Sachunterricht Jahresplan

(Lehrerweb.at) http://www.angela-hilger.de/links-fuer-lehrer/hsu

2. Klasse

SU 1   In den Ferien haben wir viel Neues gesehen und erlebt AM: Prospekte, Ansichtskarten, Fotos, Souvenirs, ev. Ferientagebücher Gespräch: Besondere Erlebnisse während der Ferien Unterschied zwischen Wohnort und Ferienort verbalisieren (Klima, Aussehen der Umgebung, Pflanzen, ……) SU 2   Was uns in der zweiten Klasse erwartet AM: Schulbücher der zweiten Klasse Vermutungen über den Stoff der zweiten Klasse äußern – Überprüfung anhand der Bücher SU 3   Sicherer Weg AM: 1 Papierhaus pro Kind L gestaltet ungefähre Planskizze der Gegend rund um das Haus  , K lässt „Spielmaxerl“ seinen Weg gehen und erklärt, wie es seinen Weg zum Bäcker, Supermarkt, etc zurücklegt


SU 1   Mein Steckbrief http://wunderwuensche.de/steckbriefvorlagen-grundschule Beachten der eigenen äußeren Merkmale (z.B.: Augenfarbe, Größe, Haarfarbe,….) Begriffsbildung: Familienname, Vorname, Geschwister,… Meine Vorliebem (z.B.: Lieblingsspeise, Hobby, Lieblingsfarbe, Lieblingstier,…..) Daten des Steckbriefes von einzelnen Kindern erfragen Ausfüllen eines Steckbriefrasters (kann als erste Seite des Merkheftes oder eines „Ich-Heftes“ verwendet werden) (Anregungen z.B. bei: Andresen: Das zweite Schuljahr) SU 2   Eigenschaften, die mich auszeichnen Welche Eigenschaften können Menschen zugeschrieben werden – Sammeln von Wiewörtern Eigenschaften, die auf mich zutreffen Welche Eigenschaften werden mir von anderen zugeschrieben SU 3   Gefühle und Stimmungen in bestimmten Situationen beschreiben Situationen, in denen ich lustig, traurig, wütend,……….war Wie äußern sich Gefühle in der Mimik, Gestik, Körperhaltung  (Denkmalspiel) (Anregungen z.B. bei:Knister/Maar: Frühling, Spiele, Herbst und Lieder; Vlg Ravensburger)


Verkehrserziehung: https://www.bildungsserver.de/Verkehrserziehung-710-de.html#schulweg


SU 1   Kennenlernen verschiedener Früchte Lehrausgang auf den Markt Einrichten eines Marktstandes in der Klasse – Namenskärtchen für jede Frucht Tast-, Riech- und Kostspiele Unterscheiden: Waldfrüchte / Gartenfrüchte Wo die Früchte wachsen (Baum/Strauch/Staude – bei uns/in fernen Ländern) SU 2   Beschreiben, Erforschen, Benennen der einzelnen Teile einer Frucht AM: Sachtexte zu einzelnen Früchten, Messer, Teller, Waage, Maßband,…… PA: Erforschen einer Frucht, Ergebnisse der Klasse vorstellen, Gestalten eines Obstbuches – jedes Paar schreibt einen kurzen Text zu seiner Frucht, Zeichnungen, Bilder (die einzelnen Blätter können kopiert werden – jedes Kind erhält ein „Obstbuch“) (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) SU 3   Obst kann haltbar gemacht werden Vorstellen von Kompott, Marmelade, Saft, Dörrobst,…. Klärung des Herstellungsvorgangs


SU 1   Die Teile des Apfels Benennen der Teile des Apfels Funktionen der einzelnen Teile kennen lernen Versuch: Veränderung eines Apfels mit bzw. ohne Schale während einiger Tage Merkhefteintrag (Anregungen z.B. in: Ohr: A wie Apfel; Vlg. Auer) SU 2   Der Apfelbaum im Jahreskreis Teile des Apfelbaums benennen Veränderungen des Aussehens des Baumes während des Jahres SU 3   Verwendung des Apfels Produkte, die aus Äpfeln hergestellt werden Herstellen von Apfelsaft Herstellen heißer Apfeltaschen aus Blätterteig, Apfelstrudel, Äpfel im Schlafrock,.. (siehe: Praxis Grundschule 4/96) Textiles Werken, Apfelbaum   :https://argekleinschulen.vobs.at/kleinschulen/bezirk-bregenz/vseichenberg/kleine-kuenstler/textiles-werken.html?fbclid=IwAR2rMRc31uIltLaGh70e4w7qO1E-Nc9_4S-v9SCPrrlXUx5nD3V8Iq3_Ov4#lightbox[795]-298


SU 1   Kennenlernen der gängigsten Gemüsesorten Benennen verschiedener Früchte Tast-, Riech- und Kostspiele Begriffsbildung: saftig, scharf, mehlig,….. Wo die Früchte wachsen (Strauch, über/unter der Erde,….. – bei uns/in fernen Ländern) (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) SU 2   Unterscheiden von Obst und Gemüse Wiederholen der wichtigsten Obstarten Ordnungsübungen mit den Früchten Früchten die richtigen Farben zuordnen, https://learningapps.org/1707238 SU 3   Die Verwertung verschiedener Gemüsesorten Welches Gemüse kommt in unserem Speiseplan vor – wie wurde es verarbeitet Herstellen eines griechischen Salats Ernährungspyramide: https://materialkiste.blogspot.com/2015/04/so-bleibe-ich-gesund-gesunde-ernahrung.html


SU 1   Vorstellen des Farbenkreises – Farbfamilien Vorstellen des Farbenkreises Genaues Benennen der Farben, auch der Mischfarben Zusammenfinden der verschiedenen Farbfamilien, welche Farben gehören mehreren Familien an SU 2   Durch Mischen entstehen neue Farben Erforschen, wie Mischfarben entstehen OH: farbige Klarsichtfolien übereinander legen – welche Farbe entsteht Experimentieren mit den Deckfarben, gezielt Mischfarben herstellen SU 3   Auf den Spuren der Farben Wo begleiten uns Farben im täglichen Leben – welche Informationen geben sie uns Stifte und Materialien hinterlassen verschiedene Farbspuren – Anlegen eines Farbspurenbuchs (Für jede Farbe wird eine wird eine Seite angelegt – Ausprobieren verschiedener Stifte, Einkleben verschiedener Materialien in dieser Farbe)


SU 1   Optische Experimente mit Farben Experimente mit optischen Täuschungen: Farbkreisel Drehbilder Farbbrille (Anregungen siehe: Bausteine Grundschule: Wenn das Licht ins Auge fällt, 4/96) SU 2   Tarnfarben helfen vielen Tieren Tieren ihre Farbe zuordnen Lebensräume verschiedener Tiere kennen lernen – Begriffsbildung: Tarnung SU 3   Farben im Straßenverkehr Farben haben im Straßenverkehr Signalwirkung (Ampel, Verkehrsschilder,…….) Experiment: Welche Farben sind im Dunklen gut sichtbar ? Wirkung von reflektierendem Material


SU 1   Waren verschiedenen Geschäften zuordnen Lehrausgang in den Supermarkt – in welchem Geschäft könnte man diese Ware kaufen, Geschäfte rund um unser Schulhaus Einkaufslisten zusammenstellen – in welches Geschäft musst du gehen ? Ausschließen unpassender Waren Merkhefteintrag: Waren Geschäften zuordnen SU 2   Vor- und Nachteile verschiedener Geschäftstypen Begriffsklärung: Supermarkt, Geschäft, Markt Kunde, Kundenbetreuung SU 3   Im Supermarkt Besonderheiten des Supermarktes klären Rollenspiel: „Im Supermarkt“


SU 1   Meine Wohnung Lage der eigenen Wohnung im Wohnhaus (Bezeichnung des Stockwerks,…..) Lage des eigenen Hauses im Wohnort, Anordnung der Räume im Haus Räume in meiner Wohnung Das Zusammenleben mehrerer Familien in einem Wohnhaus (siehe Andresen: Das zweite Schuljahr) SU 2   Meine Adresse, meine Wohnumgebung Wozu genaue Adressen benötigt werden – welche Angaben gehören zur Adresse Auswendiglernen der eigenen Adresse Besondere Gebäude rund um mein Wohnhaus SU 3   Hier bin ich daheim Tätigkeiten in der eigenen Wohnung Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse – Rücksichtnahme innerhalb der Familie Mein Tagesablauf


SU 1   Wo Menschen wohnen – nicht alle Menschen wohnen in Häusern Menschen haben aufgrund ihrer finanziellen, geografischen oder beruflichen Situation unterschiedliche Unterkünfte (Blechhütte, Zirkuswagen, Iglu,……) Vor- und Nachteile diverser Wohnmöglichkeiten erörtern SU 2   Wie die Menschen früher wohnten Entwicklung von den ersten Wohnhöhlen, Baumhäusern,… zur heutigen Situation Eine Stadt entsteht – von den ersten Ansiedlungen bis zu befestigten Städten (siehe: Veritas: Bücherwurm 2, siehe: Meyers kleine Kinderbibliothek: Die Stadt) SU 3   Unser Haus / unsere Wohnung bietet Schutz Schutzfunktionen des Hauses / der Wohnung erkennen Unterscheiden realistischer und unrealistischer Schutzfunktionen eines Hauses Gestalten einer Merkheftseite


