Eine Weihnachtsandacht für die Familie

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Sucht ihr eine Andacht, die ihr mit eurer Familie zu Weihnachten machen könnt? Unsere Familie macht die folgende Andacht am Heiligabend. Abwechselnd werden Schriftstellen gelesen, Lieder gesungen und die Weihnachtskrippe aufgestellt.

Vorbereitung

Alle Schriftstellen sollten vorher ausgedruckt werden, damit man sie vor Beginn des Programms an die jeweiligen Vorleser austeilen kann. Die ausgedruckten Schriftstellen können in einem Ordner aufgehoben und Jahr für Jahr verwendet werden. Wenn der Erzähler eine Schriftstelle angibt, kann der jeweilige Vorleser die angegebenen Bibelverse vorlesen.

Du brauchst auch ein Liederbuch oder die Texte zu den jeweiligen Liedern.

Die kleineren Kinder können an dem Programm teilnehmen, indem sie die angegebenen Teile der Weihnachtskrippe aufstellen. Wenn du nicht die unten angeführten Figuren besitzt, ersetze sie einfach mit dem, was du zu Hause hast. Die Stücke sollten vor Beginn der Andacht in Papier eingewickelt und nummeriert worden sein.

Das Weihnachtsprogramm

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o Gebet zum Anfang

o Lies Jesaja 9, 6-7: “Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heisst Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groβ werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth.”

o Lied: Jesus, höchster Name

o Lies Micha 5, 1: “Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.”

o Stelle den Stall auf

o Lied: In der Nacht von Bethlehem

Lies Lukas 2, 4-5 “So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.”

o Stelle Maria, Josef und den Esel in den Stall.

o Lies Lukas 2,6-7: “Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.”

o Stelle die Krippe mit dem Jesus-Kind in den Stall.

o Lied: Ihr Kinderlein kommet

o Lukas 2, 8-14: “In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.”

o Stelle einen oder mehrere Engel auf.

o Lied : O du fröhliche

o Lukas 2, 15-20:Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war”

o Stelle die Hirten und Schafe auf.

o Lied: Engel bringen frohe Kunde

o Eine Kuh oder ein anderes Tier kann jetzt aufgestellt werden.

o Matthäus 2, 1-12: “Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): ‘Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.’ Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleiβig nach dem Kindlein; und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land.”

o Lied: Andachtsjodler

o Die drei Weisen können nun der Krippe hinzugefügt werden.

o Galater 4, 4-5: “Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan,damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen”

o Lied: Stille Nacht

o Ein Gebet zum Abschluss

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Der Text wurde aus dem Englischen übersetzt von Irene Grantham, USA  mit freundlicher Genehmigung der Maxwell Family

Die Bücher der Maxwell Family können in Europa bei Rainbow Books bestellt werden.

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Wer noch einen Adventsleseplan sucht, der kann bei Yasmine einen Plan downloaden:

https://lebenundlerneninrumaenien.wordpress.com/2016/11/22/advents-bibellese-plan-einfach-kurz-und-spannend/

 


 

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Infotreffen

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Das nächstes Infotreffen findet im Jänner 2017 in Linz/OÖ statt.

Ort und Datum auf Anfrage:

homeschoolersinaustria(at)gmail.com

 

Der Pilger und die drei Schreine

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Ich habe eine Geständnis zu machen: Heute wollte ich nicht Mutter sein.

Ich wollte meine Kinder nicht unterrichten. Meine Tochter war zwar bereit, aber als sie auf ihrem Lieblingssessel sass, sank mir das Herz. Warum muss ich das schon wieder machen?

Mein anderes Kind benötigte meinen Rat in einer schwierigen Angelegenheit. Es ist toll, dass ich so eine Beziehung mit meiner Tochter habe. Ich würde das auch niemals ändern wollen. Aber ihre Frage war schwer zu beantworten. Warum krieg ich immer die schwierigen Fragen gestellt? Ich bin weder alt noch weise genug dazu.

Beim Abendessen hat sich meine Familie darüber lustig gemacht, dass ich immer darauf bestehe, dass alle ihr Gemüse essen. Natürlich ist das eine Kleinigkeit, aber auch Kleinigkeiten können einem manchmal zu viel werden. Ich hab es leid, immer die unbeliebten Entscheidungen treffen zu müssen.

Mutter sein ist nicht immer einfach. Eltern haben die von Gott gegebene Aufgabe, die Leitung im Haus zu übernehmen.

Manchmal möchten wir nicht derjenige sein, der alle  Entscheidungen trifft, vor allem, wenn wir merken, wie sehr diese Entscheidungen die Atmosphäre in unserem Haushalt beeinflussen. Manchmal sind wir es leid, die Verantwortung über Kinder und den Haushalt zu tragen.

