiten Zuschneiden können, Nahtzugabe erkennen Handhabung der Nähmaschine kennen lernen Über Unfallgefahren sprechen! Gestalten des Werkstückes mit Perlen, Filz, Wolle, Fellresten, Füllwatte….
  • Technischer Bereich Herstellen von  verschiedenartigen Trommeln aus Pappröhren, Tonnen,… Geeignetes Material für die Bespannung suchen Möglichkeiten der Befestigung erproben (Verschnürungen) Möglichkeiten zum Verändern der Tonhöhe erproben
  • Technischer Bereich Ein Geschicklichkeitsspiel: Eine Kugel soll einen Weg passieren und dabei verschiedene Hindernisse umgehen ( Barrieren, Löcher….) In einem Schachteldeckel ein Labyrinth bauen – Stege aus Pappe Start- und Zielfelder gestalten ( bemalen, Löcher ausstanzen, …)
    Textiler Bereich Die Geschichte der Kleidung anhand von Bildern erarbeiten Funktion der Kleidung erkennen Kleidungsstücke aus Katalogen ausschneiden, ordnen und benennen können Merkmale bestimmter Kleidungsstücke erkennen (Sportkleidung, Festtagskleidung….) Die Bedeutung der Konfektionsgrößen kennen
  • Technischer Bereich Laubsägearbeit: Turner Die Figur eines Reck – Turners auf Sperrholzplatte zeichnen, aussägen, bemalen Arme und Beine beweglich am Rumpf montieren Rundholzstäbe entsprechend zurechtsägen, Löcher für eine Querstange und für die Schnüre bohren, der Anleitung entsprechend zusammensetzen Durch Zudrücken der Stäbe am unteren Ende schwingt der Turner über das Reck
  • Technischer Bereich Herstellen von Holzspielzeug ( einfache Rasseln….) oder Biegepüppchen aus Sisal – Schnüren, Holzkugeln als Köpfe Arbeiten mit Holz ohne genaue Themenvorgabe – Mobile
  • Technischer Bereich Holzbearbeitung: Schnitzen von Mustern Ein altes Ägyptisches Spiel: Seneth: Als Würfel wurden 5 Stäbchen verwendet, die je eine glatte und eine verzierte Seite aufwiesen.  Solche Wurf – Stäbchen können die Kinder aus halbrunden Holzstäben herstellen. Stäbe gleich lang zurecht sägen, an den Enden rund schleifen, auf der flachen Seite mit dem Schnitzmesser ein Muster einkerben
    Textiler Bereich Vom Flachs Flachs hatte im alten Ägypten eine besondere Bedeutung Flachs oder Lein – eine Pflanzenfaser kennen lernen Anhand von Bildern oder Pflanzenresten die wichtigsten Schritte vom Flachs zum Leinen verbalisieren Produkte aus Leinen zuordnen Experimentieren – Plakate herstellen Erkennen, dass Leinen stark knittert, steif ist, gut saugfähig und sehr strapazierfähig ist, bei der Pflege eine hohe Wasch- und Bügeltemperatur verträgt Materialgerechter Einsatz – Schmuckbänder in der freien oder fadengebundenen Stickerei anfertigen Bereits erlernte Stiche anwenden Zeitrahmen: 2 WE (4 Std.)
  • Technischer Bereich Lumpenpuppen herstellen Abbildungen alter römischer Lumpenpuppen betrachten, daraus auf die Herstellung schließen Stoffstreifen reißen oder schneiden, zu einer Körperform binden, mit Stoffstreifen umwickeln
    Tonmurmeln Tonmurmeln waren ein anderes beliebtes Spielzeug zur Römerzeit Herstellen von Murmeln aus Ton oder selbsthärtender Knetmasse ( zwei Farben verwenden!) Problem: möglichst exakte Kugelform erreichen! Probe: Die fertigen Kugeln  über eine schiefe Ebene rollen lassen. Die Kugeln, die am weitesten rollen, sind am besten geformt!
  • Technischer Bereich Ein Steckenpferd herstellen Aus einem Rundholzstab und einem ausgestopften Socken ein altes Kinderspielzeug herstellen Ausgestalten mit Wolle und Knöpfen
    oder: Ein Katapult bauen Aus Vierkanthölzern eine funktionstüchtige Schleuder herstellen Bauanleitungen dazu finden sich in der einschlägigen Literatur, etwa: Über Burgen und Ritter…
    Textiler Bereich Leder als tierisches Produkt kennen lernen Einblick in die Gerberei (Verarbeitung von tierischen Häuten zu Leder ) gewinnen Unterschiede von natürlichem und künstlichem Leder Produkte aus Leder nennen können Anhand einer Schablone aus Lederresten einen Lederbeutel zuschneiden Ein Lederband als Trage- und Verschlussriemen durchziehen
  • Technischer Bereich Blasinstrumente herstellen Aus Schläuchen / Trichtern , verschieden dicken und langen Metall- oder Bambusröhren können einfache Blasinstrumente hergestellt werden Literaturhinweis: Klänge, Töne, Geräusche  ars – edition
    Textiler Bereich Weben nach eigenem Entwurf 1. Eine Burg ( ein Wappen ) entsprechend der Größe des Webrahmens entwerfen 2. Den Kettfaden spannen. 3. Den gezeichneten Entwurf unter die Kettfäden schieben. 4. Geeignetes Schussmaterial auswählen. 5. Das Ein- und Verweben wiederholen. 6. Zuerst das Motiv, dann den Hintergrund des Bildes entsprechend dem Entwurf weben. 7. Dabei die verschiedenfarbigen Flächen sachgemäß miteinander verbinden. 8. Einen geeigneten Randabschluss finden.
    Zeitrahmen: 4 WE ( 8 Std. ) Textil – Stunde
  • Technischer Bereich: Das „Tortenspiel“ Herstellen eines Spiels zum Thema „Bruchteile“ Aus Salzteig 5 Tortenscheiben gleicher Größe ausstechen, jede Scheibe in Teile schneiden: 1 ganze Scheibe, 2/2 Scheiben, 4/4 Scheiben, 8/8 Scheiben, 6/6 Scheiben, anschließend mehr trocknen als backen. (Der Teig wirft sonst Blasen und wird unregelmäßig!) Die Teile jeder Scheibe anders bemalen, lackieren. Spielregeln zu einem Würfelspiel erfinden und erproben: Gespielt wird mit einem entsprechend beschrifteten Bruchzahlen – Würfel. Alle Teile kommen in die Mitte – reihum wird gewürfelt. Wer hat zuerst eine vollständige ( die meisten vollständigen) Torten?
  • Technischer Bereich: Boote bauen Schwimmeigenschaften anhand von unterschiedlich geformten Holzplatten überprüfen: Rechteck, Oval, Stromlinienform… Aus Ton eine geeignete Grundform modellieren Über der getrockneten Tonform mit Folie einen Schiffsrumpf formen
  • Technischer Bereich Spielzeug aus Blech / aus Abfallmaterial Abbildungen von afrikanischem „Müll – Spielzeug“ betrachten Aus alten Dosen, Kronenkorken, Drahtbügeln….. Fantasiedinge herstellen Mögliche Themen: Fahrzeuge, „Flugmöbel“….
    Textiler Bereich Wir knüpfen einen Bildteppich Einen kleinen Bildteppich in der Smyrna – Knüpftechnik anfertigen Das Motiv entwerfen, auf das Grundgewebe übertragen Geeignetes Fadenmaterial finden Den Smyrnaknoten sachgemäß anwenden Eine Rahmenlösung finden
  • Technischer Bereich Türme bauen Aus einer beschränkten Anzahl (ca. 45 Stück) gleichförmiger Hölzchen , etwa 10 cm lang, 2 cm breit, Türme bauen. Nach einer Phase des freien Experimentierens sollen beim Bauen verschiedene Vorgaben eingehalten werden: Um eine gekennzeichnete Grundfläche, die nicht bebaut werden darf, soll ein Turm errichtet werden, der eine bestimmte Mindesthöhe erreichen soll (ca. 60 cm).
  • Textiler Bereich Die Nähmaschine – die Erfindung eines Österreichers 1. Einen kurzen Einblick in das Leben von Josef Madersperger und seine Erfindung gewinnen 2. Anhand von Bildern alte Nähmaschinen erkennen 3. Die Nähmaschine heute und einst – Vergleiche ziehen 4. Die wichtigsten Teile der Nähmaschine kennen lernen 5. Über die Unfallgefahr Bescheid wissen 6. Eine Form für einen Zierpolster entwerfen 7. Die Form mit Hilfe eines Schnittes aus Baumwollgewebe zuschneiden und heften 8. Mit der Nähmaschine sicher umgehen und Nähte anfertigen können 9. Ausgestalten der Näharbeit durch Applizieren von Stoff- oder Fellresten, Knöpfe, Perlen aufnähen
  • Technischer Bereich: Papierflieger oder Heißluftballon Papierflieger nach verschiedenen Anleitungen falten, Flugeigenschaften überprüfen und verbessern Vergleich der Flieger im „Testflug“
    Oder: Bau eines Heißluftballons aus Seidenpapier – Flächen Der Ballon kann durch Zufuhr von warmer Luft ( besonders an kühlen Tagen!) zum Aufsteigen gebracht werden ( Fön!)
    Textiler Bereich Arbeit mit der Nähmaschine – siehe 31. Woche
  • Technischer Bereich Wasserräder aus verschiedenen Materialien herstellen: Schaufelrad aus dünnem Blech Schaufelrad aus Plastiklöffeln,diese in eine Styroporkugel stecken
    Textiler Bereich Arbeit mit der Nähmaschine –
  • Technischer Bereich Autos aus Lochleisten mit unterschiedlichem Antrieb bauen: Luftballonantrieb Gummiring – Antrieb
    Textiler Bereich „Fliegen wie ein Schmetterling“ Häkeln: Häkelnadel und Garn aufeinander abstimmen können Wiederholen der Luftmasche und der festen Masche Erlernen des Stäbchens, des Lückenmusters Erlernen und Anwenden der Häkelschrift Eine gehäkelte Fläche für die Flügel aus festen Maschen, Stäbchen und Lückenmuster anfertigen Den Körper und die Fühler aus Pfeifenputzern formen
  • Technischer Bereich: Papierflieger, Flieger aus Holzspateln ( aus der Apotheke) Flugfähigkeit verschiedener Modelle erproben und verbessern
    oder: Einen Heißluftballon aus Seidenpapier herstellen
  • Technischer Bereich: Mein Ferien – Forscher – Koffer Eine Schachtel, vorzugsweise eine hölzerne (Zigarren -) Kiste, wird beklebt, mit einem Tragegurt versehen und mit einer entsprechenden Inneneinrichtung ausgestattet: Gummibänder werden so im Schachtelboden angebracht, dass Lupe, Taschenmesser, Dosen und kleine Behälter, Bänder, Pflaster, Klebeband… darin aufgehoben werden können
    Textiler Bereich Wir batiken eine Einkaufs- oder Badetasche Eine Reservierungstechnik ( die Tropfbatik) kennen lernen Eine Reservierung durch Wachs erzielen Ein Motiv entwerfen Verantwortungsvoll mit einer Kerze umgehen können Eine weiße Kerze verwenden, Kerze öfter drehen, sauber und sorgfältig tropfen Das Farbbad nach Gebrauchsanleitung ansetzen können Farbmischungen erproben Den Stoff fachgerecht färben, spülen und zum Trocknen aufhängen Das Wachs sachgerecht aus dem Stoff bügeln Die Tasche mit bereits erlernten Techniken wie Nähen , freies Sticken, Perlen, Knöpfe,… annähen, Schnüre anfertigen, befestigen,….. ausfertigen
  • Technischer Bereich Buchbinden:Papierbögen falten, nähen, beschneiden Einen Kartoneinband mit selbst hergestelltem Schmuckpapier kaschieren Einen Bucheinband herstellen