SU 1   Wir ziehen uns warm an Wiederholung der Jahreszeiten Kleidungsstücke den entsprechenden Jahreszeiten zuordnen Sinnvolle Kleidung – Gesundheitsvorbeugung SU 2   Womit wir heizen Kennenlernen der verschiedenen Heizmaterialien/Heizmöglichkeiten Erkundung: Wie wird bei uns zu Hause geheizt SU 3   Wie Tiere den Winter verbringen Überlegen, wie heimische Tiere den Winter verbringen (Sammeln von Vorräten, Winterschlaf, Winterstarre, ……) Welche Tiere können wir während des Winters füttern Kenntnis der richtigen Futtermaterialien Kennenlernen eines speziellen Tieres (z.B.: Eichhörnchen) (Anregungen z.B. bei Fechner: Ich bin das kleine Eichhörnchen; Vlg. Ravensburger oder Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 4. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer)


SU 1   Der Advent beginnt Kennenlernen heimatlichen Brauchtums während der Adventzeit Festtage während der Weihnachtszeit Herstellen von Adventgestecken / Adventkranz SU 2   Wir feiern Advent – Vorbereitungen für das Singen im Pensionistenheim SU 3   Weihnachten im Schuhkarton, wir füllen eine Schuhschachtel für bedürftige Kinder


SU 1   Kennenlernen der Nikolauslegende Nikolaus und Krampus – Bedeutung dieser Figuren Kennenlernen typischer Nikologeschenke Berichten eigener Erlebnisse SU 2   Es wird immer kälter – wir messen die Temperatur ∗ Erfassen, dass unsere Wärmeempfindungen subjektiv sind (Kommen wir aus der Kälte in einen mäßig geheizten Raum erscheint er uns warm, kommen wir aus einem wärmeren Raum, erscheint uns der selbe Raum kühl – ebenso Versuche mit Wasser verschiedener Temperatur) ∗ Das Thermometer als objektives Wärmemessgerät Aufbau / Teile des Thermometers Ablesen verschiedener Temperaturen Es gibt verschiedene Arten von Thermometern SU 3   Stoffe ändern ihre Form ∗ Veränderungen vom festen in den flüssigen Zustand Versuche: der schmelzende Schneemann, der Schokolade – Nikolaus, Butter, Wachs – Kerzen gießen, Herstellen von Futterringen für die Vögel ∗ Veränderungen vom flüssigen in den festen Zustand Versuche: Veränderung von Wasser zu Eis durch einfrieren


SU 1   In der Küche Tätigkeiten, die in der Küche verrichtet werden Gegenstände und Geräte in der Küche Geräten und ihre Funktionen Gegenüberstellung elektrischer und handbetriebener Geräte – Versuche dazu (z.B.: Schlagen von Schlagobers mit einem Mixer / mit einem Schneebesen) – Erörterung von Vorund Nachteilen SU 2   Gegenstände bestehen aus verschiedenen Materialien Woraus die Gegenstände in unserer Umwelt sind Kennenlernen der Materialien Holz, Metall, Glas, Kunststoff, Porzellan anhand der Gegenstände in einer Küche Gegenstände können aus mehreren Materialien bestehen Gegenstände können aus verschiedenen Materialien gefertigt werden (z.B.: Lineal aus Holz, Plastik oder Metall) SU 3   Herstellen von Weihnachtsbäckerei Lehrausgang in eine Bäckerei Herstellung kleiner Bäckereien als Beitrag zu den täglichen Adventstunden


SU 1   Es gibt verschiedene Nadelbäume Lehrausgang zu einem Christbaumverkäufer Untersuchen der Nadeln, des Stammes, der Zweige und der Zapfen von Tanne, Fichte, Föhre Unterscheiden von Laub- und Nadelbaum (Anregungen z.B. in: Lauster: Meine Pflanzenwelt; Vlg. Ensslin) (siehe Praxis Grundschule: 6/96) SU 2   Kennenlernen unterschiedlicher Weihnachtsbräuche Wie wird in der Familie Weihnachten gefeiert Weihnachten in anderen Ländern, anderen Kulturen – Kennenlernen anderer Bräuche, Lieder, Speisen,…..


SU 1   Mein schönstes Weihnachtsgeschenk Vorstellen eines Weihnachtsgeschenks in der Klasse Fragen zu einem Gegenstand beantworten – Spielerklärungen etc. geben SU 2   Bräuche zum Jahreswechsel Wie Silvester und Neujahr in der Familie verbracht wird Wie Silvester und Neujahr in anderen Kulturen verbracht wird Kennenlernen verschiedener Glücksbringer und Symbole Die Sternsinger SU 3   Einteilung des Jahres in Jahreszeiten und Monate Anlegen eines Jahreszeiten- und Monatskreises Zuordnen der Monate zu den Jahreszeiten Zuordnen typischer Kennzeichen der einzelnen Monate Beherrschen der Reihenfolge der Monatsabfolge (Anregungen z.B. bei: Reichert/Vogt: Heimat- und Sachkunde 2. Jahrgangsstufe; pb-Verlag und Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 2. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer)


SU 1   Die Wochentage Auswendiglernen der Namen der Wochentage Orientieren innerhalb der Woche (Welcher Tag ist 9 Tage nach einem Montag ?) SU 2   Es gibt verschiedene Kalender Vorstellen verschiedener Kalender (Stehkalender, Taschenkalender, Abreißkalender,…) Situationen, in denen Kalender besonders wichtig sind Welche Eintragungen finden sich auf dem Klassenkalender des Vorjahres – welche Eintragungen machen die Eltern – was könntest du dir notieren Montieren eines Abreißkalenders in der Klasse SU 3   Orientierungsübungen am Kalender Erfassen des Aufbaus eines Kalenders Suchen eines vorgegebenen Datums (An welchem Wochentag ist heuer Weihnachten, dein Geburtstag) Anzahl der Tage der einzelnen Monate feststellen


SU 1   Kennenlernen verschiedener Uhren ∗ Beobachtungsaufgabe: Welche Uhren gibt es bei euch zu Hause ? ∗ Gestaltung einer Uhrenausstellung: Klärung der Namen / der spezifischen Aufgaben ∗ Werfen wir einen Blick in das Innere einer kaputten Uhr ∗ Lehrausgang:Uhrmacher  oder Uhrenmuseum (siehe z.B.: Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 1. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer) (siehe z.B.: Bairlein: Freiarbeit in der Heimat- und Sachkunde, 2. Jahrgangsstufe; Vlg. Auer) SU 2   Uhren zu Urzeiten – Funktionsweise alter Zeitmessgeräte ∗ Kennenlernen einfacher Modelle von Sand-, Wasser, Feuer-, Kerzen-, Perlenuhr ∗ Erfassen der Funktionsweise ∗ Kennenlernen historischer Uhren anhand von Bildmaterial ∗ Erfassen historischer Veränderungen der Uhren (Größe, Aussehen, Material) SU 3   Die Teile einer Uhr Begriffsbildung: Zifferblatt, Stundenzeiger, Pendel………… Kennenlernen verschiedener Antriebsarten von Uhren SU 4   Lange und kurze Zeiträume Rückblick auf die Arbeit der letzen Wochen – Erfassen der Zeiträume von einer Sekunde bis zu einem Jahr – diese nach der Länge ihrer Dauer ordnen


SU 1   Faschingsbräuche in unserem Ort Kennenlernen des örtlichen Brauchtums SU 2   Menschen mit Masken ∗ Masken verkleiden uns während der Faschingszeit ∗ Nicht alle Menschen, die auf den ersten Blick freundlich erscheinen sind dies auch – Gewinnen der Einsicht, dass man nicht allen Menschen blind vertrauen soll, sondern vor allem fremden Menschen mit Vorsicht gegenübertreten soll – Erarbeiten von Verhaltensstrategien  (an wen kann ich mich wenden, wenn ich mich bedroht fühle) SU 3   Kleine Kunststücke – der Magnet Von Vorerfahrungen mit Magneten berichten – Kennenlernen verschiedener Magnete, der Eigenschaften des Magneten, Wirkung der Pole Durch eigene Versuche herausfinden, welche Gegenstände von Magneten angezogen werden


SU 1   Kennenlernen verschiedener literarischer Gattungen Bücher gibt es für ganz unterschiedliche Gelegenheiten (Telefonbuch, Schulbuch, Lexikon, Märchenbuch,……) SU 2,3          Kennenlernen der bekanntesten Märchen Erzählen bekannter Märchen unter Verwendung verschiedener Hilfsmittel Märchenfiguren dem passenden Märchen zuordnen Weitererzählen von Märchen, Verändern von Märchen