Wenn wir ehrlich sind, kann das Planen des Abendessens manchmal schon zu viel werden. Noch eine Entscheidung, die wir treffen müssen! Noch eine Verantwortung zu tragen.

Charlotte Mason erkannte, wie schwer es manchmal ist, Mutter zu sein. Also schrieb sie eine Geschichte, um uns zu warnen. (Band 2, Seiten 12 u. 13):

Stell dir vor, du seist ein Pilger auf Wahlfahrt. In deinen Armen trägst du die Last der Authorität – die Verantwortung sich um alles Notwendige im Haushalt und die Kinder zu kümmern.

Während deiner Reise kommst du an drei Schreinen vorbei. Ein Schrein ist eine Art Heiligtum, ein Ort der Anbetung.

Der erste Schrein ist der Schrein der Popularität. Die Versuchung, die Last an diesem Schrein abzulegen, ist sehr groß. Vergiss die Verantwortung! Ich möchte lieber jedermanns Freund sein. Ich will, dass andere mich mögen!

Der zweite Schrein ist der Geschäftigkeit gewidmet. Auch hier wird gern die Last der Verantwortung abgelegt. Es gibt andere Dinge, denen wir lieber unsere Zeit schenken möchten.

Beim dritten Schrein sind viele stehen geblieben. Es ist der Schrein der Leichtigkeit. Die Last der Autorität ist immerhin sehr schwer! Warum muss ich so hart arbeiten? Es wäre leichter, Dingen einfach ihren freien Lauf zu lassen, als sich immer darüber Gedanken zu machen, was für die Familie am besten sei.

Diese Geschichte gibt uns zu denken, nicht wahr? Vor allem, wenn wir sie auf unser Leben beziehen.

Zum Beispiel ist es unsere Aufgabe, unseren Kindern bewusst gute Angewohnheiten beizubringen. Aber manchmal geben wir es auf, weil unsere Kinder den Wert der Gewohnheit nicht erkennen und nicht daran arbeiten möchten. Manchmal gibt es so viele andere Dinge, um die wir uns lieber kümmern würden. Vielleicht haben wir es auch aufgegeben, weil es anstrengend ist, konsequent täglich neue Gewohnheiten zu trainieren.

Der Hausunterricht muss konsequent durchgeführt werden. Jedoch sind wir versucht, Lektionen, die unseren Kindern keinen Spaß machen, auszulassen. Oder wir verbrauchen unsere Zeit mit anderen Aktivitäten, die leichter sind und mehr Spaß machen.

Es ist unsere Aufgabe, lebendige Ideen zu präsentieren. Aber unsere Freunde begnügen sich damit Fakten auswendig zu lernen. Wir vernachlässigen dann den Festschmaus der lebendigen Ideen, weil es leichter ist, den Kindern ein Textbuch vorzulegen, oder sie vor den Fernseher zu setzen.

Autorität tauscht ihre Verantwortung nicht gegen Popularität aus. Wir tun das, was für unsere Familie am besten ist, auch wenn es unseren Kindern nicht gefällt, oder unsere Freunde etwas anderes machen.

Autorität gibt auch nicht ihre Verantwortung im Namen der Geschäftigkeit auf. Wir erlauben es uns nicht, von momentanen sogenannten dringenden Dingen abgelenkt zu werden, sondern konzentrieren uns auf das, was beständig ist.

Autorität gibt auch nicht ihre Last auf, um ihr Leben leichter zu machen. Wir tun, was wir als richtig empfinden, auch wenn uns nicht danach ist, oder es schwierig ist.

Mutter sein ist eine hohe Berufung. Wir beeinflussen die Atmosphäre, Disziplin und das Leben zu Hause. Diese Verantwortung können wir einfach nicht ablegen! Wenn wir aufgeben, müssen unsere Kinder die Last tragen, oder sie gehen unter, weil sie die Leitung, die sie so sehr benötigen, nicht haben.

Und so, meine Mitpilger, hat Charlotte Mason mich wieder einmal ermutigt. Ich hoffe dich auch. Morgen ist ein neuer Tag mit neuen Herausforderungen. Aber während wir den Pfad gehen, der vor uns liegt, wollen wir uns erneut unserer Verantwortung hingeben. Vielleicht werden wir sie auch zu schätzen lernen.

Um der Kinder willen


 

Süßer Schulanfang

 

Ferienende, Schulbeginn,

die freien Tage sind nun hin.

 

Morgennebel, kühle Luft,

süßer Zwetschkenkuchenduft.

 

Neue Bücher, voll Elan

fangen wir zu lernen an.

 

Leere Hefte, flinke Hand

füllt sie bald bis an den Rand.