Bastellinks:

https://ideenwerk.pagro.at/?L=0

Kategorie: Allgemein

Ideen für Bildnerische Erziehung

(Lehrerweb.at)

1.Klasse

  • Zeichnen von Fischen mit Filzstiften, Ölkreiden oder Buntstiften Ausschneiden und Aufkleben der Fische,
  • „Das Mädchen mit der Masche“ Gestalten eines runden Papptellers als Gesicht, Haare aus Wolle ankleben, Maschen in die Haare binden Naturpapiermäuse Mäuse auf Naturpapier zeichnen und ausschneiden, Ringelschwänze ankleben, Gestalten eines Mobiles
  • Auf der Straße: Gemeinschaftsarbeit Einführung der Ölkreiden, Malen von Autos Ausschneiden der Autos, aufkleben auf einem großen Packpapierbogen, Gestalten der Straße und Straßenränder in Gemeinschaftsarbeit
  • Mein Apfelbaum, Einführung der Malfarben Malen eines Baumes auf großen Packpapierbögen, Gestalten der Blätter und Äpfel als Korkdruck
  • Darstellung von Igeln in verschiedenen Techniken Formen aus Ton, Zahnstocher als Stacheln Igel im Laubhaufen: Igel mit Ölkreiden zeichnen, Blätterdruck Salzteigigel
  • Arbeit mit Naturmaterialien: Blätter, Früchte fühlen, betrachten aus getrockneten und gepressten Blättern Gestalten von Collagen (Männchen, Tiere,….) Drucken mit den gepressten Blättern *Kränze aus Naturmaterialien: Kartonkränze, die mit Jute oder Leinen überzogen werden, Bekleben der Kränze mit Blättern und Früchten
  • Mein Teddy: Malen des Teddys mit Ölkreiden, Rand mit Radiergummi nach außen verwischen, so dass eine fellartige Struktur entsteht * Mein Wunschwohnhaus: Malen mit Malfarben auf großen Packpapierbögen
  • Sparefroh aus WC-Papierrollen: WC-Papierrollen mit Papier überziehen, Mütze, Gesicht und Münze aufkleben Sparschwein: Sparschwein als Kordeldruck – Papiermünzen in den Bauch kleben
  • Malen zur Musik – vgl. ME, Musik Farben zuordnen Farbcollagen: Brauntöne, Rottöne, … aus Zeitschriften ausschneiden oder reißen und Bilder damit gestalten Malen mit verschiedenen Farben: Deckfarben, Acrylfarben, Fingerfarben, Farbpigmente,…. Mögliche Themen: Wettstreit der Farben, Verkehrte Welt, Kalte Farben gegen warme Farben
  • Mein Schatten: Ölkreiden Malen eines Hintergrundes mit warmen Farben, Darstellen des Schattens als Scherenschnitt (schwarzes Naturpapier)
  • Ich gehe einkaufen: Collage Figur mit Einkaufswagen zeichnen (schwarzer Filzstift), Waren aus Zeitungen ausschneiden und in den Einkaufswagen kleben
  • Meine Familie: Buntstiftzeichnung oder Meine Familie – in Tiere verzaubert
  • Gefühlegesicht: Malen eines Gesichtes, das zwei Gefühle zeigt Besprechen der Teile eines Gesichtes, Mischen der Hautfarbe, Beobachten der Gesichter mit fröhlichem und traurigem Ausdruck
  • Meine kleine Kerze – Wachsmalkreiden: Betrachten der Farben einer Flamme, Darstellen der Flamme mit den Wachsmalkreiden, Kerze aus Goldfolie, die mit Prägedruck gestaltet wurde (siehe grafische Übungen)
  • Kekse und Lebkuchen auf dem Blech – Mischen mit Deckweiß: Malen verschieden „Keksformen“, Gestalten der Verzierungen (Mischen der Farben), Ausschneiden der „Kekse“ und „Aufkleben“ auf schwarzem Naturpapier
  • Christbaumschmuck aus Bienenwachs: Herzen und Sterne aus Bienenwachsplatten ausstechen, kleine Plastilinkugel in der Mitte anbringen, Verzieren durch Anstecken von div. Naturmaterialien (Ruskusblätter, Erlenfrüchte, Bucheckern,….), Bändchen zum Aufhängen anbringen
  • Gestalten eines Jahreskreises: Teilen eines Kreises in vier Segmente (= vier Jahreszeiten), Gestalten der vier Jahreszeiten als Buntstiftzeichnung, Kalender für die Familie zum Selbergestalten
  • Gestalten von Uhren: Kreise aus Zeichenblättern ausschneiden, mit Ziffern versehen, Zeiger mit Splinten anbringen
  • Frau Holle schüttelt die Betten aus: Collage (Gestalten des Polsters der Frau Holle mit Federn, Watte,…) Schneiden von Schneesternen – Gestalten eines Mobiles Schneemann in verschiedenen Techniken (Malen mit Deckweiß, Gestalten aus Watte, Bauen aus Styroporkugeln,….)
  • Ich male mir ein Clowngesicht: Malen mit Deckfarben Mischen der Gesichtsfarbe, Gestalten eines Clowngesichtes, Gestalten des Hintergrundes (Schwämmchendruck): Girlandenform, Konfetti aufkleben,…
  • Gestalten von Märchenszenen in verschiedenen Techniken • 7 Zwerge: Malfarben, Packpapierstreifen • Gestiefelter Kater: Stoffcollage • Dornröschenschloss: Malen, Rosenhecke aus Seidenpapier gestalten
  • Ich stehe vor dem Spiegel und putze meine Zähne – Arbeit mit den Deckfarben Malen des Gesichtes, Mischen der Hautfarben – Verwenden des Deckweiß Gestalten eines Tastmemorys aus verschiedenen Materialien (Sandpapier, Moosgummi,….) Literaturhinweis: Landa und Co, „Mit allen Sinnen“, Basteln, Spielen, die Sinne entdecken,
  • Vögel im Nest ( Malarbeit): Malen einer Astgabel, Ausschneiden der Vögel aus Naturpapier, Gestalten des Nestes aus Naturmaterialien, Gestalten des Hintergrundes als Schwämmchendruck Babys in der Wiege (Malarbeit): Mischen von Pastelltönen (=Strampelanzug der Babys)
  • Tulpenbeet: Tulpenblüte auf Karton zeichnen und in verschiedenen Farben (oder in einer Farbabstufung) auf braunes Papier drucken, Weitergestalten mit Malfarben (Stängel und Blätter) Faltarbeit: Schneeglöckchen
  • Bemalen von Ostereiern in verschiedenen Techniken – Gestalten von Ostersträußen
  • Liebe, liebe Sonne: Darstellen der Sonne in verschiedenen Techniken Malen mit Malfarben – Mischen von Rot-, Orange- und Gelbtönen Sonnenkranz; Ausschneiden der Strahlen aus gelbem, orangem und rotem Naturpapier, Aufkleben auf einem Kartonkranz
  • Wir bauen ein Müllmonster: Bauen eines Müllmonsters aus Schachteln und anderen Abfallprodukten Gestalten mit WC – Papierrollen
  • Stoffcollage: Gestalten eines Bildes (Thema nach Wahl der Kinder) aus verschiedenen Stoffresten
  • Menschen bei der Arbeit – Wachsmalkreiden (Beruf auswählen, Darstellen einer Figur, Typische Kleidung, bzw. Werkzeug für diesen Beruf darstellen, Gestalten des Hintergrundes Arbeitsstätte der Menschen)
  • Feuerfarben: Beobachten der Flammen – Auswertung im BE-Unterricht: Mischen der Feuerfarben (Malfarben, Fingerfarben, Ölkreiden,….)- Malen eines lodernden Feuers, Kleben eines Feuers mit bunten Papieren (Naturpapier, Transparentpapier,…) Mögliches Thema: Rumpelstilzchen springt über das Feuer
  • Malen mit Wasserfarben: Nass in nass – Malereien (Mögliche Themen: Wassermann, Nixe, Aquarium,….) Bildbetrachtung: Paul Klee, Der Goldfisch – Nachgestalten des Bildes
  • Die Erde unter meinen Füßen: Mischen von Brauntönen – Farbe für die Erde – Farbe aus Erde gemacht ev. Arbeit mit dem Material Ton: Ritzen von Bildern in eine Tonplatte
  • Löwenzahnwiese von oben – Wachsmalkreiden: Malen von gelben Kreisen mit Wachsmalkreide, Radieren der Ränder, so dass eine gefiederte Struktur entsteht, weiteres Gestalten der Wiese mit Malfarben (z. B.: als Schwämmchendruck)
  • Tiere auf dem Bauernhof: Gestalten in verschiedenen Techniken (aus Biegeschnüren formen, aus Salzteig oder Ton formen, Ausschneiden aus Tonpapier, Malen mit Ölkreiden und Filzstiften,…..)
  • Ein Tier im Urwald versteckt – Malfarben: Mischen von Grüntönen, bzw. Collage mit verschiedenen Papieren in Grüntönen, Darstellen des Fabeltieres oder Urwaldtieres Gestalten mit Naturmaterialien (ev. Weben mit Naturmaterialien)
  • Züge auf den Geleisen – Drucken mit Malfarben: Gestalten der Landschaft und der Geleise, Drucken der Züge mit Radiergummis, Weitergestalten der Züge mit Filzstiften