SU 1   Mein Körper – die wichtigsten Körperteile Benennen und Zuordnen der wesentlichsten Körperteile Klärung der Funktion der Körperteile , Krankheiten, Verletzungen, die bestimmte Körperteile betreffen – Erfahrungsberichte SU 2   Unsere Sinnesorgane Spiele zur Wahrnehmungssteigerung – Ausschaltung einzelner Sinne – Kim-Spiele Fähigkeiten der einzelnen Sinnesorgane erproben und benennen SU 3   Ich war einmal ein Baby Entwicklungsschritte des Babys anhand eigener Kinderfotos oder Videoaufzeichnungen erforschen Anekdoten aus dieser Zeit Erkennen der enormen Lernleistungen eines Babys, Babys benötigen viel Pflege und Fürsorge


SU 1   Unsere Zähne Ein Zahn besteht aus verschiedenen Teilen Es gibt verschiedene Arten von Zähnen – ihre Anordnung im Gebiss – ihre Funktionen Ein Milchzahn wird abgelöst – Klärung des Vorgangs Das Milchgebiss – das Gebiss eines Erwachsenen SU 2   Beim Zahnarzt „Ich bekomme eine Plombe“ – Klärung der Arbeitsschritte (ev. an einem Plastilinzahn nachspielen) Angstabbau Geräte, die der Zahnarzt verwendet SU 3   Richtige Zahnpflege Richtige Zahnpflege hilft uns, unsere Zähne zu schützen Durchführen eines Zahnputztrainings – Einüben des richtigen Zähneputzens Aufstellen von Zahnputzregeln Dinge, die wir zum Zähneputzen brauchen Gesunde Ernährung nützt auch deinen Zähnen (siehe auch: Mein erstes Buch vom Essen und Trinken / Gib der Karies keine Chance; beide: Form Ernährung heute)


SU 1   Krank – was nun ? Erfahrungsberichte – „Ich war schon einmal krank“ Unterscheidung: Verletzung – Krankheit Krankheiten den entsprechenden Körperteilen zuordnen Es gibt verschiedene Ärzte, die sich um unsere Krankheiten kümmern – Fachärzte Im Krankenhaus – Menschen, die uns im Krankenhaus betreuen SU 2   Wir pflegen unseren Körper Dinge, die wir zur Körperpflege brauchen Sport hält unseren Körper fit SU 3   Gesunde Ernährung erhält uns gesund Unterscheiden gesunder / ungesunder Nahrungsmittel – Zusammenstellen einer gesunden Jause Die Bedeutung von  Fett und Zucker für die gesunde Ernährung Nahrungsmittel nach Oberbegriffen (Obst, Milchprodukte,..) ordnen (siehe auch: Mein erstes Buch vom Essen und Trinken ; Form Ernährung heute)


SU 1   Das Huhn Aussehen und Lebensweise der Mitglieder dieser Tierfamilie Verschiedene Formen der Hühnerhaltung (frei lebende Hühner, Legebatterien) Gestalten von Plakaten zu einzelnen Bereichen zum Thema „Huhn“ (Ernährung, Feinde, Familie ,…) (siehe auch: Lauster: Meine Tierwelt; Vlg. Ensslin) SU 2   Das Hühnerei Teile des Eis und ihre Funktionen Aus dem Ei schlüpft ein Küken Experimente mit Eiern (z.B.: eckige Eier, das Ei in der Flasche,….) (siehe auch: Das Ei von allen Seiten; Vlg. an der Ruhr) Das Ei als Teil unserer Ernährung Kennenlernen verschiedener Zubereitungsformen von Eiern SU 3   Anwendung des Gelernten in einer „Hühnerralley“ Gestalten eines Quizspiels, Herstellen von Frage- und passenden Antwortkarten als Vorbereitung und Übungsmöglichkeit für einen Sachunterrichtsquiz Sammeln erster Erfahrungen im Umgang mit schriftlichen Wissensüberprüfungen


SU 1   Osterbräuche unserer Heimat Berichte von vergangenen Osterfesten – wie wird das Fest in unserer Familie gefeiert Berichte über ähnliche Feste in anderen Kulturen und Religionen SU 2   Das Osterfest zu Großmutters Zeiten Sammeln von Erinnerungen anderer Personen aus der Umwelt des Kindes – Großeltern, Urgroßeltern wie haben sie Ostern in ihrer Kindheit gefeiert ? SU 3   Der Hase – ein interessantes Tier Einsicht in die Lebensweise dieses Tieres gewinnen (Nahrung, Feinde, Lebensraum,….) Arbeit mit Schaupräparaten, Videofilmen,……


SU 1   Frühling – die Natur erwacht Wiederholung der Kennzeichen der Jahreszeiten, die Jahreszeiten im Jahreskreis Lehrausgang: Auf den Spuren des Frühlings – Wir suchen Zeichen des Frühlings (Blüten, Insekten, Kleidung der Menschen,…) Benennen der wichtigsten Frühlingsblumen SU 2   Wetterbeobachtungen Kennenlernen der wichtigsten Wettererscheinungen Einführen von Wettersymbolen Anlegen eines Wetterkalenders


SU 1+2        Wir erforschen den Frühling Lehrausgang auf eine Frühlingswiese oder in einen Garten: ∗ Beobachtungsaufgaben (z.B.: Welche Blumen werden von Insekten am häufigsten aufgesucht ?) ∗ Messaufgaben (z.B.: die höchste / niedrigste Tulpe) ∗ Malaufgaben (z.B.: möglichst genaues Abmalen einer Traubenhyazinthe, Tulpe,…) ∗ Zählaufgaben (z.B.: Wie viele Gänseblümchen findest du auf 1 Quadratmeter) ∗ Sammelaufgaben (z.B.: Steine, Gänseblümchen oder Blütenblätter zum Pressen) ∗ Suchaufgaben ( z.B.: Pflanzen laut Beschreibung im Bestimmungsbuch finden) ∗ Fotografieren (z.B.: Jedes Kind macht ein Foto für sein Frühlingsbuch) ∗ Arbeit mit Bestimmungsbüchern – Sachinformationen zu einzelnen Pflanzen ergänzen ∗ Arbeit mit Sachtexten (Informationen über Bienen, Schmetterlinge,…) SU 3   Wir kennen viele Frühlingsblumen Benennen verschiedener Frühlingsblumen Die Teile, Funktionen der Frühlingsblumen


SU 1   Tiere auf der Wiese Kennenlernen der wichtigsten Wiesenbewohner Lehrausgang: Welche Tiere leben in einem bestimmten Wiesenstück SU 2+3        Die Schnecke – ein interessantes Tier Kennenlernen verschiedener Schneckenarten Beobachten und Pflegen von Schnecken in einem Terrarium in der Klasse Die Körperteile der Schnecke Experimente: „Wozu braucht die Schnecke einen Schleimfilm ?“ Anlegen einer Schnecken-Sachkartei (Bereiche: Fortpflanzung, Nahrung, Körper, Schneckenhaus, Fortbewegung, Arten, Verwandte, Feinde) Lösen eines Schneckenquiz am Ende des Themenbereichs (siehe auch: Lauster: Meine Tierwelt; Vlg. Ensslin, Grundschulmagazin 9/96 und 2 / 98, Die Grundschulzeitschrift 12 / 88)


SU 1   Lehrausgang – Müllentsorgung An welchen Stellen in unserer Umgebung kann man Müll entsorgen ? Rundgang durch den Ort / den Bezirk bei dem bestimmte Materialien von den Kindern entsorgt werden sollen Unterscheiden verschiedener Müllbehälter SU 2   Auswertung des Lehrausgangs – Es gibt verschiedene Müllbehälter Bestimmen des Materials von Gegenständen Woran erkennen wir die verschiedenen Müllbehälter – Müll dem richtigen Behälter zuordnen Welche Stoffe können nicht mit dem normalen Müll entsorgt werden – wohin kann man sie bringen ? SU 3   Strategien zur Müllvermeidung Wo entsteht in unserem täglichen Leben der meiste Müll – wie könnte dieser vermieden werden (z.B.: Vergleich der Jausenverpackungen) Welchen Beitrag könnte unsere Klasse zur Müllvermeidung leisten ?


