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Hausunterricht mit mehreren Kindern -Teil1

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Wie schafft es eine Mutter mit mehreren Kindern diese zu unterrichten, Essen zu kochen, die Wohnung aufzuräumen, einkaufen zu gehen und, und , und

Die Antwort darauf ist, dass sie es nicht schaffen kann, denn die Arbeit muss auf alle Familienmitglieder aufgeteilt werden.

Dazu werde ich später mehr schreiben.

Jetzt schauen wir uns zuerst hilfreiche Routinen an , die den Alltag erleichtern.

( Die Ideen stammen aus dem vergriffenen Buch Large Family Logistic.)

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1)Mittagessen planen und Geschirr abwaschen

 

Wenn nichts mehr funktioniert und der Haushalt ein Disaster ist, dann konzentriere dich auf diese zwei Dinge.

Wähle ein Essen, wo du auch die Zutaten zuhause hast.

Nach dem Essen wasche jeden einzelnen Topf und Teller ab.

Verpflichte dich von diesem Tag an IMMER die Flächen sauber zu halten und alles Geschirr abzuwaschen.

 

2) Finde deine Kleidung

 

Sortiere deinen Kleidungsschrank und finde sieben Outfits für jeden der kommenden Tage.

Zieh dich an, sobald du aus dem Bett steigst.

Das hilft deiner Arbeitshaltung und zeigt deinen Kindern, dass Dinge sich ab nun ändern werden.

Organisiere für jedes Familienmitglied die Sonntagskleidung, damit der Sonntag nicht im nervlichen Zusammenbruch endet.

 

3 ) Morgenroutine

Schreibe deine Morgenroutine auf und klebe sie auf den Spiegel.

 

.Bett machen (30 Sekunden)

.Anziehen (2 Minuten )

Die Kleider hast du ja schon am Vorabend hergerichtet.

.Frisieren, waschen, schminken etc.

.Badezimmer kurz ordnen (1 Minute)

.Bibel lesen und Kaffee trinken

.2 Gläser Wasser trinken

.Kalender checken  ( 30 Sekunden )

.Waschmaschine starten (3 Minuten) und einen Alarm einschalten, damit du rechtzeitig die Wäsche in den Trockner geben kannst

.E-Mail checken (bleib nicht zulange dort sitzen!)

.Frühstück für die Kinder vorbereiten. Lies einen Psalm oder ein Andachtsbuch vor.

.Was gibt’s zum Mittagessen?

 

Wenn dein Badezimmer ein Disaster ist, dann ordne es trotzdem nur eine Minute lang.

Das gründliche Reinigen kommt später!

 

Hast du deine ganze Morgenroutine gemacht? Wenn nicht, dann versuche die Routine so anzupassen, dass sie für dich und deine Familie passt.

 

4) Abendroutine

Eine Abendroutine bringt dich zu einer guten Zeit zu Bett, damit du genug Schlaf bekommst.

Ausreichender Schlaf= eine fröhliche Mutter , die belastbar ist .

Eine erfolgreiche Morgenroutine kommt von einer gut durchdachten Abendroutine.

Zum Beispiel :

.Check deinen Kalender

.Richte deine Kleidung für den kommenden Tag her

.Duschen und eine Seite der gekachelten Wand putzen

.Lesen

.Bibel lesen und Gebet

.Licht aus

Finde deine Abendroutine , die für dich passt und schreib sie auf !

 

5) Nachmittagsroutine

Die Nachmittagsroutine ist eine sehr wichtige Routine, die gerne vergessen wird.

In der Zeit beginnen Dinge chaotisch zu werden. Ein ungeordnetes Haus sorgt für eine schlechte Einstellung aller im Haus und das ist wie eine Spirale, die alle hinunterzieht.

Diese Routine muss als die wichtigste Arbeit des Tages gesehen werden.

 

Das wichtigste ist sie regelmäßig zu tun!

 

So könnte ein Plan aussehen:

 

.Schalte entspannende Musik ein

.Lass die kleinen Kinder beim Tisch spielen, oder gib sie in die Gehschule (5 Minuten)

.Die größeren Kinder räumen ihre Schulsachen weg und beginnen mit ihrer zugeordneten Arbeit.