2.Klasse

  • ✔Gestalten von Hefteinbänden; z.B.: Murmelrollbilder (Kartondeckel, Zeichenpapier, Fingerfarben, Glasmurmel) Farbkleckse in 2 oder 3 Farben werden auf dem Papier angebracht – Rollspuren der Murmel ergeben ein Muster
  • ✔Gestalten von Hefteinbänden z.B.: Stofffleckerldruck – Schneckenhaus Fingerdruck – Schmetterlinge  (Fingerabdrücke in verschiedenen Farben als Schmetterlingskörper, Flügel und Fühler werden mit Filzstift ergänzt
  • https://mamakreativ.com/malen-mit-den-fingern-bilder-aus-fingerabdruecken/
  • ✔ A 3: „Das bin ich“ – Deckfarben, Wachsmalkreiden
  • https://www.kunstgalerie-derrotehahn.de/klasse-1-3-2011-2012/
  • Wir sind eine Perlenkette“, jedes Kind zeichnet sich selbst in eine Perle (runder Papierteller
  • Der Marktstand“ – A3, Wachsmalkreiden, Zeitschriften – Collage
  • ✔Stempeldruck, Drucken des Wortes APFEL oder  BIRNE  in den jeweiligen Umriss dieses Obstes, Ausmalen der freien Flächen in rot oder gelb (Buntstift) ∗ Plastisches Gestalten, Papiermaché auf Karton: „Mein Apfelbaum
  • ✔Das Gemüsemännchen“ – Collage aus Zeitschriften/Werbematerial – Ausgestalten mit Filzstiften oder Lackstiften
  • ✔Übungen zum Farbmischen Korkdruck: „Farbstraße“, Mischübung von einer zur anderen Farbe ∗ Fortsetzen eines Musters Aufkleben eines Stofffleckerls, Fortsetzen des Musters in alle Richtungen ∗ Erfinden eigener Stoffmuster
  • ✔Auch ein buntes Tier kann sich verstecken“ – Gestalten eines Lebensumfeldes für ein buntes Fantasietier, in dem es sich tarnen kann-  http://lancecardinal.blogspot.com/2011/03/chalk-pastel-illustration.html
  • Collage mit reflektierendem Material: „Sicherheitsigel“ Aufkleben reflektierender Folie (kleine Dreiecke) als Stacheln auf eine Igelform Der Igel kann mit einer Wäscheklammer an der Kleidung befestigt werden – Experimente mit der Taschenlampe (Anregungen siehe: Landa: Mit allen Sinnen; Vlg. Christophorus)
  • Plastisches Gestalten: Aufbau eines „Müll-Monsters“
  • Einrichten einer Schachtel, Puppenzimmermöbel als Einrichtungsgegenstände
  • „Das Städtchen Drumherum“ – Collage (Jute, Naturpapier, Filz, ev. gepresste Blätter…….) ∗ „Mein Haus im Mondenschein“ – Kleisterbild Haus (mit allen Einzelteilen), Sterne und Mond (nur die Umrisse) werden mit flüssigem Klebstoff gemalt – Ausmalen der entstandenen  Flächen mit Deckfarben  (Sterne und Mond  gelb – schwarzer Nachthimmel – durch die weißen Klebstoffkonturen leuchten Mond und Sterne besonders hell
  • Gestalten von Adventkalendern, Weihnachtskarten, ∗ Ein Eisbild malen,A 3, Deckfarbenmalerei – beschränkte Palette (nur Weiß und Blautöne) auf schwarzem Naturpapier
  • Verfremden von Nüssen – Gestalten von Nussfiguren durch Bekleben und Bemalen
  • ✔Gestalten einer Weihnachtskarte (z.B.: Folienradierung)
  • Gestalten einer Jahreszeitenuhr – Collage (z.B.: Jedes Kind zeichnet mit schwarzem Filzstift den Umriss eines Baumes  in ein vorgegebenes Kreissegment = Viertelkreis, dieser wird 4 mal kopiert, jedes Kreissegment wird entsprechend einer Jahreszeit mit Filzstift ausgestaltet – Auftrag an die Kinder: „Von diesem Baum wird in jeder Jahreszeit das gleiche Foto gemacht !“ – die 4 Kreissegmente werden in der entsprechenden Abfolge zu einer Jahreszeitenuhr auf Naturpapier aufgeklebt, ev. kann auch ein Zeiger (mit Splinten) montiert werden, mit dem die jeweils richtige Jahreszeit eingestellt wird ∗
  • ✔Deckfarben – Verblasetechnik
  •  ✔Gestalten eines Kalenders – freie Motiv- und Materialwahl
  • Plastisches Gestalten mit Fimo: „Wir erfinden Uhrenschmuck“ – Formen von Kettenanhängern oder Broschen aus Fimo – Kleinteile aus kaputten Uhren werden in das Fimo gedrückt ∗ „Wirf’ einen Blick in das Innere einer Uhr“, Gestalten einer aufklappbaren Uhr, im Inneren der Uhr (braunes Naturpapier) sind die Zahnräder zu sehen (Goldlackstift)
  • ✔Collage, Märchenszene – „Minitheater“: Gestalten des Hintergrundes einer Märchenszene auf Karton, Einschneiden von Schlitzen an den Stellen, wo Märchenfiguren agieren können sollen – Gestalten von Märchenfiguren, ausschneiden, Figur auf einen Kartonstreifen aufkleben, Figuren können mittels des Streifens in der Kulisse bewegt werden( Wir wählten Peter und der Wolf, passend zum Musikunterricht)
  • Osterglocken https://lernbasar.de/osterglocken.php
  • Punkt, Punkt..https://lernbasar.de/dot-painting.php
  • Tulpen in Dot Technik: https://lernbasar.de/tulpen-dotpainting.php
  • Gestaltung der Kulissen, Kostüme, OH- Folien für das Schattenspiel ∗ Gestalten einer Märchenwand: Märchenszenen großflächig mit Deck- oder Fingerfarben malen, Texte dazu formulieren
  • Reißarbeit – „Körper in Bewegung“: Körperteile werden aus verschiedenfarbigem Buntpapier gerissen und zu einem Körper zusammengesetzt – diese Körper können für ein „Turnsaalfoto“ verwendet werden – grünes Naturpapier, Geräte werden mit Wachsmalkreiden gemalt oder aus Papier aufgeklebt, Körper werden zu den Geräten geklebt
  •  Collage, weißer Zahn auf rotes Naturpapier, Übermalen der Kariesstellen, Karies und ihr Bohrer werden aus verschiedenen Kleinmaterialien (z.B.: Pfeifenputzer, Küchenfolie, Zahnstochern, Papier,….) gebildet und aufgeklebt ∗
  • Deckfarben oder Wachsmalkreidenarbeit: „Ich bin krank“
  • Deckfarben oder Wachsmalkreiden: „Das gebrochene Bein“       „Ich putze meine Zähne“ „Ich habe ……………..“       „Das lustige Spitalszimmer“ „Ich stehe unter der Dusche“ „Ich werfe einen Blick in den Spiegel“ „Ich bin krank“
  • Osterbastelwerkstatt: Hähne – Leporellofalttechnik Verzieren von Eiern Eierbecher (z.B.: aus Wellpappe) Eierwärmer: „Waschlappenhühner“ Hahn mit Osternest (Plastikbecher als Körper des Hahnes)
  • Fensterbilder mit österlichen Motiven
  • Der blühende Forsythienstrauch“ – Fingerfarbenmalerei auf blaues Naturpapier, Zweig wird mit dem Pinsel oder den Fingern gemalt, für die Blüten wird weiße und gelbe Farbe gemischt, Gestaltung der Blüten: sternförmiger Pinseldruck
  • Plastisches Gestalten: Erstellen einer Frühlingsplastik (z.B.: Vier Aststücke mit Blumendraht zu einem Viereck verbinden, zwischen diesen mit Sisalschnüren einen Webraster erstellen, in diesen Raster werden verschiedene Pflanzen, Steine,…. eingewebt)