SU 1   Lehrausgang: Berufe in unserer Umgebung Erkundungsspaziergang: Menschen mit welchen Berufen begegnen uns auf unserem Spaziergang Befragen von Passanten SU 2   Jeder Beruf ist wichtig Kennenlernen verschiedener Berufsbezeichnungen Ausbildungen, die für bestimmte Berufe notwendig sind Unterscheiden von Erzeugung – Dienstleistung – Verkauf Verschiedene Berufe – verschiedene Arbeitsplätze, verschiedene Kleidung Menschen, die zu besonderen Zeiten arbeiten Nicht alle Menschen haben Arbeit – Problematik der Arbeitslosigkeit SU 3   Werkzeug, das für bestimmte Berufe benötigt wird Kennenlernen typischer Werkzeuge und Gegenstände – einzelnen Berufen zuordnen Deutsch


SU 1   Lehrausgang: Auf der Baustelle Wo wird in unserer Umgebung gebaut Welche verschiedene Arten von Gebäuden kann man bauen ? Beobachtungsaufgaben Befragung über einzelne Arbeitsschritte, Materialien, Geräte, Sicherheitsmaßnahmen SU 2   Verschiedene Berufsgruppen arbeiten auf der Baustelle zusammen Kennenlernen der Berufsbezeichnungen aller auf der Baustelle Arbeitenden Tätigkeiten den einzelnen Berufsgruppen zuordnen Kennenlernen notwendiger Arbeitsschritte beim Hausbau SU 3   SU in Verbindung mit WE: Bauen einer Mauer / Arbeit mit Ton Experimentieren: Bauen von Ziegelmauern Sammeln von Materialerfahrung: Umgang mit Ton – Formen von Gefäßen


SU 1   Auf dem Postamt Lehrausgang auf ein Postamt – Aufgeben eines Paketes, eines Telegramms, eines Briefes Wer aller auf dem Postamt arbeitet Tätigkeiten der Postbeamten Wichtige Gegenstände, Geräte auf einem Postamt SU 2   Der Weg des Briefes Ein Brief geht auf die Reise – Kennenlernen der einzelnen Stationen vom Schreiben des Briefes bis zur Ankunft beim Adressaten Schreiben eines Briefes – Erfassen der Funktion von Adresse und Absender Erkennen der Funktion der Briefmarke SU 3   Telefonieren will gelernt sein Funktion und Bedeutung des Telefons als Kommunikationsmittel erkennen Es gibt unterschiedliche Arten von Telefonen – Vorteile / Nachteile Teile eines Telefonapparates kennen und benennen Funktion des Telefonbuches Lehrausgang – Telefonzelle: Klärung der einzelnen , von Rettung, Polizei und Feuerwehr auswendig lernen


SU 1   Zu Besuch auf einem Bauernhof Lehrausgang auf einen Bauernhof (im städtischen Bereich: Tiergarten – Bauernhoftiere) Gebäude, die zu einem Bauernhof dazugehören – Tätigkeiten des Bauern Tiere, die auf einem Bauernhof leben SU 2   Unsere Nahrungsmittel – woher kommen sie ? Woher unsere Nahrungsmittel stammen – Nahrungsmittel, die von heimischen Tieren oder Pflanzen stammen Hauptnahrungsmittel näher kennen lernen (z.B.: Aus Milch können verschiedenen Produkte hergestellt werden, Vom Getreide zum Brot,….) SU 3   Tierfamilien auf dem Bauernhof Benennen von Bauernhoftieren Benennen der einzelnen Mitglieder der Tierfamilien


SU 1   Wasser überall Lehrausgang zu einem Gewässer in der näheren Umgebung Unterscheidung und Benennung verschiedener Gewässerarten Unterscheidung: stehende / fließende Gewässer Leben am und im Wasser (Tier- und Pflanzenarten am Wasser) Beschäftigung mit einem speziellen Tier: Fisch, Frosch,… SU 2   Im Schwimmbad Benennen der wichtigsten Einrichtungen im Schwimmbad Gefahren beim Schwimmen (im Schwimmbad / in natürlichen Gewässern) Erlernen und Begründen der wichtigsten Baderegeln SU 3   Versuche zum Schwimmen und Sinken Durchführen einfacher Versuche – erstes Gewinnen physikalischer Grundeinsichten Vermutungen über die Eigenschaften bestimmter Gegenstände äußern – durch Versuche überprüfen (Anregungen: Krekeler / Rieper: Experimente – einfach verblüffend, Ravensburger


 4.Klasse

Gute Links: https://www.demokratiewebstatt.at/   SU1  Ferienberichte AM: Bilder, Reisesouvenirs…. Klassengespräch: Erlebnisse aus den Ferien berichten SU 2  Beliebte Reiseziele AM : Fotos, Kalenderbilder, Ansichtskarten…. Beliebte und bekannte Urlaubsziele vorstellen Ordnung treffen: In -/ Ausland WH: Die Bundesländer Österreichs Bildmaterial einem stummen Plan zuordnen Hervorheben der Vorzüge einzelner Regionen als Urlaubsziel Gäste aus dem In- und Ausland SU 3  Die Länder Europas AM:  Stumme Karte Europas, Bildmaterial, WK mit den Namen der Länder und der Hauptstädte Reiseziele in Europa anhand des Bildmaterials, aufgrund eigener Erlebnisse erkennen und benennen Länder auf der Karte benennen, Bilder zuordnen Die Sprache, die Währung , die Fahnen der einzelnen Länder


SU 1  Die Erde hat kugelförmige Gestalt AM:  Modell zur Veranschaulichung der Erde, versch,. Globen, Bilder aus dem Weltall Globus unter einem Tuch – was könnte das sein? Den Globus als Modell für die Erde vorstellen Die Erde hat  kugelförmige Gestalt – genau betrachten und besprechen: Die Erdachse ist geneigt Die Pole finden und benennen Die Größe der Erde: Erdumfang – Äquator Andere Weltbilder: Die Welt als Scheibe? Beweis für die Kugelform der Erde: Messung der Schatten! SU 2  Die Erde – eine Scheibe? AM: Verschiedene Abbildungen von Weltkarten aus dem Mittelalter, gültige Weltkarten Betrachten der verschiedenen Abbildungen Vergleichen, feststellen der Unterschiede bezüglich Form und Lage der Erdteile, Fehlen von Kontinenten Benennen der Kontinente, beschreiben der Lage unter Zuhilfenahme der Himmelsrichtungen, Lage der Kontinente auf dem Globus: nördlich, südlich des Äquators SU 3  Wir bauen einen Globus AM: Verschiedene Weltkarten, Globen, ein Modell zur Erklärung des Gradnetzes Vergleichende Betrachtung von Karten und Globus, Das Gradnetz der Erde: Zur flächenhaften Darstellung der Erdkugel ist eine Projektion notwendig Experiment: Den halbkugelförmigen Oberteil einer Plastikflasche mittels OH – Stift in ein Gitternetz unterteilen. Über eine Landkarte halten, mit einer starken Taschenlampe von oben beleuchten. Das Gitternetz wird auf der Karte sichtbar. Dieses Netz nun mit Filzstift auf die Karte übertragen. Anbieten eines Netzes zur Herstellung eines Globus: Ähnlichkeiten feststellen. Das Netz ausschneiden und (ev. um einen Plastikball) zusammenkleben. Weitere Arbeiten: siehe WE – technischer Bereich Unsere Erde: https://vs-material.wegerer.at/sachkunde/su_erde.htm


SU 1  Der Aufbau der Erde AM: Schematische Darstellung vom Aufbau der Erde, Plastilin in verschiedenen Farben Darbietung: innerer, äußerer Kern,  Mantel, Erdkruste Erdbewegungen sind möglich, weil nur die Kruste fest ist Die Erdkruste „schwimmt“ auf dem  flüssigen Kern Die Erdkruste ist in Platten zerbrochen – Kontinentalplatten, durch ein Puzzle veranschaulichen Herstellen eines Modells aus verschiedenfärbigen Plastilinschichten SU 2  Vulkane Die heiße, flüssige Masse im Erdinneren ist in Bewegung Experiment zur Veranschaulichung: Öl mit Lebensmittelfarbe zum Kochen bringen – Bewegung sichtbar machen oder: Kleine Mürbteigtörtchen, mit Marmelade gefüllt, backen – die Kruste platzt und die Marmelade tritt aus Die Bewegung im Erdinneren lässt die Erdkruste brechen – das flüssige Material tritt aus Bilder von Vulkanen, Standorte auf der Karte suchen Beobachtung: oft im Bereich der Bruchstellen von Kontinentalplatten! Schematische Darstellung eines Vulkans: Teile benennen und beschriften Experiment: Sprudelflasche schütteln – Gas treibt Flüssigkeit nach oben Experiment: Vulkan aus Salzteig, Glasröhrchen in die Mitte. Essig und Backpulver, mit Lebensmittelfarbe vermischt, einfüllen – der Vulkan „bricht aus“. SU 3  Kräfte breiten sich aus Kräfte sichtbar machen Experiment: Stein in Wanne mit Wasser  fallen lassen – wellenförmige Ausbreitung beobachten Sand auf einer gespannten Trommel: darüber einen Schlag ausführen – der Sand bewegt sich Waggons einer Spielzeugbahn anstoßen – die Bewegung überträgt sich auf die Waggons Seil bewegen – schlangenförmige Ausbreitung! Erkenntnis: Kräfte werden durch die Luft, im Wasser und über festes Material übertragen Bewegungen im Erdinneren werden auf der Erde sichtbar: Wenn Platten zusammenstoßen – Erdbeben! Auffaltungen, Verwerfungen und Brüche der Erdkruste im Modell (Schaumgummi, Plastilin…) veranschaulichen