.10 Minuten —-> Alles am richtigen Platz geben , Kissen richten, Flächen abräumen, jedes Kind kümmert sich um einen Raum-

. Zurecht machen (frisieren, umziehen

. Abendessen starten und Tisch decken

 

Fortsetzung folgt!


 

 

Gesund leben !

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Gesund essen und leben ist neben Hausunterricht mein Lieblingsthema. Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich damit. Dabei bin ich oft von einem Extrem ins andere gefallen, bin Scharlatanprodukten auf den Leim gegangen und habe viel Geld ausgegeben. Nun habe ich aber das Gefühl endlich den richtigen Weg für uns gefunden zu haben. Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass gesundes Leben für uns auch sparsames Leben bedeutet.

Wenn man Informationen zum Thema gesundes Leben sammelt, wird man bald feststellen, dass die meisten Methoden und Produkte den Anspruch stellen die allein seligmachende Wahrheit gepachtet zu haben. Je mehr man liest, umso häufiger wiedersprechen sich die Aussagen. Die einen meinen nur Rohkost hätte genug lebendige Nährstoffe um uns zu ernähren und gesund zu halten. Anhänger der TCM meinen je länger man etwas kocht umso mehr Energie hat es aufgenommen. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Was mich zunehmend stört, ist die Tatsache, dass viele Produkte im Bioladen und Reformhaus mit esoterischen Blabla verkauft werden. Ich möchte hier niemanden auf die Zehen steigen, aber ich möchte deutlich machen, in welchem Dschungel man sich bewegt bei diesem Thema.

Der Weg den ich letztendlich für mich gefunden habe, klingt nicht besonders spektakulär. Aber wir fühlen uns alle wohl und sind gesund.

Die wesentlichsten Punkte für mich sind:

·         Wasser

·         Nahrung

·         Kleidung

Da wir Menschen nun mal größtenteils aus Wasser bestehen, ist es für mich ein sehr wichtiger Punkt. Früher lebte ich in den Bergen. Meine Eltern hatten eine eigene Quelle. Das Wasser war herrlich und   wir mussten nichts dafür bezahlen. Darum machte ich mir darüber nie Gedanken. Seit ich eine eigene Familie habe, wohne ich in der Stadt. Die Wasserwerke versichern immer wieder, dass wir großartiges Wasser haben. Nach längerer Recherche musste ich leider anderes feststellen. Nun begann die große Suche nach einem Wasserfilter, da schnell klar war, dass Flaschenwasser nicht in Frage kam. Zu schwer und zu teuer…! Den richtigen Wasserfilter zu finden stellte sich als sehr komplex heraus. Es gibt Modelle von 50 bis 4500 €! Das erste Gerät ein Osmosefilter war ein Fehlschlag. Dieses Gerät hätte unserer Gesundheit mehr geschadet als geholfen. Nach langem Suchen haben wir ein kostengünstiges Gerät gefunden, mit dem wir sehr zufrieden sind. Es braucht keinen Strom und Wasseranschluss. Dadurch können wir es auch mit in den Urlaub nehmen. Sehr angenehm sich im Urlaub mit dem Wasser aus der Leitung versorgen zu können ohne sich Sorgen machen zu müssen oder endlos Wasserflaschen zu kaufen. Seit wir unseren Wasserfilter haben, fühlen wir uns alle wohler und jeder trinkt gerne Wasser pur. Die Kinder verlangen nie nach Säften. Wir verwenden dieses Wasser auch zum Kochen, fürs Aquarium und zum Blumengießen. Es ist ja immer reichlich vorhanden.

Unsere Ernährung kann ich mit ein paar Worten zusammenfassen. Zu 90% Bio und regional. Einfache , leckere Hausmannkost. Frische regionale Produkte aus Österreich. Im Winter gibt es Äpfel und Walnüsse und keine Trauben. Das Getreide kaufe ich im Herbst bei einem Biobauern meines  Vertrauens. 50 kg Roggen, 25 kg Weizen, 10kg Buchweizen, Hirse und Dinkel sind unser Jahresbedarf. Wir haben eine gute Getreidemühle, die sich schon nach 8 Monaten amortisiert hat. Das Roggensauerteigbrot backe ich zweimal in der Woche. Der Getreidegroßeinkauf ist eine große Ersparnis und es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man für ein Jahr versorgt ist.