 

Neues Wissen, welch ein Spaß,

wenn wir fragen: “Wer?” und “Was?”

 

Was wir lernen hier und jetzt,

wird dann oft gleich umgesetzt.

 

Die Kinder, unser kleines Rudel,

backen einen Apfelstrudel!

Maria Lang 2016

 

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Maria Lang, geb. 1976, lebt mit ihrer Familie in Wieselburg, Niederösterreich.

Sie unterrichtet gemeinsam mit ihrem Mann seit 4 Jahren ihre 4 Kinder zu Hause und ist daneben als Autorin, Illustratorin und Referentin tätig. Ihre beiden Bücher „Einmal auftanken bitte! – 52 Atempausen für Mütter“ und „Kinder, Kirche, Kuchenkrümel – Mit Gott durch meinen Mama-Alltag“ sind im Neukirchener Verlag erschienen. Auf der Seite www.meinefamilie.at schreibt sie regelmäßig Blogs zu verschiedenen Themen .

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Ein Rückblick von Yasmine

Ermutigende Homeschool-Konferenz in Österreich

 

Vor mehr als einem halben Jahr hat mich Susi von den christlichen Homeschoolern in Österreich angefragt, ob ich im September zu ihrer Homeschool-Konferenz kommen könnte. Mein Mann war sofort einverstanden damit und ermutigte mich zu fahren. Er meinte: „Geh, Schatz. Das tut dir gut.“

Eigentlich ist es für mich nicht einfach, mich im September eine Woche lang auszuklinken, da in Rumänien nach wie vor Schulferien sind und wir deshalb noch Freizeiten (Lager) durchführen. Doch weil mein Mann so positiv war, habe ich das ausnahmsweise in Betracht gezogen  –  und habe es nicht bereut.

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Auf dem Annaberg anfangs September traf ich eine bunt zusammen gewürfelte Gemeinschaft an: verschiedene Konfessionen, verschiedene Alter, verschiedene Persönlichkeiten, verschiedene Familiengrössen, verschiedene Nationalitäten (sogar Rumänen ). Ich hatte nur eine einzige Familie gekannt und wusste nicht, was mich erwarten wird. Doch schon beim ersten Seminar empfand ich die Gruppe sehr offen, interessiert, ehrlich und aufmerksam. Es hat Freude gemacht, einen Teil unserer pädagogischen Erfahrungen mit diesen engagierten Leuten zu teilen!

Gleichzeitig war es für mich selber eine ausserordentlich ermutigende und motivierende Zeit. Ich bin mit einer neuen Sicht nach Hause gekommen und bin täglich dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Kinder zu Hause zu bilden. Es gibt in Österreich Familien, die grosse Opfer auf sich genommen haben, um diesen Herzenswunsch leben zu dürfen. Dies hat mir aufs Neue gezeigt, dass es nicht selbstverständlich ist.

Ich bin mir auch wieder bewusst geworden, dass ich nicht die einzige Mutter bin, die zuhause ist und in die Kinder investiert. Selbst wenn dies heutzutage in der Gesellschaft keine geschätzte Tätigkeit ist, so ist sie dennoch unglaublich wertvoll. Ein Vater hat den Spruch zitiert: „Die Hand, die die Wiege bewegt, regiert die Welt.“

Wir haben erst 6 Jahre lang Homeschool-Erfahrung, doch es waren andere Mütter dabei, die seit 9, 10 oder gar 15 Jahren zuhause unterrichten. Wie viel diese Mütter uns Jüngere doch lehren können und welch ein Vorbild sie für mich sind!!!

Der Austausch  mit verschiedenen Müttern und Vätern hat mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Manchmal haben wir recht hitzig diskutiert, aber auf einer guten Grundlage. Wie schön, dass das möglich war. Schlussendlich ist es genau das, was uns alle wachsen lässt.

Die Andachten, die Gebetsgemeinschaften und der Gottesdienst am Sonntag haben entscheidend zu meiner persönlichen Ermutigung beigetragen. Viele Inputs kommen mir immer wieder in den Sinn und sind mir jetzt im Alltag eine Hilfe, zum Beispiel der Gedanke, dass wir mit Geduld und Glauben Berge versetzen können.

Danke euch allen für die erbauende, ehrliche und frohe Gemeinschaft! Diese vier Tage werden mir in bester Erinnerung bleiben.

 P.S:

Ein ausführlicher Rückblick zum Seminar gibt es hier.


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Yasmine Luethi war Referentin beim Homeschool-Seminar 2016 am Annaberg.
Sie lebt mit ihrer Familie in Rumänien.
Hier könnt ihr den sehr interessanten Blog von Yasmine lesen:
https://lebenundlerneninrumaenien.wordpress.com/homeschooling/


 

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