SU    Arbeiten  zu den Themen: Erde – Feuer – Wasser – Luft Verschiedene Experimente, die die Wirkung der vier Elemente auf den Planeten Erde veranschaulichen: Die Kraft des Wassers, des Eises Die Bewegungen und die Kraft der  LSU 1  Aus der Vogelschau Ansichten von Gegenständen und Landschaften aus der Vogelschau deuten Vorübung: Deuten von Schattenrissen kleiner Gegenstände auf dem OH – Projektor Herstellen von Grundrissen durch Umfahren oder Drucken Zuordnen: Grundriss – Aufriss SU 2 Berge werden auf Karten durch Farben und Linien dargestellt Prinzip der Höhendarstellung auf Karten erfassen und nachvollziehen Die Form eines Berges aufgrund der Höhendarstellung beschreiben Darstellen durch Farben: Exp.: Halbierte Kartoffel in Scheiben schneiden, jede Schicht entsprechend der Kartenfarben einfärben, eine Schicht nach der andern ( über einander) aufdrucken Übung: an dem Farbverlauf die Form eines Gebirgszuges ablesen und mit geeignetem Material nachbilden ( Plastilin, Sandkasten….) Darstellen durch Linien: Exp.: Halbierte Kartoffel in Scheiben schneiden, eine Schicht nach der anderen auf Papier legen und mit dem Bleistift umfahren Am Verlauf der Linien die steilen und flachen Hänge des Berges ablesen können und in geeignetem Material nachbilden Begriff: absolute und relative Höhe SU 3  Die Vegetationszonen eines Berges Schematische Darstellung eines Berges im Querschnitt Mit den unterschiedlichen Vegetationsformen auf jeder Höhe bekannt machen Zuordnen von Bild- und Legematerial Die einzelnen Zonen richtig benennen Gruppenarbeit: Verschiedene Querschnitt – Darstellungen (leer) anbieten, die Kinder sollen diese zeichnerisch richtig weiter gestalten und anschließend beschriften


SU 1  Der Plan verkleinert die Wirklichkeit Vergleich: wirkliche Länge – Länge der Abbildung Verkleinerungen in Gitterrastern mit unterschiedlichen Maßstäben durchführen und vergleichen Interpretation von Maßstabsangaben : halb so groß – 1 : 2     viertel so groß – 1 : 4 Strecken und einfache Flächen ( Quadrate, Rechtecke) in verkleinertem Maßstab abbilden SU 2  Verschiedene Karten und Pläne Kennen lernen unterschiedlicher Karten und Pläne: Stadtpläne, U – Bahn Pläne Landkarten Straßenkarten Wanderkarten Erkennen der Eigenheiten dem Verwendungszweck entsprechend Kartenzeichen kennen lernen, verstehen und interpretieren (Straßen, Bahn, Siedlungen,…) Kartenzeichen bestimmten Gegebenheiten zuordnen SU 3  Häufige Landschaftsformen in Österreich Landschaftsformen kennen lernen und richtig benennen Anschauungshilfe: Modelle aus selbsthärtender Knetmasse in flachen Schalen, die Schalen können mir Wasser gefüllt werden. Immer 2 Formen gehören – gegengleich – zusammen: Insel – See     Inselgruppe – Seenplatte     Meeresenge – Landenge     Halbinsel – Golf     Kap – Bucht Beispiele dafür auf der Weltkarte, der Österreich – Karte finden Berge aus unterschiedlichem Gestein bilden unterschiedliche Formen aus – Bilder und Gesteinsproben zuordnen Eigenschaften der unterschiedlichen Gesteinsarten erproben

https://www.mr-kartographie.de/karten-fuer-die-schule/einfuehrung-in-das-kartenverstaendnis.html


SU 1  Verschiedene Siedlungsformen Städte und Dörfer:  Beispiele in Ansichten , auf Karten… Unterschiede in der Infrastruktur, der Verwaltung… Klären der Begriffe Straßendorf, Haufendorf, Streusiedlung Zuordnen: Foto – Plandarstellung Bauen von Siedlungen im Sandkasten Erklären von Ortsnamen SU 2  Dörfer und Städte auf dem Plan WH: Verkleinerungen in verschiedenen Maßstäben vergleichen Kartenzeichen für unterschiedlich große Siedlungen kennen lernen Aufsuchen von Beispielen auf der Österreich – Karte Auch Dörfer und Städte wachsen Kern – und Erweiterungsgebiete auf dem Plan anhand der Straßenzüge erkennen SU 3  Wetterbeobachtung Wetterkarten lesen und verstehen Wolken sind gute Wetteranzeiger Namen für Wolkenformationen den  Abbildungen zuordnen Wolkenformen deuten auf mögliche Gefahren hin (Gewitter..) Symbole für Witterungserscheinungen beim Anlegen einer Beobachtungstabelle verwenden Differenzierende Begriffe richtig verwenden und zwar hinsichtlich der Bedeckung des Himmels bei besonderen Wettererscheinungen


SU 1  Das Laub verfärbt sich Versuch – Langzeitbeobachtung: Gras mit einem Brett abdecken, Laub vom Baum pflücken, , Verfärbung beobachten Wirkung von Luft bzw. Fehlen von Luft auf Grünpflanzen feststellen Erkenntnis: Pflanzen bilden mit Hilfe des Sonnenlichtes Blattgrün aus! Verschiedene Laubbäume nehmen im Herbst unterschiedliche, charakteristische Färbungen an Zuordnung: Baumart – Blattform – Blattfarbe Anlegen eines Bestimmungsbuches mit gepressten Herbstblättern SU 2  Ohne Samen kein Jungwald Samen und Früchte der Waldbäume sammeln, benennen und den Bäumen zuordnen Samen der Waldbäume sind Nahrung für das Wild Tiere tragen zur Verbreitung der Samen bei: durch Vertragen, Ausscheidung SU 3  Leben in den Stockwerken des Mischwaldes Die Schichten des Mischwaldes kennen lernen und benennen: Boden- Kraut-, Strauch, Baumschicht Zuordnen von Pflanzen und Tieren, die in den einzelnen Stockwerken anzutreffen sind Erkennen des Zusammenhanges: Pflanzen- und Tierwelt, Anpassung an die Lebensbedingungen Umgang mit Bestimmungsbüchern  Werkarbeit dazu:

http://afaithfulattempt.blogspot.com/2017/01/science-habitat-sculptures.html?m=1


SU 1  Kohle – ein wichtiger Rohstoff Entstehung von Kohle aus Pflanzen unter Luftabschluss Verschiedene Arten von Kohle kennen lernen Abbau von Kohle – die Arbeit im Bergwerk Produkte aus Kohle in unserem Alltag Kohle als Heizmaterial – unterschiedliche Brennwerte SU 2  Salz – das weiße Gold Salzvorkommen in Österreich – Aufsuchen von Standorten auf der Landkarte Salzbergwerke in Österreich – Ortsnamen! Abbau und Gewinnung von Salz Experimente mit Salz: Das schwebende Ei Die bunte Flamme Salz bildet Kristalle aus Salz war früher wichtige Handelsware Erste Einblicke in frühe Kulturen: „Hallstattzeit“


SU 1  Die Entstehung von Erdöl und Erdgas Pflanzliches und tierisches Leben auf der Erde vor Millionen Jahren Dinge verändern ihre Form und Beschaffenheit unter besonderen Bedingungen Beobachtungen, Vergleiche anstellen: Pflanzen trocknen, kochen, Tiereinschlüsse in Gesteinen betrachten Wie Erdöl bzw. Erdgas entsteht Arten und Orte des Vorkommens in Österreich und weltweit SU 2  Gewinnung von Erdöl Begriffe: Bohrung, Förderung Vergleich mit anderen Arten der Gewinnung von Rohstoffen Bilder von Bohrtürmen und Bohrinseln Schema eines Bohrturms Der Transport in die Raffinerie mittels Pipelines Auf mögliche Probleme aufmerksam machen (Gefährdung der Umwelt bei Unfällen…) SU 3  Aus Erdöl wird Treibstoff hergestellt An der Tankstelle Verschiedene Arten von Treibstoff Fahrzeuge, die Treibstoff verbrauchen Vor- und Nachteile, Umweltbelastung Erdöl und Erdgas als Heizmaterial in unseren Haushalten Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden – Kunststoffindustrie Erdöl und Erdgas – ein Vorrat für immer und ewig?