Das Rindfleisch kaufe ich zweimal im Jahr bei einem Bauern in der Steiermark. Die Rinder (Hochlandrinder) leben 2 Jahre auf der Alm. Wir kennen die Tiere persönlich! So bekommen wir die beste Qualität zu einem sehr fairen Preis. Zur Zeit bin ich noch auf der Suche nach einem guten Lieferanten für Hühnerfleisch. Ein besonderer Luxus den wir uns leisten ist das Salz. Wir verwenden Salzburger Natursteinsalz. Das kostet wirklich ein kleines Vermögen. Aber  ich finde es ist die beste Wahl. Es ist naturbelassen und regional.

Es gibt bei uns fünf fixe Mahlzeiten, dadurch wollen die Kinder nicht ständig etwas zum Naschen haben. Durch die regelmäßigen und häufigen Mahlzeiten bleibt ihr Blutzuckerspiegel konstant. Dadurch wird Heißhunger vermieden.  Wenn wir aus dem Haus gehen, nehme ich immer selber Wasser in einer kleinen Glasflasche und eine kleine Jause mit. Dadurch kommen wir nicht in Versuchung unterwegs Geld für Snacks und Softdrinks auszugeben. Nachmittags gibt es meistens etwas Süßes wie Kuchen oder Kekse. Ich bin sicher, dass es besser ist, wenn die Kinder selbstgemachte Süßigkeiten essen. Für unsere Ernährung wende ich viel Zeit auf. Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass ich kaum aus der Küche rauskomme. Ich denke, dass das nicht für jeden machbar ist. Durch den Großeinkauf und viel selber machen können wir uns eine sehr hochwertige Ernährung leisten. Dafür bin ich dankbar. In den Sommermonaten kaufen wir frisches, regionales Gemüse  zu günstigen Preisen.  Das wird dann entweder eingefroren oder eingerext( in Deutschland nennt man es einwecken!). Im Winter kaufen wir dann keine überteuerte, belastete Ware aus dem Ausland. Wir greifen ins Regal zu unseren Gläsern. Schaut auch sehr schön aus, und man hat auch gleich ein Geschenk griffbereit.

Leider liest man immer häufiger, dass Kleidung mit widerlichen Chemikalien behandelt ist. Ich kenne hervorragende Versandhäuser für Biokleidung. Leider ist es uns nicht möglich uns vollkommen  bio zu kleiden. Die Lösung ist für mich ist viel selber zu nähen. Teils kaufe ich sehr günstige Biostoffe, oder verarbeite alte Sachen zu neuen Lieblingsstücken. Meine Kinder haben die selbstgenähten Sachen am liebsten. Aus alter Bettwäsche habe ich entzückende Kleider für meine Mädchen genäht. Viele Leute haben uns darauf angesprochen.Öfter kaufen wir auch am Flohmarkt . Diese Kleidung wurde bereits so oft gewaschen, dass keine Chemikalien mehr drin sind. Den Rest kaufen wir dann eben beim Bioversand. Besonders Unterwäsche und Strumpfhosen.

Viel Freude auf eurem Weg zu einer gesunden und sparsamen Lebensweise.

Eine Homeschoolmami aus Oberösterreich

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Haushaltführung, wenn nur eine Person verdient

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  • Wir müssen lernen, mit den “Klötzlis” (Bausteinen) zu bauen, die wir haben.

 

  • Wir geben nicht mehr aus, als wir haben.

 

  • Wir wollen keine Schulden haben.

 

  • Wünsche schreiben wir auf oder behalten sie im Kopf: Vielleicht wird dieser Wunsch am Geburtstag oder an Weihnachten erfüllt.

 

  • “Geben ist seliger als Nehmen”: Im Geben liegt ein grosser Segen.