  • Collage mit Sand: „Die Schnecke auf dem grünen Blatt“ Schnecke mit Deckfarben in Brauntönen gestalten, nach dem Trocknen werden die Umrisse und die Windungen des Schneckenhauses mit flüssigem Klebstoff übermalt – darüber wird dann Sand gestreut – die Schnecke wird auf ein blattförmig ausgeschnittenes grünes Naturpapier geklebt
  • Plastisches Gestalten: Herstellen eines „Müllmonsters“ aus Abfallmaterial ∗ Erkennen einfacher Ordnungsprinzipien / Bildordnungen – Symmetrie: Collage: „Willkommen in Faltstadt“ – Gestalten einer Stadt nur aus symmetrischen Formen, farbiges Buntpapier auf schwarzem Naturpapier – Partnerarbeit
  • Besprechen von fotografischen und filmischen Inhalten und Absichten – kritische Betrachtung von Werbeplakaten und Werbefilmen
  • Verfremdungen – Übermalen und Verfremden von Hausabbildungen Filzstifte, Lackstifte, Overheadstifte,…… ∗ „Auf der Baustelle“ – Gestalten eines Bildes während des Ausganges
  • Kunstbetrachtung: Grafik im Alltag – Gestaltung von Briefmarken (bevorzugte Motive, besondere Kennzeichen …) Filzstift „Wir entwerfen eine Briefmarke“ Collage, Deckfarben, Folie für die Flasche – „Die Flaschenpost wird an die
  • Wachsmalkreiden: „Ich springe vom Sprungbrett“ Nass in Nass-Malerei: „Unter Wasser“ – Ein Blick in den Tümpel Gestalten von Hefteinbänden für das nächste Schuljahr

3.Klasse

  • In den Ferien – Bunt- oder Filzstiftzeichnung, Zeichnung mit kurzem Text ergänzen
  • Gestalten von Hefteinbänden: Anwenden verschiedener Drucktechniken (z.B. Kartoffeldruck, Moosgummidruck, ..)
  • Landschaft von oben betrachtet: Malarbeit kombiniert mit Kohlezeichnung
  • Sonnenblumen in verschiedenen Techniken Blüten aus Tonpapier, Kerne aus Seidenpapier knüllen Blüten malen,  Kerne aufkleben Blüten mit Wachsmalkreide verwischen Kartoffeldruck
  • Ein kuscheliges Tier – Kuscheltier mit Wachsmalstiften zeichnen und verwischen Katzensprache – Katzenkopf in verschiedenen Gebärden mit Kohlestift zeichnen Katzen auf  Dächern – Hausdächer mit Deckfarben malen, Katzen (Schablone) aus Tonpapier schneiden und auf die Dächer kleben
  • Herstellen von Zeichenmappen zum Aufbewahren von Zeichnungen, Kleisterarbeit mit Seidenpapier
  • Ich verwandle mich 3 Phasen – Zeichnung als Darstellung einer Verwandlung 1. Bild: Ist-Zustand, 2. Bild: Übergangszustand, 3. Bild: Verwandlungszustand
  •  Aus grau mach bunt Bemalen einer Hausfassade auf vorkopiertem Blatt
    – Höhlenmalerei Kreidezeichnung (orange, gelb, rot) auf schwarzem Tonpapier
  • Novemberbaum – Malarbeit (Deckfarben) Malen nach Musik (A. Vivaldi: Herbst – Zyklus: Die 4 Jahreszeiten)
  • Raumschmuck für die Adventzeit
  • Basteln eines Adventkalenders
  • Wundermaschine: Darstellen einer erfundenen Maschine durch Malen, Zeichnen, Kleben verschiedenster Materialien (Draht, Schnur, Zahnrad, Schnurlaufrad, ….), Verwertung von Abfallmaterial
  • Weihnachtliche Bastelarbeiten
  • Weihnachtsbillett gestalte
  • Malarbeit: Der Rauchfangkehrer Valentin (in Anlehnung an das Buch von V´aclav C`tvrtek) Menschliche Gestalt in Bewegung, Verwendung nur einer Farbe
  • Winterlandschaft: Blatt mit Tinte einstreichen, Landschaftsform mit Tintenkiller herauszeichnen
  • Zahnweh: Malarbeit (schmerzverzerrtes Gesicht), mit einem Stofftuch ausgestalten
  • Eisblumen: Scherenschnitte mit weißem Papier, auf blaues Naturpapier aufkleben Fadentechnik: Wollfaden  (ca. 50 cm) mit  Deckfarben einfärben, auf ein weißes Blatt Papier in Windungen legen, ein weiteres Blatt darüber legen,  in ein Telefonbuch legen und pressen, danach den Wollfaden am überstehenden Ende  herausziehen
  • Malen nach Musik: Auswahl eines Musikstücks von Schubert ev. Forellenquintett
  • ABC aus Glanzpapier Buchstaben aus Glanzpapier ausschneiden und auch die Ausschneidereste zum Gestalten eines Wortes verwenden, auf schwarzes Tonpapier kleben
  • Kratztechnik: Blatt mit Wachsmalkreide bunt bemalen (flächenhaft auftragen) schwarze Ölkreide darüber, mit der Feder Figur herauskratzen
  • Raumschmuck zum Thema Frühling
  • Frühlingsfarben: Malarbeit Farben, die zum Frühling passen auf Blatt auftragen, nach dem Trocknen mit Regenbogenpapier Buchstaben des Wortes „FRÜHLING“ ausschneiden und aufkleben
  • Verschiedene Techniken zum Thema „Frühling“ -Fußstapfen in der Wiese A 4 – Blatt, mit Wachsmalkreide Wiese zeichnen, Fußstapfen herausradieren -Strauch Pustetechnik: Farbe verblasen -Blumen auf Schleifpapier mit Ölkreide zeichnen, auf weißes Blatt bügeln – Osterbasteleien
  • Regenlandschaft Stadt oder Häuserzeile mit Wachsmalkreide zeichnen oder mit Deckfarbe malen, Wasser mit wenig Farbe am oberen Bildrand auftragen, über das Blatt rinnen lassen
  • Bäume: Wolle und Filz auf Fotokarton Baumumrisse mit großen Rückstichen aufnähen, mit Filzresten ausgestalten
  • Herstellen eines Tastdominos mit verschiedenen Stoffen (siehe: Hennerbichler, Feiner; Kugelturm und Polsterwurm, Veritas
  • Collage, Plakate zum Umweltschutz Gestalten eines Bildes aus Verpackungsmaterial und anderem wertlosen Material
  •  Silhouettenbilder der KK Mittels Overheadprojektor  Kopf des Kindes im Profil auf weißes Zeichenblatt projizieren, Konturen nachziehen, ausschneiden, schwarzes Naturpapier unterlegen oder umgekehrt und aufkleben (Kopf oder Randschnitt verwenden)
  • Ausgestalten eines Klecksbildes Klecksbild herstellen, aus entstandener Form ein Bild gestalten
    Blumenwiese: Pustetechnik
  •  Gestalten eines Wiesenplakats Gemeinschaftsarbeit: Wiese malen (Packpapiergröße), Zeichnen der Blumen mit Filzstift oder Wachsmalkreide, Aufkleben von Tieren,  selbst erstellt oder aus Kopien
    – Gräser Bleistift oder Tuschzeichnung, Genaues Betrachten eines Grashalms,  naturgetreues Nachzeichnen
  • Malen nach Musik: Forellenquintett
    – Zornrot und Giftgrün streiten Malarbeit, Portrait im Profil in zwei gegensätzlichen Farben  (rot – grün, gelb – violett, orange – blau) herstellen
  • Mein Ferienkoffer Collage aus Zeitschriften, Dinge für die Ferien Koffer mit Wachsmalkreide zeichnen oder mit Deckfarben malen