SU 1  Produkte aus Papier Papier ist aus dem Alltag nicht wegzudenken: Überlegungen anstellen: Wenn es kein Papier gäbe, hätten wir kein…. Produkte im Vergleich, die sowohl aus Papier als auch aus anderem Material angeboten werden: Taschentücher, Servietten, Becher, Säcke…. Vorzüge / Nachteile überlegen! Alltägliche Tätigkeiten mit und auf Papier Den persönlichen Papierverbrauch über einen längeren Zeitraum beobachten und dokumentieren – Vergleich mit anderen Kindern! SU 2  Papier als Schreibgrund Wir schreiben täglich auf Papier: Rechne aus: Die xxx Kinder unserer Schule schreiben täglich zumindest 3 Seiten voll – wie viele Seiten täglich, wöchentlich? Früher wurde auf anderen Materialien geschrieben: Bildmaterial! Proben! Beispiele: in Stein ritzen, römische Wachsplatten, ägyptische Papyri, Schiefertafeln… Dafür wurden auch andere Schreibwerkzeuge benützt: Meißel, Pinsel, Griffel, Federkiel… Kinder experimentieren damit Bekanntmachen mit verschiedenen Schriftarten – alte Alphabete, Schriftvergleiche Aus Lexika und Sachbüchern Informationen entnehmen und den anderen in Form von Plakaten / Schautexten mitteilen SU 3  Herstellung von Papier Papierherstellung – eine Erfindung aus China Den Wespen abgeschaut? – Papierhülle der Wespennester Papierherstellung aus Holz, aus Lumpen, aus Altpapier Einige Zahlen zum Papierverbrauch vor 500, 100 Jahren und heute In der Papierfabrik: Arbeitsschritte bei der Herstellung von Papier kennen lernen – Bilder ordnen Experiment: Herstellen von Papier in der Klasse Papier aus Papier – der Gedanke der Wiederverwertung Altpapiersammlung einmal anders: Papiere für Collagen sammeln – BE


SU 1  Der tägliche „Blätterwald“ Täglich und wöchentlich erscheinen viele Zeitungen Eine Vielzahl an Printmedien zur Verfügung stellen Nach unterschiedlichen Kriterien ordnen lassen: Tageszeitungen Wochenzeitungen Illustrierte Monatsschriften Fachzeitschriften Kinderzeitschriften Über unterschiedliche Erscheinungsweise, mögliche Zielgruppen sprechen Zeitungen, die zu Hause gelesen werden Zeitungen, die Kinder lesen SU 2  Produktion und Redaktion – die beiden Standbeine einer Zeitung Besuch in einer Redaktion Die Schritte bei der Entstehung einer Zeitung von der Arbeit der Berichterstatter bis zur Veröffentlichung kennen lernen Interviews – Fotos – Text – Korrektur – Montage – Druck – Vertrieb SU 3  Wir machen eine Familienzeitung Überlegungen anstellen: Zielgruppe?  Themen? Finden von Arbeitsgruppen ( Sport, Kultur, „Inland“ = unsere Schule, „Ausland“ – andere Schulen etc.) Recherchieren von Themen, Sammeln von Unterlagen Erstellen von Berichten Geeignetes Bildmaterial anfertigen ( Fotos, Zeichnungen, Collagen…) Überlegungen zum Druck ( Kopieren !) und zum Vertrieb ( Verteilen? Verkaufen? Wandzeitung?)


SU 1  Feste und Brauchtum im Jahreskreis Verschiedene Feste an bestimmten Symbolen, Utensilien identifizieren Die Feste im Jahreskreis einordnen Einiges über Ursprung und Bedeutung der Feste erfahren Advent -, Weihnachts- und Neujahrsbräuche in den verschiedenen Regionen Österreichs erfahren


SU 1  Die Entstehung und Entwicklung von Leben auf unserem Planeten SU 2  Das Leben der Menschen in der Steinzeit Einblick gewinnen in früheste menschliche Kulturen Tätigkeiten, die für die Gemeinschaft wichtig waren: Jagen, Sammeln… Aus dem Alltag: Werkzeuge, Wohnen, Kleidung,  „Speisezettel“, Schmuck, Instrumente, Malerei… Simulations – Spiele: Einfache Tätigkeiten nachvollziehen: Feuer machen, Kochen auf dem heißen Stein, Herstellen funktionstüchtiger Werkzeuge, Öllampen herstellen und betreiben…. Literatur: Ökotopia – Verlag: Mit Mammut nach Neandertal SU 3  Im Museum – Funde als Informationsquelle Besuch im  Museum,Die Arbeit der Archäologen, Bergriffe: Grabung, Katalog, Funde aus dem Altertum geben Auskunft über Lebensgewohnheiten Rückschlüsse anhand der gefundenen  Gegenstände ziehen


SU 1  Unser Körper leistet viel Organe und Systeme, mit denen wir unser Leben bewältigen Einstieg: Bilder, die Menschen bei verschiedenen Tätigkeiten zeigen: Welche Organe / Körperteile sind hier beteiligt? – Wortkarten zuordnen Eine Ordnung versuchen, zu einer Systematik finden: Gliedmaßen, Sinnesorgane, innere Organe , Blutkreislauf, Nervensystem…. Finden von Oberbegriffen Begriffsbildung, genaue Unterscheidung, etwa: Bein – Unterschenkel – Schienbein… SU 2  Die Knochen stützen den Körper Knochen am Körper fühlen, Röntgenbilder und Skizzen betrachten Arten von Knochen unterscheiden: Röhren- , Platten- , kleine Knochen Experiment: Bau von Röhrenknochen ( 2 Plastilinscheiben mit Strohhalmen verbinden) Belastungsproben durchführen Gelenke: Arten, Funktion ( Modelle!) Kugel-, Dreh-, Scharniergelenk Literatur dazu: Der menschliche Körper, Christian Verlag 1994 SU 3  Muskeln und Sehnen bewegen den Körper Bewegungsspiele als Einstieg Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen unterscheiden (Herz, Atmung) Muskeln ermüden – Exp.: Kniebeugen machen, die Faust ballen… Muskeln kann man steuern – Exp.: Die vielseitige Hand: Einen Stift an verschiedenen Stellen der Hand festbinden, Schreibversuche machen Nerven geben Befehle an das Gehirn weiter und umgekehrt Verschiedene Reaktionsspiele: Lineal am unteren Ende fassen, loslassen und möglichst schnell wieder fassen Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen – Reflexe


SU 1  Die Atmung Die Atmung versorgt den Körper mit Sauerstoff Weg der Atmung: Nase / Mund – Hals – Bronchien – Lunge Lungenmodell herstellen: ( Plastikflasche, Plastikschläuche, Y – Verbindung, Luftballonhaut – Anleitung dazu in : Der menschliche Körper , Christian Verlag 1994) Das Zwerchfell hebt und senkt die Lunge Wir atmen Sauerstoff ein, Kohlenstoffgas aus Der Sauerstoff geht ins Blut weiter Atemfrequenz pro Minute vor und nach anstrengender Bewegung messen Brustkorbumfang beim Ein- und Ausatmen messen Störfaktoren für die Atmungsorgane: Rauch, Staub, Kälte…. Schutz davor! SU 2  Herz und Kreislauf Das Herz ist ein Muskel, er ist die Pumpe in unserem Körper Bau und Funktionsweise des Herzen am Modell oder mit zweifärbigen Darstellungen demonstrieren Weg des Kreislaufs von der Lunge – zum Herz – in den Adern (Arterien) durch den Körper – in die Muskeln – durch die Adern (Venen) zur Lunge zurück Die Pumpbewegungen kann man hören und sehen – Pulsschlag an verschiedenen Stellen des Körpers messen Der Blutfluss wird von der Schwerkraft unterstützt ( Kopfstand!) Was den Herzmuskel in Schwung hält: Bewegung, frische Luft… SU 3  Verdauung und Ausscheidung Unser Körper braucht Energiezufuhr: Nahrung wird im Magen  / Darm so verarbeitet, dass sie vom Blut in Form von Traubenzucker weiter befördert werden kann. Nahrungsmittel nach Nährinhaltsstoffen ordnen: Stärke, Fette, Vitamine, Ballaststoffe,….. Experiment: Aufspalten von Stärke in Zucker – Semmel lang kauen Die Verdauung beginnt im Mund – Speichel! Den Weg der Verdauung von der Mundhöhle bis zum Darm: Eine etwa 8 m lange Schnur aufspannen, Die einzelnen Abschnitte mit Wortkarten kennzeichnen: Mund – Hals – Magen – Dünndarm – Dickdarm – Enddarm.  Die Verweildauer der Nahrung an dem jeweiligen Punkt angeben.


SU 2  Die Entstehung von menschlichem Leben Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle Entwicklungsstadien des Fötus im Mutterleib, Versorgung des Ungeborenen Die Schwangerschaft – Verhalten und Vorsichtsmaßnahmen , Vorsorgeuntersuchungen, Rücksichtnahme Die Phasen der Geburt SU 3  Babys brauchen Pflege und Zuwendung Bedürfnisse von Säuglingen, älteren Babys und Kleinkindern beobachten und vergleichen Eventuell einen Vormittag mit kleinen Geschwisterkindern organisieren Erfahren, in welcher Weise die Fähigkeiten der kleinen Menschen sich entwickeln Das Baby braucht Hilfe und Anregung dabei! Rückblick auf die eigene Entwicklung vom Säugling zum Schulkind Einen Zeitstreifen herstellen


SU 1, 2, 3 – Themenbereiche: Alltag im alten Ägypten: Essen und Trinken – Kleidung – Wohnen – Handwerk – Kunst – Arbeit  Leibeigene – Maßeinheiten – Schrift und Schreiber – Schule – Spiele – Die Welt der Götter – Die Herrscher: Pharaonen – Totenkult , Grabstätten: Die Pyramiden Ausgangspunkt könnte eine Exkursion in die Ägyptische Abteilung des Kunsthistorischen Museums sein: Suchaufgaben stellen, Zeichnungen anfertigen, Fragebogen beantworten ….Etwa sechs Themenkreise werden von „Expertengruppen“ bearbeitet. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen werden in den folgenden Tagen für die Präsentation in der Klasse aufbereitet.