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Einkaufen

 

  • Einkaufen mit Liste (hilft auch Kinder, wenn sie beim Einkauf dabei sind).

 

  • Wir kaufen ein, was wir benötigen (das steht auf der Einkaufsliste) und nicht was unsere Augen alles sehen und begehren.

 

  • Wir machen Monatseinkauf: (schauen, wo ‘s am günstigsten ist)

 

Wir kaufen in der Regel:

 

Haushaltspapier, WC-Papier, Toilettenpapier, Katzenstreu und – futter und Getränke (Wasser, Fruchtsäfte) in der Landi.

 

Milchprodukte (Frischmilch, Milch UHT, Halbrahm UHT, Käse, Reibkäse, Quark, Joghurt etc.) Müesli, Fisch, Trockenfleisch, Löffelbiskuits im Denner.

 

Gemüse/Früchte in der Migros oder im Gemüsestand oder direkt beim Bauern.

 

Bifidus Joghurt in der Migros (billiger als kleine, gesüsste Joghurts und gesund für die Darmflora).

 

Korn in der Mühle (zum Mahlen und Brot backen)

 

Wocheneinkauf mit Frischprodukten.

 

Kleider in der Migros beim Otto’s Warenposten (oft sehr günstige, aber gute Ware) oder 2nd Hand.

 

Vorratshaltung von Reis und Teigwaren, Konserven, möglichst Glasflaschen (Tomatensauce), weniger “can-food” ca. für 2-3 Monate.

 

So hat man zu Hause, was man braucht und am Ende des Monats lebt man dann mehrheitlich von den Vorräten :-)

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Wenn wir etwas brauchen und es uns nicht leisten können:

 

Aus Brockenstuben, Second-Hand-Shops haben schon einige tolle Sachen einen neuen Platz in unserer Wohnung gefunden. (Oft auch Gebetserhörungen für Dingen, die wir brauchten!)

 

Ricardo (ähnlich wie Ebay) ist eine Internet-Auktionsplattform. Auch dort fanden wir schon brauchbare Sachen für Haushalt, Kinder-Velos, Kinder-Trailer-Bike, Schulbücher und Schulmaterial!

 

Was es bei uns nicht oder nur selten gibt:

 

o Süssigkeiten wie Schokolade, Täfeli, Lutscher…. (müssten die Kinder mit ihrem Taschengeld bezahlen und das reut sie, Geld für das auszugeben).

 

o Ferien fort von zu Hause (dieses Jahr durften wir mit derReka-Ferienhilfe als Familie Ferien in Graubünden machen! Das war das absolute Highlight des Jahres!)

 

o kein TV (spart Anschlussgebühren, Sendegebühren, kein Zappen und Zappeln vor dem TV, keine Diskussionen, wer welche Sendung wann sehen will.) Dafür DVD und Videos oft günstig von Ricardo, der Brockenstube, von Freunden oder der Bibliothek ausgeliehen.

 

Mittagstisch

 

ungesüssten Tee (gibst den ganzen Tag auf Vorrat)

 

Gemüsestängel zum Knabbern (wenn das Mittagessen noch nicht ganz bereit ist, essen die Kinder noch so gerne Gemüsestängel und stillen so ihren grössten Hunger und haben erst noch die Vitamine, die sie brauchen.

 

Teigwaren, Reis, Kartoffeln (mache ich meist doppelt so viel, da kann man es bei einer 2. Mahlzeit wärmen)

 

1-2 x Fisch, 1-2 Mal Fleisch, Käse, Sauce, Ketchup (Ketchup hatten wir lange nicht, aber nachdem die Kids dies entdeckt haben, ist es bei uns leider nicht mehr wegzudenken).

 

Haushalt

 

Wohnung nicht überheizen (nicht über 20°, eher etwas darunter), wir erhalten so jedes Jahr mit der Nebenkostenabrechnung Geld zurück, die meisten zahlen nach). Dafür kaufen wir uns im Januar-Ausverkauf gute Wollpulli oder Woll-Strickjacken, die uns genauso warm geben.