4.Klasse

  • ✔Wir bauen Europa – Herstellen einer Collage Umrisszeichnung von Europa auf großen Packpapierbögen Aufsuchen der einzelnen Länder Benennen und beschriften Suchen und zuordnen von geeignetem Bildmaterial Ergänzen durch eigene Stiftzeichnungen
  • ✔Bildbetrachtung / Werkbegegnung : Joan Miró – Sternenbilder Bilder des Malers betrachten und vergleichen Überlegungen zu verwendeten Materialien, Bildinhalten, Komposition Schwerpunkt: Aufmerksamkeit auf Linien / Flächen lenken Streuung und Verteilung auf der Bildfläche Spannung und Gleichgewicht erzeugen Selbst Sternenbilder herstellen Material: Tusche oder wasserfester Filzstift auf Aquarellpapier, Deckfarben
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  • ✔Mein Globus: Farbliche Gestaltung der Oberfläche Der im Werkunterricht hergestellte Globus wird mit Deckfarben ausgestaltet Bedeutung der Farben durch Betrachten verschiedener Globen und Karten erkennen Farben richtig einsetzen
  • ✔Ein Phantasietier Wesentliche Teile eines Tiers herausarbeiten Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Details beim Vergleich mehrerer Tierbilder erörtern Umriss und Grobstruktur mit Deckfarben und Borstenpinsel malen Details und Oberflächengestaltung mit dem Haarpinsel ausführen Mischen von Farbnuancen Entweder auf  buntem Tonpapier malen oder den Hintergrund mit Deckfarben gestalten
  • ✔Sprichwörter wörtlich nehmen und bildlich darstellen Vorübung: Einige Beispiele aus dem Legematerial aus dem Saurus – Verlag Aus einer Vielzahl von Redewendungen ( Bezug zum SU: Die 4 Elemente) einige Auswählen, die sich zur Darstellung eignen, etwa: Ein Tropfen auf dem heißen Stein, Feuer und Flamme sein…. Großformatiges Arbeiten; Deckfarben auf Packpapier
  • ✔Hinauf  auf den Berg! – Gruppenarbeit Ölkreidezeichnung / Collage auf grünem Tonpapier Umsetzen der Kenntnisse aus dem Sachunterricht Teile zu einem Ganzen ordnen Durchführung:
    Strouhal: Jahresarbeit 4
    23
    Zeitungspapiere mit Wasserfarben grün einfärben, daraus die unterschiedlichen Baumformen ausschneiden Kleine Pflanzen, eventuell Tiere und Menschen mit Ölkreide auf Zeichenpapier, ausschneiden und aufkleben
  • ✔Berg in versch. Farbschattierungen, https://frisuren.norolojihaber.com/atmospheric-perspective-usborne/
  • ✔Die Österreichische Bundeshymne – eine Collage Text der Bundeshymne lesen und erklären Zu jeder Textzeile geeignetes Bildmaterial sammeln und zu einer Collage zusammenfügen Mit dem Text der Zeile versehen oder: Herstellen einer Schriftgraphik: Gehalt der einzelnen Wörter / Zeilen in der Anordnung der Wörter / Buchstaben verdeutlichen
  • ✔Der Wind fährt durch den Herbstwald Bäume differenziert darstellen, besonderes Augenmerk auf die Vielfalt der Färbung des Herbstlaubs lenken Bewegung sichtbar machen: Die Bäume biegen sich im Wind! https://lernbasar.de/goldene-herbstbaeume.php
  • Experimente mit Lack und Terpentin Materialkunde: Woraus Farben hergestellt werden können Herstellen von marmorierten Papieren zur späteren Weiterverwendung: Wasser in eine größere Wanne gießen, Lack darauf tröpfeln, etwas Terpentin dazu, Papier auf die Wasseroberfläche legen und langsam abziehen – schlierenartige Muster entstehen
  • Werbeplakate gestalten – dafür einen Werbetext überlegen und eine entsprechende graphische Gestaltung. Technik: Collage, Deckfarben….. Auf ansprechende Anordnung von Bild und Schriftzeichen achten!
  • Bezug zum SU:  Arbeit mit den gesammelten Papieren Papiercollage ohne Thema Eine Bildfläche mit Papieren unterschiedlicher Textur, Farben, Muster gestalten Es bleibt freigestellt, ob in diesen Arbeiten etwas Konkretes dargestellt wird Mögliche – interessante – Fortführung: Schwarz – weiß Kopien der entstandenen Bilder herstellen Diese Kopien können durch neuerliches Einfärben mit Deckfarben verändert werden
  • Zeitungsenten und Papiertiger Klären der Begriffe Diese Begriffe wörtlich nehmen: Aus Zeitungsseiten Teile eines Tierkörpers ausschneiden und auf einem Zeichenblatt zusammenfügen Ausgestalten ev. mit schwarzem Filzstift (sparsam!)
  • ✔ Kulissen für ein Schachteltheater( Peter und der Wolf)
    Für das Schachteltheater mit Deckfarben Kulissen malen
  • Illustration zu einem Text Beispiel: Eine Kurzgeschichte vorlesen, in der etwa eine Erfindung genau beschrieben wird. Danach eine Stiftzeichnung anfertigen lassen. Zuletzt Präsentation der verschiedenen Bilder
  • Drucktechnik: Weihnachtspäckchen Herstellen eines Druckstocks (Kartoffel): Rechteck mit ausgesparten Seitensymmetralen Der Stempel wird mit Deckfarben eingefärbt Damit einen „Berg“ von Paketen auf das Zeichenblatt stempeln
    Die Schnüre und Maschen werden später in dem ausgesparten Spalt mit Filzstift ergänzt Besonderes Augenmerk gilt der Anordnung der Pakete: Durch Farbgebung und Streuung bzw. Häufung ein Gleichgewicht herstellen
  • Herstellen von Erdfarben oder Farben aus Naturmaterialien Malen mit selbst hergestellten Farben  – ohne Thema Unterscheidung: Linie – Fläche Malen auf unterschiedlichem Malgrund: Holz, Stoff, Jute, Tapetenpapier…
  • Das sportliche Nashorn Eine Montage herstellen und mit Stiften graphisch ausgestalten Für jedes Kind eine Kopie der Radierung von A. Dürers Nashorn Die Figuren durch Ausschneiden in Teile gliedern Die Teile neu anordnen, sodass das Nashorn  eine für eine Sportart typische Haltung annimmt (Fußballer, Schifahrer, Tennisspieler…) Übergänge an Schnittstellen ausbessern und eventuelle Utensilien (Sportgeräte) mit Stiften ergänzen
  • Osterglocken https://lernbasar.de/osterglocken.php
  • Punkt, Punkt..https://lernbasar.de/dot-painting.php
  • Tulpen in Dot Technik: https://lernbasar.de/tulpen-dotpainting.php
  • Das Baby auf dem Arm Deckfarbenmalerei, Halbportrait Darstellen von menschlichen Figuren  in einem Beziehungsgefüge Beachten der Größenrelation Bewegung des Haltens / Gehalten werdens vorher ( mit Puppen o. ä. ) demonstrieren Sich überschneidende / verdeckende Teile besonders beachten
Kategorie: Allgemein