SU 1  Rom auf der Landkarte – heute und einst Auffinden der Stadt Rom auf der Europa – Karte Vergleich: Ausbreitung des römischen Reichs in der Antike Einordnen der Epoche auf dem Zeitstreifen Eroberungen bedingen die Verbreitung der Kultur – Was wir von den Römern „gelernt“ haben Die Römer an der Donau – Römische Siedlungsnamen für Städte auf österreichischem Gebiet Planarbeit SU 2  Das Alltagsleben In vielen Bereichen haben die Römer wichtige Neuerungen bei uns eingeführt: – Bauen und Wohnen: Heizungen, „Beton“ – Kleidung  (Togen, Schuhwerk) – Essen ( Anbau von Nüssen, Wein …. Ein „römisches Festmahl“ organisieren) – Schrift und Zahlen ( Siehe M!) – Schüler und Schulen im Alten Rom – Kinderspiele (Tonmurmeln, Lumpenpuppen…. siehe WE!) – Sprache (Fremdwörter erklären, deutsche Wörter mit lateinischem Stamm) Arbeit in Gruppen an unterschiedlichen Themen. Zu jedem Thema kann von den Kindern ein Beitrag für ein „Römerfest“ gestaltet werden, das am Ende der Woche gemeinsam gefeiert werden kann. SU 3  Besuch römischer Ausgrabungen ( Carnuntum, Hoher Markt, ….) Wie schon bei anderen Themen empfiehlt sich eine gut vorbereitete Anweisung mit Suchaufgaben und Fragebogen zur Durchführung eines Museumsbesuches – eventuell mit arbeitsteiligen Themen, die in der Klasse dann ausgewertet und zusammengeführt werden.


SU 1  Burgen in Österreich Ortsnamen, die auf Burgen zurückgehen ( z. B. Heidenreichstein, Greifenstein,…) Planarbeit – Orte auf der Ö – Karte suchen! Arten und Bedeutung der Burgen: Wohn-, Wehr-, Zollburg Je nach Standort unterschiedliche Funktion! Orientierung am Zeitstreifen: Wann wurden Burgen gebaut, lebten Ritter in unserem Land? SU 2  Teile einer Burg Teile der Burg richtig benennen und die Funktion kennen lernen: Tor – Graben – Zugbrücke – Mauer – Bergfried – Kapelle – Wohnräume… Daraus auf die Lebensweise schließen Wie Burgen gebaut wurden: Techniken ( Kräne, …) und Dauer des Baues von Burgen SU 3  Die „Rittersleut´“ Begriffsklärung: Wer war ein Ritter? Wie wurde man Ritter? Aufgaben eines Ritters kennen lernen: Gerichtsbarkeit, Schutz und Befehlsgewalt über Leibeigene, Verhältnis zum König….) Die Tugenden und Fertigkeiten eines Ritters Es lebten nicht nur Ritter im Mittelalter: Begriffe: freier Bauer, Leibeigene, Ritter, Hof, Klerus… Die Ritterrüstung: Teile benennen, Funktion klären


SU 1, SU 2, SU 3: In dieser und der folgenden Woche können die vorgeschlagenen Themenkreise in Gruppen bearbeitet werden. Dabei können Beiträge für eine Ausstellung oder ein Abschlussfest, etwa ein „Mittelalter – Spektakel“, entstehen. Mögliche Themenkreise: – Wohnen in einer Burg: Möbel, Materialien, Techniken der Verarbeitung von Holz und  Textilien kennen lernen, die für das Mittelalter typisch sind: Truhen statt Kästen,  Alkoven statt Betten (Wärme!), Wandteppiche (Wärmeisolierung!)….. – Tafeln wie die Rittersleute: Häufig verwendete Lebensmittel und ihre typische Zubereitung  Gegenüberstellung: Ein üblicher Speiseplan bei Hof – bei den leibeigenen Bauern  Ernährungsgewohnheiten und Mangelerkrankungen  Tischsitten an der Rittertafel mit heutigen vergleichen – Turniere: Spielerische Kämpfe – kämpferische Spiele  Bedeutung und Art der Wettbewerbe  Ausrüstung, Regeln und Bräuche  Selbst Wettkämpfe für ein Turnier in der Klasse überlegen und organisieren – Auf der Jagd: Jagd mit Pferden, Hunden, Vögeln  Bedeutung der Jagd, Jagdrecht  Kleine Vogelkunde: Greifvögel – Auf Straßen unterwegs: Fahrzeuge und Verkehrswege zu Lande und auf dem Wasser  Wer reiste durchs Land – Warum – Womit  Kreuzritter und Raubritter  Entstehung und Bedeutung von Herbergen – Sprache und Musik: Entwicklung der deutschen Sprache – alt- und neuhochdeutsche Texte  vergleichen, Walther von der Vogelweide  Begriffsklärung: Minne / Sänger, Funktion der Sänger bei der Überlieferung alter und Verbreitung  neuer Geschichten  Musikinstrumente, musikalische Formen aus dem Mittelalter, Schreittänze


SU 1, SU 2, SU 3: Wie in der Vorwoche kann in Gruppen zu verschiedenen Themen gearbeitet werden. Themenvorschläge: – Kleidung im Mittelalter: De Kleidung der Ritter und Bauern bei Männern und Frauen vergleichen Textile Techniken dieser Zeit: Weben, Stricken, Sticken, Knüpfen Materialienkunde: Wolle, Flachs (Leinen) – Der Alltag der Kinder: Ausbildung zum Knappen, Junker, Ritter  Schulbildung für die Kinder des Adelsstandes  – Erziehung durch Geistliche  Ausbildung der Buben / Mädchen damals und heute  Arbeitswelt der Kinder der Bauernstandes  Kinderspiele: Wurf-, Ball-, Reifenspiele – Das Leben der Bauern im Mittelalter: Lieferant von Lebensmitteln –  Begriff: Zehent leisten – Simulationsspiel dazu!  Lebensbedingungen – Abhängigkeit vom / Schutz durch den Ritter  Werkzeuge von damals und heute gegenüberstellen – Die ersten Städte: Entstehung (Standorte) und Wachstum  Bauweisen im Mittelalter: Fachwerkbauten  Städte als Lebensraum für Handwerker , als Umschlagplatz für Handel – Marktrecht, Markttag  Typische Probleme in der mittelalterlichen Stadt: Müll, Feuer, Schutz und Verteidigung am Beispiel  des mittelalterlichen Wien – Handwerker im Mittelalter: Ausbildung: Lehrling – Geselle – Meister  Aufgaben der Zünfte  Typische Handwerksberufe / Werkzeuge / Produkte aus dieser Zeit  Handwerkergassen, Handwerkerlieder – Krankheit und Tod: Seuchen im Mittelalter – Ursachen und Verbreitung von Krankheiten  Zusammenhang zwischen Lebensbedingungen, Ernährung, Krankheiten und Lebenserwartung  verstehen  Heilkunde im Mittelalter – Kleine Kräuterkunde


SU 1 Das Weltbild im Mittelalter und in der Neuzeit Die Darstellungen der Weltkarte in verschiedenen Epochen vergleichen Unterschiedliche Darstellungen der Welt aus unterschiedlichen Positionen Alte Karten durch Vergleich mit zeitgenössischen Karten interpretieren und dadurch auf den damaligen Wissensstand schließen SU 2 Seefahrer auf den Weltmeeren unterwegs Die zu Beginn der Neuzeit bekannten Kontinente und Meere auf Karten aufsuchen Bau und Ausstattung der Schiffe kennen lernen Technische Hilfsmittel zur damaligen Zeit: Kompass, Uhr Die Reisen einiger Seefahrer auf der Weltkarte von heute verfolgen (Vasco da Gama, Marco Polo) SU 3 Christoph Columbus Gründe für die Seefahrt überlegen: Kolonien, Handel, … Auftraggeber und Geldgeber: die Herrscherhäuser Europas Christoph Columbus: Sein Leben, seine Reisen


