Treffen der Homeschoolers

SchlüsselHafen am WeyerGruppenbildTorteSchatztruheAnschnittPinatastolzer Pizzabäckerstolze PizzabäckerinPizzabäckerinPizzabäcker kleinPizza Aaron

Geburtstagsfeier von Aaron-Amadeus

Mein kleiner Bruder Aaron hatte gerade seinen 7. Geburtstag. Doch weil der am Freitag war und viele der Gäste nicht hätten kommen können, haben wir am Samstag gefeiert. Aaron bekam sein Geschenk schon am Freitag. Es war ein Tablet. Für Aarons Geburtstagsfeier wurde eine Schnitzeljagd geplant aber die kommt später. Die ersten Gäste erschienen schon am Vormittag und um 15:00 Uhr sind dann auch die letzten Gäste eingetroffen.

Aarons Geburtstagsfeier konnte beginnen.

Zum Essen gab es Sushi, Lasagne, Gemüsesuppe mit Buchstabennudeln, Salat und zu trinken Cola, Saft und Tee.Nach dem Essen zogen sich alle an und wir marschierten zum See.

Die Aufgabe bei der Schnitzeljagd war es, einen Schlüssel zu finden.Wir gingen zum Hafen am Weyer direkt am Traunsee und dort sollten wir irgendwo den Schlüssel für eine Schatztruhe finden, die vor unserem Gasthaus stand. Am Hafen fanden wir den Schlüssel in einem Glas, das an ein Fischernetz gebunden war. Das Fischernetz trieb unten im Wasser und war an einem Steg befestigt. Wir zogen es heraus, öffneten es und nahmen es mit zurück.

Im Gasthaus angekommen öffnete Aaron die große schwere Holztruhe. Die Truhe war mit einer langen dicken Kette eingewickelt, die von einem alten, sehr großen Vorhängeschloss zusammengehalten wurde. Darin befand sich die Geburtstagtorte. Die Torte sah aus wie ein Piratenschiff, das von einem Kraken angegriffen wurde. Der Krake war gefüllt mit leckeren Schokoladenkuchen und das Schiff mit Vanille – Nougat Kuchen. Darauf befand sich ein Bild von Aaron aus Zucker, es war auch ein kleiner bunter Papagei aus Zucker dabei.

Nachdem jeder Gast ein Stück Torte gegessen hatte, ging es mit einer Pinata weiter. Sie hatte die Form eines Schiffes und war mit Süßigkeiten gefüllt. Aaron durfte mit dem Plastikschwert auf sie einschlagen, bis sie zerstört war. Und in diesem Moment strömten die Süßigkeiten heraus. Alle Kinder sammelten sie ein. Nach dem die Pinata vernichtet wurde und alle Süßigkeiten eingesammelt waren, konnte sogar noch jeder Gast seine eigene Pizza machen. Es wurden sehr viele Pizzas gemacht, um 19:00 Uhr fuhren alle hintereinander nach Hause und Aarons Geburtstagsfeier war zu Ende.

Adalbero Moser, 11 Jahre


 

 

Gruppenfoto

Mein Ausflug nach Gmunden

Wieso fahre ich nach Gmunden? Weil Adalbero Geburtstag hat! Wir fahren 2 – 3 Stunden nach Gmunden. Zufällig haben wir Freunde von Adalbero im Zug getroffen. Ich habe im Zug gezeichnet.

Dann sind wir mit einer ganz alten Straßenbahn durch Gmunden gefahren, bei der Endstation hat uns Anita, die Mutter von Adalbero, abgeholt. Wir sind am Traunsee vorbeigekommen und endlich sind wir da!

Der Attila (Adalberos Vater) hat uns alles gezeigt. Mit einem Freund von Adalbero namens David habe ich mich schnell angefreundet. Wir sind auf einer Schatzsuche gewesen und haben einen Schatz gefunden. Davor haben wir noch Lasagne gegessen.

Dann sind wir losmarschiert durch Gmunden zum Schloss Cumberland. Dort haben wir eine Truhe gefunden, da war ein guter Kuchen drinnen, der sah so aus wie eine Münze (Adalbero sammelt alte Münzen :-) ) und die Torte war sehr schnell aufgegessen.

Bild1 SchatzkarteSchatztruhe 11.GeburtstagTortenanschnitt

Wir haben alle unsere Pizza selbst gemacht und gegessen. Bevor wir nach Hause gefahren sind, haben wir alle noch etwas miteinander gespielt (Ninja).

Um 22.30 lag ich müde im Bett und bin gleich eingeschlafen. Das war ein aufregender Tag. Martin,9 Jahre

ab in den Ofen PinataHappy Birthday Cake Pop glasierenPizza TomatensaucePinata erledigt

Lange habe ich überlegt, ob wir den weiten Weg nach Gmunden wagen sollen und dann habe ich nach Rücksprache mit Susi kurzerhand die Zugfahrt gebucht. :-)

Wir wurden mit herrlichstem Wetter bei unserer Ankunft in Gmunden belohnt! Die Fahrt mit der alten Straßenbahn durch die beschauliche Stadt machte mich überglücklich, denn die Straßenbahn war noch mit Holz verkleidet, wie ich es aus meiner Kindheit in Wien kenne. Ein echtes Erlebnis.

Anita holte uns ab und wir gingen am Rathaus vorbei, bestaunten den Traunsee mit den Möwen und Enten, sowie den Traunstein und den gar nicht grünen Grünberg.

Das Zuhause von Anita, Attila, Adalbero und Aaron ist der goldene Hirsch, beeindruckend renoviert von Attila. Wir wurden mit Lasagne und Gemüsesuppe bekocht – es hat super geschmeckt!!! (Warum hab ich bloß vorher noch im Zug ein Weckerl gegessen?)

Relativ schnell sind wir zur Schatzsuche, die entzückend und liebevoll von Anita und Attila gestaltet wurde, aufgebrochen. Die Kinder lösten Rätsel, wir Erwachsenen bestaunten die schöne Kleinstadt und Schloss Cumberland. Entdeckten die Schatztruhe und fanden die wunderschön verzierte Torte!

Zuhause gab es Torte für alle, die Kinder durften sich jeder eine eigene Pizza backen. Wir Eltern konnten sich ausgiebig austauschen und hörten aufmerksam die Lebensgeschichte von Bernadette. Gottes Wege sind manchmal beeindruckend.

Viel zu schnell war die gemeinsame Zeit vorbei.

1.Rätsel

Links im Bild ist Bernadette

 

Eilig traten wir die Heimreise an (Susi und ich mit 8 Kindern). Alle Züge waren pünktlich und so landeten Martin und ich abends gegen elf sehr müde, aber beschenkt mit vielen neuen Freundschaften, im Bett!

Ja, es war wunderschön und ich möchte mich noch einmal sehr herzlich bei Anita und Attila für ihre Gastfreundschaft bedanken. Es war ein besonderer Tag für mich und für Martin.   ( Margot)

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