Ideen für den Unterricht

Vorschule

Mit Max Murmel durch das Vorschuljahr

Klatschspiele

Ballspiele Hüpfspiele

Bilderbücher zum Nacherzählen

Gedicht

Musik

Englisch , einfache Bilderbücher von Dr Seuss

Basteln (schneiden, falten, kleben)

Handarbeiten (Knoten, Masche, weben,..)

Zeichnen (Grundformen: Kreis, Punkt, Linie, Kurve, Winkel)

Freies Malen und Zeichnen und nach Vorgabe

Haushalt: Tisch decken, abräumen, Besteck abtrocknen und wegräumen

Mehr zur Vorschule:

https://www.charlottemasonbildung.at/die-vorschuljahre/

2. Klasse

Term 1, Term 2, Term 3

( besondere Problematik Legasthenie)


MATHEMATIK

Mini Max

Sloyd

TÄGLICHES KOPFRECHNEN

z.B 2 plus 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10,     2 minus 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10,  auch mit 3 Zahlen rechen,nun mit größeren Zahlen rechnen, 40 plus 12, minus 12, 53 plus 18, etc

Wieviel 2er, 3er, 4er, 5er, 6er, etc im Ergebnis,

in 2er, 3er, 4er Schritten zählen vor- und rückwärts

1×2, 1×3, 1×4, 1×5, 1×6 lernen, täglich wiederholen, In – Sätzchen

Verdoppeln, halbieren,

Kleine Textaufgaben mündl stellen

Zahlen im 100er Bereich lesen und schreiben per Ansage

Mit Geld rechnen, Einkaufsaufgaben stellen (mündlich)

Blitzrechnen täglich üben


DEUTSCH

Copywork:

2 Zeilen täglich aus einem Buch abschreiben, Druckschrift, später Schreibschrift

Schreibschrift lernen

ABC der Tiere

Lesen:

Elli, das Eichhörnchen, 10 Minuten tgl.

Nis Holgerson, Lesebuch, vereinfacht

Der Findefuchs,Irina Korschunow

Die Omama im Apfelbaum, Mira Lobe

Gedicht:

Der Herbst steht auf der Leiter, Peter Hacks (2 Strophen)

Winterbild, Guggenmos, auch für die Schönschrift benützen

Vom Himmel fällt der Regen, James Krüss

Die Gedichte werden in Schreibschrift auf ein Schmuckblatt geschrieben

Bildergebnis für schmuckblatt mit linien

FAMILIENLITERATUR

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Knurks hat doch ein Herz, Ein Nußknackermärchen aus Thüringen

Familie Pfäffling

Salmo,Kurt Knaak  , eine etwas langatmige Erzählung am Anfang, es wird ab der Mitte des Buches aber besser. Auf jeden Fall eine intensive Schilderung über das Leben einer Forelle zum Vorlesen.


Legasthenie:

https://www.delfino-training.com/startseite

Ich packe meinen Koffer…, Schulung der Konzentration, Arbeitsgedächtnis

Halli Galli, Fünf gleichen Früchten müssen simultan erfasst werden

Wahrnehmung, Raster

http://www.legasthenieserver.com

BIBEL

Die Pilgerreise für Kinder


NACHERZÄHLUNG

Aesops Fabeln

Märchen

Der Wind in den Weiden

Feuerschuh und Windsandale, Ursula WÖLFEL, gutes Buch!!

Die Omama im Apfelbaum, Maria Lobe


ENGLISCH

cherrydale press ,englische Phrasen mündlich und mit Bewegungen lernen, 1-10,

Kleine englische Geschichten


KOMPONIST

Schubert, Besuch Schuberts Geburtshaus

Term 2, Dezember-Februar:

Tschaikowsky, Nussknacker, Ballettaufführung besuchen

Schwanensee

3. Term

Bach, ein musikalisches Bilderbuch


MUSIK

Lieder gemeinsam singen und lernen:

Am Brunnen vor dem Tore, Schubert,Volkslied

Gott wohnt in einem Lichte, Hymne

Scarborough Fair, englisches Lied

Österreichische Bundeshymne

In des alten Bundesschriften

Term2

Die Forelle , Schubert

Der du die Zeit in Händen hast, Klepper, Hymne

Greensleeves,engl. Volkslied,

In des alten Bundesschriften

Term 3


GEDICHTE,BIBELVERSE

In des alten Bundesschriften

Lukas 2 mit Bewegungen (auf Deutsch)

Psalm 23


HANDARBEITEN

Knöpfe annähen

Luftmaschen häkeln und feste Maschen

Weben auf einem kleinen Webrahmen,

Sticken


WERKEN

Winklers Werkpackungen


LAPBOOKS

Vögel in unserem Garten

Der Nussknacker

Die Hornisse

Der Wasserkreislauf

Blanko Vorlagen

Malvorlagen zum Ausschneiden


KÜNSTLER

Michelangelo

Pablo Picasso

Zeichnen: Drawing with children , ein Zeichenkurs


NATURSTUDIUM

Tägliche Spaziergänge auf die Wiese und in den Wald. Vögel beobachten und unterscheiden können, zeichnen, Flugarten dokumentieren, Blütenpflanzen abzeichnen, beschriften, Wetter und Wolken beobachten, Veränderungen im Herbst,

Dazu gibt es ein tolles Naturbuch in Englisch-Handbook of Nature Study.– Das Buch ist die 35 Euro wert. Es hat über 500 Seiten mit Erklärungen und Fragen für die Naturentdeckungen. Das E-book ist unübersichtlich und NICHT empfehlenswert.

Home Geography und Elementary Geography verwenden wir für den Familienunterricht  (VS und 2.KL VS)


3.Klasse

Englisch:

Read with me Ladybird Book1

vorlesen, 16 neue Wörter kennenlernen

Reim:

Here we go round the mulberry bush

Cherry dale Phrasen zeigen und sprechen

Bilderbücher auf YouTube anhören,

Buchstaben kennenlernen

5.JAHR

Term1 (September-November), Term 2 (Dezember-Februar), Term 3 (März-Mai),


LITERATUR

Die schwarzen Brüder

o Kapitel 1, Personenbeschreibung,

o Kapitel 2, Beschreibe deine Lieblingsszene,

o Kapitel 2, Beschreibe die Szene aus der Sicht des Dachses

o Kapitel 3, Erzähle Giorgios Erlebnis aus der Ich-Perspektive

o Kapitel 4, Fragen (Wer, Wie Wo, Was) formulieren und beantworten, Thema: Einleitungen üben o Spannungsaufbau in mehreren Erzählschritten bei der Nacherzählung benützen, Wiederholungen für Spannung einsetzen,S.82-87

o Kapitel 5, Beschreibe, was du von der gelesenen Szene gelernt hast Buch in der Freizeit fertiglesen

Fragen, die man für die schriftlichen Nacherzählungen brauchen kann

Die Nacherzählungen sind hier gezeichnet. Dazu verwenden wir diese Vorlagen


FAMILIENLITERATUR WEIHNACHTEN

Knurks hat doch ein Herz, Ein Nußknackermärchen aus Thüringen

Das Weihnachtsgeheimnis, Joachim möchte gerne einen Adventskalender haben. Doch alle sind ausverkauft – bis auf einen ziemlich alten, handgefertigten, den er und sein Vater im Schaufenster des Buchhändlers entdecken. Zu Hause öffnet Joachim das erste Adventskalendertürchen, und ein winziger, eng beschriebener Zettel fällt heraus. Die Geschichte, die er darauf entziffert, erzählt von einer Reise. Bis Weihnachten gibt es jeden Tag eine Geschichte über eine Episode dieser Reise. Sie führt zurück bis nach Bethlehem zur Geburt des Jesuskindes. Mit den Geschichten tun sich täglich neue Rätsel auf. Und wer hat die Zettel im Adventskalender geschrieben? Die Lösung findet Joachim erst am 24. Dezember Dazu gibt es eine Karte, um die Route mitzuverfolgen.