SU 1 Amerika zur Zeit der Entdeckung durch europäische Seefahrer Der Amerikanische Kontinent – Tier- und Pflanzenwelt, bewohnte Gebiete, kurzer Einblick in frühe Kulturen (Bücher, Ausstellungskataloge…) SU 2 Indianer – die Bevölkerung auf dem amerikanischen Kontinent Einige Indianerstämme und ihre Siedlungsgebiete Kennen lernen der Eigenheiten indianischer Kultur am Beispiel eines Stammes Alltagsleben, Umgang mit der Natur, Religion, Zeichensprache…. (Zu diesem Thema steht eine breite Palette an Literatur für Projektarbeit zur Verfügung!) SU 3 Indianer im Amerika von heute Die Situation der Indianer in den Gebieten N – Amerikas, ihre Lebensbedingungen, ihre Rechte und Forderungen: Eine Zusammenarbeit mit einschlägigen Organisationen, die sich der Dritte – Welt – Problematik annehmen, bietet sich an


SU 1, 2, 3: Projektorientiertes Arbeiten: Eine Reise von Kontinent zu Kontinent Lebensraum und Lebensbedingungen der Menschen in aller Welt kennen lernen und vergleichen Aus jedem Kontinent kann ein Land beispielhaft bearbeitet werden. Nach Möglichkeit soll dabei auf die individuelle Klassenzusammensetzung Rücksicht genommen werden. Folgende Schwerpunkte können gesetzt werden: Wohnen, Kleidung, Ernährung, Situation der Kinder, Religion, Sprache, Schrift, …


SU 1 Wien zur Zeit der Türkenbelagerung Lebensumstände im Wien des 16. Jahrhunderts kennen lernen Ausrüstung und Waffen in der damaligen Zeit Verteidigung der Stadt Wien durch Basteien und Glacis Reste im heutigen Stadtbild aufsuchen SU 2 Die erste und die zweite Türkenbelagerung Die Ausbreitung des türkischen Reiches im 16. Jahrhundert – Karte Gründe für den Eroberungskrieg überlegen Die erste Türkenbelagerung 1592 Die zweite Türkenbelagerung 16 83 Hilfen durch ausländische Heere Besuch im Historischen Museum der Stadt Wien Erinnerungen an die Zeit der Türkenbelagerungen : Straßennamen, … Was wir von den Türken aus dieser Zeit übernommen haben: Kaffee, Kipferl, Türkischer Honig,… SU 3 Türken in Wien heute: Miteinander, nicht gegeneinander! Lebensumstände und Lebensgewohnheiten von türkischen Familien in Wien kennen lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden, Gründe dafür überlegen Beweggründe verstehen, warum Menschen ihre Heimat verlassen und in einem anderen Land leben


SU 1 Kräfte in der Natur beobachten Gewicht als Kraft im Alltag beobachten Gewicht übt Druck aus – Gewicht (Druck) unter verschiedenen Bedingungen messen: in der Luft, im Wasser Die Kraft des Auftriebs Die Ausbreitung von Kräften beobachten: im Wasser, auf weichem Untergrund (Schaumgummi…) SU 2 Der Mensch nutzt die Kräfte der Natur – Kraftwerke Verschiedene Arten von Kraftwerken kennen lernen Die Teile eines Kraftwerks kennen lernen Kraftwerke nutzen unterschiedliche Grundstoffe aus Kraftwerke liefern Strom Strom kann transportiert werden Vor – und Nachteile einzelner Kraftwerkstypen überlegen SU 3 Kräfte betreiben Maschinen Die Kraft von Gewichten im Alltag nützen: Hammer, Kran, Rutschen,… Kräfte zum Antrieb von Maschinen nutzen: Wasserkraft, Wind, Wasserdampf treiben Maschinen an Maschinen erleichtern die Arbeit – Gegenüberstellungen erproben Überlegungen anstellen: Was liefert hier die Kraft?


SU 1 Gewässerformen auf der Erde, in Österreich Modelle für Gewässerformen anbieten, benennen, genaue Definition geben Beispiele dafür auf der Landkarte suchen, Beispiele auf der Österreich – Karte auffinden: See, Fluss, Bach, …….. Bucht, Golf, Seenplatte……….. Über die Entstehung von Quellen, Seen… Bescheid wissen SU 2 Leben am und im Wasser Den Lebensraum Wasser beispielhaft am Thema „Bach“ oder „Teich“ untersuchen Pflanzen und Tiere am und im Wasser Ihre besondere Anpassung an den Lebensraum, ihre Abhängigkeit voneinander Tiere am / im Wasser: Enten, Karpfen, Forelle….Körperbau, Nahrung, Lebensweise, Fortpflanzung SU 3 Wasser zur Stromerzeugung: Kraftwerke Experimente: Wasserkraft zur Bewegung, zur Stromerzeugung Zusammenhang: Wasserstand – Druck: In eine Plastikflasche ein Loch bohren, die Flasche füllen und den austretenden Wasserstrahl beobachten: Das Wasser spritzt je nach Wasserstand mehr oder weniger weit! Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung: Standorte in Österreich Bau eines Wasserkraftwerkes, die wichtigsten Teile und ihre Funktion kennen lernen


SU 1 Verkehrswege und Fahrzeuge Fahrzeuge und Verkehrswege – situationsgemäß auswählen! Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsmittel abwägen Umweltbelastung durch Treibstoffe und Eingriffe in die Landschaft überlegen Kleine Geschichte des Verkehrswesens: Reisen heute und früher Reiseanlässe, Reiserouten, Reisedauer vergleichen SU 2 Die Eisenbahn heute und früher Zur Geschichte eines Verkehrsmittels Von der Dampflok zur Magnetschwebebahn (Lit: Bergedorfer: Verkehrswesen heute und früher) Eisenbahnlinien in Österreich Orientierung auf Bahnhöfen SU 3 Mit dem Fahrrad sicher unterwegs Ist mein Fahrrad verkehrstauglich? – Kleiner Sicherheitstest Radfahrer im Straßenverkehr: Vorbereitung auf die Radfahrerprüfung Kennen lernen und Verstehen von Regeln und Vorschriften, die im Straßenverkehr für Radfahrer wichtig sind Sicher und schnell richtig reagieren in Gefahrensituationen


SU 1 Flieger im Tier- und Pflanzenreich Vögel hinsichtlich ihres Körperbaus und Federkleides auf Flugeigenschaften hin vergleichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten feststellen – gute und schlechte Flieger Den Bau von Flugsamen verschiedener Pflanzen vergleichen, daraus Schlüsse auf die Flugeigenschaften ziehen Im Modell nachvollziehen ( Löwenzahn – „Fallschirme“, Samen der Linde – „Helikopter“…) SU 2 Der Traum vom Fliegen – ein geschichtlicher Überblick Die Geschichte des Ikarus – Der Traum des Menschen, fliegen zu können, ist uralt Entwürfe für flugfähige Fahrzeuge von Leonardo da Vinci betrachten, Gemeinsamkeiten dieser Entwürfe mit später verwirklichten Modellen entdecken Die Geschichte des Schneiders von Ulm Heißluftballons, Zeppeline, Erste Motorflugzeuge Die Gebrüder Wright Verkehrsflugzeuge von heute SU 3 Auf dem Flughafen Besuch eines Flughafens Einrichtungen auf dem Flughafen kennen lernen, Leitsysteme auf dem Boden, in der Luft Der Flugverkehr als wichtiges Reisemittel „Straßen“ in der Luft Flugzeiten, Reisezeiten, Wartezeiten …. Von der Überlastung der Flugrouten Über die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit von Flugreisen diskutieren


SU 1, 2, 3: Europa https://www.hanisauland.de/spezial/europaeische-union/ http://www.hamsterkiste.de/049/start.html Die Länder Europas – Lage, Hauptstädte, Sprache, Währung, Schulwesen, Wahrzeichen, Besonderheiten aus der Küche, bekannte Persönlichkeiten der Gegenwart, Beispiele aus der Kinderliteratur ….. Je nach Interessen der Kinder oder nach zur Verfügung stehendem Informationsmaterial können in dieser Woche Informationen über die Länder Europas / der Europäischen Gemeinschaft zusammengetragen und verarbeitet werden Kontakte mit Partnerschulen bieten sich an LiteratSU 1 Entwicklungsreihen im Tier- und Pflanzenreich Ordnen von Entwicklungsschritten zu Entwicklungsreihen aus dem naturkundlichen, technischen und geschichtlich – sozialen Bereich Gelegenheit zur Wiederholung und Festigung von Lerninhalten des 4. Schuljahrs SU 2 Fortschritt ist auch Abschied vom Alten Aus den Erkenntnissen von SU 1 den Schluss ziehen, dass Entwicklungsphasen aufeinander folgen , die jeweils ein Ende des vorigen Abschnitts und den Anfang eines neuen Abschnitts bedeuten In der Lebensgeschichte von Menschen solche Abschnitte erkennen Die besonderen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Aufgaben in bestimmten Lebensphasen erkennen In der eigenen Biographie solche Abschnitte erkennen Pläne für die Zukunft formulieren SU 3 Entwicklungen im Laufe der Menschheitsgeschichte verfolgen Entwicklungsreihen einander gegenüber stellen In einen Zeitstreifen einordnen Gleichzeitigkeiten bestimmter Entwicklungsphasen erkennen


 


 



 

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