 

Versicherungen: Privathaftpflichtversicherung ohne Selbstbehalte abschliessen. Das kostet uns zwar jährlich Fr. 40.– mehr, aber bei einem Schadenfall tun uns Fr. 300.–Abzug für den Selbstbehalt mehr weh, und dies könnte ja im schlimmsten Fall mehrmals pro Jahr vorkommen.

 

Krankenversicherung: unbedingt im Kleinkindesalter eine KV abschliessen, die Zahnstellungskorrekturen in der Grundversicherung drin hat. Mit Pro Life haben wir eine gute KV gefunden, die Abtreibungen nicht mitfinanziert und sehr gute Leistungen für Zahnbehandlungen bei Kindern (inkl. Zahnstellungs-Korrekturen) hat. Eine Zahnstellungskorrektur kommt in der Schweiz ohne Weiteres auf rund Fr. 10’000.–zu stehen.

 

kein Auto (mehr)

 

Unser Dorf ist gut mit dem ÖV erschlossen. Also gehen wir mit dem Bus, Bahn oder zu Fuss oder mit unsern Drahteseln (Velos / Fahrrad). Ist oft auch viel weniger stressig als mit Auto, weil man gar nicht die Möglichkeit hat noch “schnell” was zu erledigen oder… dafür haben wir Mobility(Carsharing), was wir sehr schätzen, weil wir es benützen können, wenn wir es wirklich brauchen.

 

Staat

 

Vom Staat beanspruchen, was wir mit nicht grossem Einkommen zu Gute haben. D.h. für die Musikstunden durften wir für eine Schulgeldermässigung fragen, für die Ausbildung von Lukas für ein Stipendium. Oder die Prämienverbilligung der Krankenkasse. Auch solche Sachen sind für uns ein grosses Geschenk und eine Erleichterung.

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Wofür wir besonders dankbar sind:

Wir wohnen in einem Land ohne Krieg, ohne schlimme Umweltkatastrophen, ohne Verfolgung, ohne Hunger.

Ein jeder von uns hat eine eigene Matratze zum Schlafen (meine Mama waren mit 10 Kindern immer zu zweit in einem Bett).

Wir haben ein Dach über dem Kopf (auch wenn es kein Haus, sondern nur eine 4,5 Zimmer-Wohnung für 5 Personen ist). Ich kann euch sagen: da lernt man mehr Sozialkompetenz als in der öffentlichen Schule :-)

Unser Motto war stets: “Seid zufrieden mit dem was ihr habt und verlangt nicht ständig nach mehr!” (steht irgendwo in der Bibel, aber wo?)

Wir haben ganz goldige Schwiegereltern, die uns manchmal auch Wünsche von den Lippen abzulesen scheinen und so auch manches Bedürfnis erfüllt wurde.

Manchmal steckte in unserm Briefkasten ein Briefumschlag mit Noten, möge Gott den unbekannten Geber reichlich segnen!

Wenn wir geben, obwohl wir es selber gebrauchen könnten, werden wir Segen von Gott erleben!

Taschengeld für Kids:

Die Kinder bekommen Taschengeld. z.B. Fr. 5.– /Woche in der 5. Klasse

Ab der 7./8. Kl. wenn die Bedürfnisse grösser werden, können sich die Teenies einen Wochenjobsuchen und so etwas dazuverdienen. Sie lernen auch die Arbeits- und Berufswelt kennen und das ist auch für die Bewerbung einer Berufslehr-Stelle sehr förderlich.

Taschengeld für Eltern:

Beide Elternteile haben Fr. 50.–/Monat Taschengeld zugut, über die wir frei verfügen können. Wenn eines von uns eine Auslage (ausgenommen für Haushalt/Essen) von über Fr. 50.– machen möchte, besprechen wir das vor dem Kauf zusammen. Wenn eines von uns damit nicht einverstanden ist, wird es nicht gekauft. So haben wir schon eine Menge Geld gespart!

Die Gastbloggerin Franziska ist eine dreifache Homeschool-Mutter aus der Schweiz .
Ihre Webseite ist gespickt mit Lernlinks und hilfreichen Tipps.

http://schulstube.jimdo.com/

 

 

 

 

 

 

 

Category: Gastblogger, Haushalt