Nachtrag:Ein tolles Buch, aber leider im letzten Kapitel sehr politisch


ENGLISCH

 Prüfungsvorbereitung ein Monat vor der Externistenprüfung: :

Aufsteigen in Englisch 1

Ergebnis bei der Externistenprüfung: Die Charlotte Mason Methode brachte jetzt nicht die Bestnote, aber das Sprachgefühl, die Lesekompetenz und Rechtschreibung wurden lobend vom Lehrer erwähnt. Sicher hätten wir eine viel bessere Note erreicht, wenn wir nur das Lehrmittel verwendet hätten und all die Vokabeln immer wieder gepaukt hätten. Dann wäre die Freude an der Fremdsprache allerdings verloren gegangen. Auch der Lehrer bestätigte unsere Vorgangsweise neben dem Lehrmittel viele englische Bücher zu lesen.


Unsere tägliche Vorgangsweise

1. Term: MORE 1, ein Kapitel pro Woche, dazu Cherrydale Press abwechselnd mündlich oder schriftlich, am Nachmittag 15 Minuten Rosetta Stone, danach ca 10 Minuten lesen Rosetta Stone – täglich 15 Minuten am Nachmittag

Cherrydale Press, Phrasen mit Bewegungen lernen, abschreiben, als Diktat verwenden ( Sie decken zum größten Teil den Lernstoff ab) – täglich 20 Minuten, 3 Lektionen pro Woche

LESEN:  Text lesen, neue Wörter aufschreiben und bei der mündl. Nacherzählung verwenden

The Primer First Reader, The tree little pigs Hier werden die Uhrzeiten gelernt ( Stunden)

The Cat and the Mouse  English Folk Tale, lesen, auf Englisch nacherzählen

The Straw Ox, Russian Folk Tale,

Fire! Fire! Burn Stick! Little Red Riding Hood, ab Minute 20

The town mouse and the country mouse Little two eyes


WEIHNACHTEN

How the Grinch stole Christmas Text  vergrößert ausdrucken: http://web.mit.edu/tere/www/text/grinch.txt 


Unsere tägliche Vorgangsweise

2. Term: o Eine Cherrydale Press, Serie lesen, abschreiben, eventuell neue Sätze mit den Verben bilden, MORE1 Grammatik mündlich wiederholen, bei kürzeren Serien Reading-Literature, Second Reading lesen, am Nachmittag A to Z Mysteries, The X`ed Out X Ray  langsam mit Audible Satz für Satz anhören, übersetzen, selbst lesen, danach in schnellerer Geschwindigkeit nochmals mitlesen.

Schwerpunkte sind Past Tense, neue Vokabeln und Freude an englischen Büchern.

o MORE1 CD oder online Progress Checks ,


TERM 2

Reading-Literature, Second Reading, Harriette Taylor A to Z Mysteries, The X`ed Out X Ray lesen mit Audio


TERM 3

Reading-Literature, Second Reading, Harriette Taylor

A to Z Mysteries, The X`ed Out X Ray lesen mit Audio 2x wöchentlich, Diktate von Cherrydale Press


Poem


DEUTSCH

Prüfungsvorbereitung ein Monat vor der Externistenprüfung: Täglich entweder Grammatik wiederholen oder die verschiedenen Textsorten üben, Bücherliste erstellen und Buchvorstellung üben

Ergebnis der Externistenprüfung: Auch hier erlangten wir nur eine durchschnittliche Note (bedingt durch Rechtschreibfehler), aber das Kind konnte sehr gut sinnerfassend Lesen und hatte gute Leistungen im sprachlichen Bereich (Grammatik) 

Deutschbuch: Vielfach Deutsch

Diktat

Grammatik: Satzglieder verschieben, Groß- und Kleinschreibung, Alphabet, Wörterbuch verwenden, Wort und Satzlehre,

Rechtschreibung: Fehler mit Rechtschreibkartei üben, Silbentraining


o Nachts im Mondenschein Ideen, wie man gute Geschichten schreibt. Eine Schreibwerkstatt. 1.-2. Kapitel mündlich nacherzählen 3. Kapitel:

  • Anfang mehrerer Bücher lesen und vergleichen
  • 3 Anfänge mit Als… schreiben
  • 3 Anfänge mit Während, Kurz nachdem und Im selben Moment als…schreiben

4. Kapitel:

  • Geschichte weiterschreiben, Kapitel fertiglesen

5. Kapitel

  • Charakterisierungen erkennen
  • Charakterisierungen verschiedener Personen, Tiere ausprobieren

6. Kapitel-Geschichtenaufbau

  •  Wenn-Sätze erfinden

BIOLOGIE

Nils Holgerson o ( hilfreich dazu ist diese Webseite, wir haben einige Ideen übernommen, die in den Lehrplan passen, Zum Beispiel die Ideen von Biologie und Deutsch ) Langweilig fanden wir das Buch auf jeden Fall nicht!

  • Schweden auf der Landkarte suchen, Hauptstadt, Nachbarländer benennen,Klimazone
  • Alles über Vögel erforschen—(Zugvögel, Teilzieher, Standvögel,Flugroute, Aufbau des Körpers, das Hühnerei beschreiben, warum ein Vogel fliegen kann, etc…)
  • Bei Kinderseiten Informationen sammeln und die Merkmale der Säugetiere aufschreiben (zum 3. Kapitel)
  •  Plane einen Sachtext zum Thema Merkmale der Säugetiere (Lehrplan: Sachtexte planen)

…in der Freizeit fertiglesen Mein Freund Pax, ((Selten wurde so überzeugend die Perspektive eines Tieres übernommen, so intensiv und anschaulich die Freundschaft zwischen einem Menschen und seinem Tier dargestellt. (Franz Lettner Institut für Jugendliteratur) ))

Suche Informationen über den roten Fuchs, wo und wie er lebt und schreibe einen Absatz darüber.

Kapitel 2,3

Kapitel 4,5

  • Höhepunkte in der Geschichte erarbeiten, Spannungsaufbau in mehreren Erzählschritten bei der Nacherzählung benützen, Wiederholungen für Spannung einsetzen

…in der Freizeit fertiglesen Wenn Tiere reden könnten, Gitt

  • Von wegen Spatzenhirn
  • Gottes kleine Hausgenossen
  •  Goldregenpfeifer, Suche Alaska und Hawaii im Atlas,gib die Zone an, in der der Vogel lebt, beschreibe die Landschaft, schreibe drei Sachen auf, die du dir gemerkt hast

Das große Buch vom KÖRPER, David Macaulay

Biologie  Ende Februar mit der Externistenprüfung abgeschlossen


BIBEL Glaubenshelden


KÜNSTLER Michelangelo

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2. und 3. TERM

Pablo Picasso deepspacesparkle.com

Kunst für Kinder: Pablo Picasso, Ernest Raboff


KOMPONIST Schubert ‚Der Spielmann vom Himmelpfortgrund‘  

Gute Doku zu Schubert

Term 2

WEIHNACHTEN

Tschaikowsky, Nussknacker, Hilfreiche SeiteBesuch der Balletaufführung


Tschaikowsky Als sie Kinder waren, Ireene Wicker, Schwanensee,Homeschool Lektion,

Term 3

Passionszeit/OSTERN

Johann Sebastian Bach Matthäuspassion täglich 15 Minuten anhören und mitlesen. Hier ist ein Link zum Text: http://opera.stanford.edu/iu/bachlib/BWV244.HTM Für die Familienarbeit lesen wir täglich das musikalische Bilderbuch über Bach


DICHTER

Schiller, Rebell auf der Karlsschule, vorlesen


GEOGRAPHIE

Spannendes Wissen um die Erde mit vielen Experimenten Fremde Länder, Hillyer

  • Kapitel 1,Unsere Erde, Kontinente, Weltmeere
  • Kapitel 3, Erdschichten
  • Kapitel 4, Die Republik Österreich
  • Kapitel 22, Zeitzonen, Atlantik,
  • Kapitel 23, Das Land der Angeln, Großbritannien am Atlas suchen, Hauptstädte benennen, wichtige Gebäude kennenlernen, Big Ben, London Bridge, St Pauls Kathedrale, Regierungsform in GB,
  • 2. Weltkrieg, Westminster Abbey, Tower, Straßennetz Englands,
  • Bauweise und Wirtschaft in England, berühmte Dichter und Städte, Britischer Commonwealth, Städte in England und Länder des Commonwealths im Atlas finden
  • Kapitel 24, Wales, Schottland, Nordirland und Irland und bestimmte Städte auf der Karte suchen,
  • Kapitel 25, Parlez-vous francais? Frankreich und Sehenswürdigkeiten
  • Kapitel 26, Das Land unter dem Meeresspiegel,Niederlande, Belgien,
  •  Kapitel 27, Spanien, Gibraltar, Portugal, Stierkämpfe, Oliven und Korkeichen
  • Kapitel 28,Holland,Schweiz
  • Kapitel 29-32, Italien, Geographie und Geschichte Italiens
  • Kapitel 39, Griechenland
  • Kapitel 40-42, Türkei
  • Wiederholung aller Länder, Sehenswürdigkeiten mit einer Karte, schriftliche Nacherzählung von einem ausgewählten Land.

Mapdrill (Stumme Karten, zwei Mal wöchentlich), Österreich,Kontinente, Weltmeere, Europa,


Verloren im Packeis,

20 Minuten lesen, 25 Minuten Aufgaben

  • 1. Kapitel lesen, Polare Zonen auf der Klimakarte eintragen,
  • 2. Kapitel lesen, Arbeitsbuch Geographie: Klimadiagramm lesen, Kontinente und ihre Länder in der polaren Zone finden
  • 3. Kapitel lesen, Mehrfach Geographie Polartag, Polarnacht
  • 4. Kapitel lesen, Mehrfach Geographie, Die Arktis
  • 5. Kapitel lesen,Mehrfach Geographie  Auf dem Meer unterwegs, Lebensweise der Inuits

in der Freizeit fertig lesen


2.Term

Alle Zonen erarbeiten, Powerpoint gestalten, Länder,Tiere,Botanik, Klima,Bodenschätze,Naturgefahren(Informatik)

Lektüre zur subtropischen Zone (Marokko): Hamid und Kinza, mündliche Nacherzählung

Wiederholung und Externistenprüfung im März


GESCHICHTE

Jahrhundertbuch führen

Die Babenberger, eventuell in einer Bücherei zu finden,

Die Habsburger, Maria Theresia,

Die Geschichte Österreichs

Österreichkarte zur Zeit der Babenberger

Löwenherz, lesen und nacherzählen,in der Freizeit fertiglesen


Deutsche Heldensagen

o Wieland der Schmied

lesen, mündl.nacherzählen Er lernte bei Mime und Zwergen…auswendig lernen o Hildebrand lesen, mündl. nacherzählen, Herr Dietrich liebt den Frieden…auswendig lernen o Siegfried von Xanten lesen, mündl.nacherzählen, Uns ist aus alten Zeiten manch Herrliches erzählt…., auswendig lernen o Kriemhilds Rache, lesen, mündl.nacherzählen, Uns ist in alten Sagen…, auswendig lernen


INFORMATIK https://www.easy4me.info/ Schreibtrainer


NATURSTUDIUM

Tägliche Spaziergänge auf die Wiese und in den Wald. Vögel beobachten und unterscheiden können, zeichnen, Flugarten dokumentieren, Blütenpflanzen abzeichnen, beschriften, Wetter und Wolken beobachten, Veränderungen im Herbst,

Dazu gibt es ein tolles Naturbuch in Englisch-Handbook of Nature Study.– Das Buch ist die 35 Euro wert. Es hat über 500 Seiten mit Erklärungen und Fragen für die Naturentdeckungen. Das E-book ist unübersichtlich und NICHT empfehlenswert.

Home Geography und Elementary Geography verwenden wir für den Familienunterricht  (VS und 2.KL VS) enthält viel Stoff der 5. Klasse


WERKEN

Schnitzen im Wald, Basteln mit Naturmaterialien, Weihnachtsgeschenk herstellen Winkler Werkpackungen


HANDARBEITEN

Knöpfe annähen


MUSIK Theorie

Mit Musik kenn ich mich aus http://www.theorie-musik.de/tonleiter/ http://www.kidsnet.at/musik/musik_bm.htm Dynamische Zeichen

Musikprüfung Mitte März abgelegt

Lieder gemeinsam singen und lernen:

TERM 1 Am Brunnen vor dem Tore, Schubert,Volkslied

Gott wohnt in einem Lichte, Hymne

Scarborough Fair, englisches Lied

Österreichische Bundeshymne

In des alten Bundesschriften


WEIHNACHTEN

Freue dich Welt Stille Nacht, Film  anschauen über die Entstehung des Liedes

Away in a manger


Term 2

Die Forelle , Schubert

Der du die Zeit in Händen hast, Klepper, Hymne

Greensleeves,engl. Volkslied,

In des alten Bundesschriften


Term 3 OSTERN

Oh Haupt voll Blut und Wunden, Matthäus Passion,

Bach Herzallerliebster Jesus,

Matthäus Passion, Bach

Vor deinem Kreuz,

Der Herr ist auferstanden

Amazing Grace, John Newton


Wanderlieder

Das Wandern ist des Müllers Lust, Schubert

Wohlauf in Gottes schöner Welt,

Auf du junger Wandersmann,


Sport

7.00-7.30, 30 Minuten schnell gehen, später laufen, Gymnastik, Dehnübungen


GEDICHTE,BIBELVERSE

In des alten Bundesschriften

Lukas 2 mit Bewegungen

Psalm 23

Gedichte für die Grundschule Die Monatsnamen


MATHEMATIK

Prüfungsvorbereitung ca 1 Monat vor der Externistenprüfung:

Täglich aus ca 3 Kapiteln Beispiele aufschreiben, wiederholen und üben


Genial 1, das Buch unserer Prüfungsschule

Täglich 10 Minuten Kopfrechnen

Geometrie:


Prüfungsvorbereitung für alle Fächer: https://www.schlaukopf.at/


6.Jahr

Deutsch Literatur:

Portfolio dazu erstellen


Bildnerische Erziehung

https://lernbasar.de

Englisch:

More 2

Babbel

Literatur:

A to Z Mysteries, The Quicksand Question, Ron Roy mit Audio

Poem:

Who has seen the wind?

Neither I nor you;

But when the leaves hang trembling

the wind is passing through.

Who has seen the wind?

Neither you nor I;

But when the trees bow down their heads

the wind is passing by.

Christina G. Rossetti


Geschichte:

Gratisvideos von Markus Blietz, hier bestellbar

Weltgeschichte, Manfred Mai

Eine kurze Weltgeschichte, Gombrich

Ein Herz und viele Kronen, Brigitte Hamann

Lehrausgänge:

Hallstatt

Enns

Downloads zur Landesausstellung

Biblische Timeline im Vergleich zur Weltgeschichte


Geographie:

Fremde Länder, Hillyer


Musik

Familienarbeit:

Als sie Kinder waren, Irene Wicker


Deutsch:

Da uns das Deutschbuch dieses Jahr gar nicht zusagt, verwenden wir Wortstark 2


INFORMATIK

https://www.easy4me.info/ Schreibtrainer

Programmieren lernen:

Programmieren super easy

Die Jagd nach dem Code


Mathematik:

Genial 2

Kopfrechnen:

Das große 1×1

Umrechnen von Längen, Gewichten, Flächen Volumen und Zeiten

Brüche umrechnen in Dezimalzahlen und Prozente


HIGHSCHOOL 9th/10th

Literatur:

How to kill a mockingbird

Shakespeare:

Twelve Night

Measure for Measure

As You Like It

Poetry:

Alexander Pope

English Language

The elements of style

Composition:

Foreign Language:

  • Deutsch versch. Textsorten

Literatur: Jugend ohne Gott, Ödön von Horváth

Wilhelm TELL

  • Latein
  • Spanisch, Duolingo  

Citizenship:

PLUTARCH : Demosthenes, Cicero, Demetrius

Book: An Essay on Man

Ourselves, 131-155

Geography:

Sailing alone

Longitude

Map work

Music:

Book:Story of favorite operas

Carl Maria von Weber

Henry Purcell

Gabriel Faure

Art:

John Constable

Jan Vermeer

John William Waterhouse

Natural History:

Book: Men, Microscope,

Current Events:

newsela.com

sciencenewsforstudents.org

Oberösterreichische Nachrichten

History:

US-Paul Johnson

Europe: Churchill

Ancient History: Uarda

Mathematik

Pure Mathematics Year 1 (A level)

10th Grade

Wir arbeiten mit den Flexbooks, CK-12 in den meisten Fächern

Literatur: coming soon

Informatik:coming soon

Kategorie: Allgemein